Wie wird man zum Charismatiker?
Warum schlagen manche Menschen alle in ihren Bann und andere wirken so unscheinbar? Der Kommunikations-Coach Uwe Hermannsen hat Antworten und glaubt: Jeder kann seine Ausstrahlung verbessern. Nur wie?
Warum schlagen manche Menschen alle in ihren Bann und andere wirken so unscheinbar? Der Kommunikations-Coach Uwe Hermannsen hat Antworten und glaubt: Jeder kann seine Ausstrahlung verbessern. Nur wie?
Mehr als 20 Jahre glaubten die Christdemokraten in Thüringen, dass ihnen die Macht sicher sei. Der Ehrgeiz von Mike Mohring und alte Konflikte haben den Gang in die Opposition zur Katastrophe werden lassen.
Gewaltiges wird versprochen. Herausgekommen ist wenig mehr als die Erinnerung eines Sohnes an seinen Vater.
Der CSU-Vorsitzende Söder will ein neues Bundeskabinett vor der Bundestagswahl. Die CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer kann dazu aber nicht einfach ja oder nein sagen.
Waren Politiker früher älter? Müssen sie jünger werden, damit es „dynamischer“ zugeht? Das Alter der Bundeskabinette ist seit 1949 jedenfalls erstaunlich konstant geblieben.
Schon nach einem Tag muss der frühere Bundespolitiker Günther Krause das RTL-Dschungelcamp wieder verlassen. Aus medizinischen Gründen, wie es heißt. Ein eher trostlos anmutender Auftritt.
Vom Verkehrsminister unter Helmut Kohl zum Reality-TV-Star: Günther Krause ist der erste Politiker im RTL-Dschungelcamp. Er wolle dort „einiges erzählen“, sagt er. Stoff gibt es jedenfalls genug.
Angeblich war die AfD anfangs sehr bürgerlich. In Wirklichkeit ist die Entwicklung der Partei im Denken ihrer Gründer angelegt, das sich erst in der Masse verstärkte.
Wenn heute der „rechte Flügel“ der CDU vermisst wird und Vorbilder aus der Vergangenheit gesucht werden, fällt meist als erster der Name Alfred Dregger. Sein Vertrauter Dieter Weirich hat eine lesenswerte Biografie geschrieben.
Union und SPD wollen als Volksparteien überleben. Ihre Methoden, das zu schaffen, sind aber genau gegensätzlich. Was bedeutet das für die große Koalition?
Seit genau 5143 Tagen ist Angela Merkel nun Bundeskanzlerin – und damit genauso lange im Amt wie einst Konrad Adenauer. Damit sie auch Helmut Kohl noch überholt müssten zwei Dinge geschehen.
Um das preußische Erbe wurde schon das gesamte zwanzigste Jahrhundert gestritten. Das Haus Hohenzollern verhandelte auch schon mit der DDR. Dabei ging es um die Särge zweier Preußenkönige.
Das Urteil des Landgerichts Köln ist ein schöner Sieg für Maike Kohl-Richter. Aber nur auf den ersten Blick.
Zum ersten Mal besucht Angela Merkel das ehemalige Vernichtungslager in Auschwitz. Dass die Bundeskanzlerin gerade jetzt dorthin reist, ist kein Zufall.
Die SPD sucht nach Wegen aus ihrer Krise. Es gibt mehr Arbeitnehmer denn je – aber offenbar wenig Bedarf an einer alten Arbeiterpartei. Eine Reise durch Europa mit der Frage: Ist der Niedergang aufzuhalten?
Rainer Barzel wollte früh hoch hinaus. Aber immer wieder stand er sich auch selbst im Weg. Die erste auf Akten basierende Biographie über einen letztlich gescheiterten Hoffnungsträger.
Alexander O. Müller hat eine Biographie von Reinhard Höhn veröffentlicht. Darin beschreibt er den Aufstieg, die Arbeit und die Rehabilitation des ehemaligen SS-Offiziers – und spart nicht an Details.
Der Bundesgesundheitsminister hat seine Partei zur Geschlossenheit aufgerufen – und dabei eine Formulierung verwendet, mit der Angela Merkel einst viel Aufmerksamkeit erregte.
In Leipzig sind der CDU Wunden geschlagen worden, die bis heute nicht ganz verheilt sind. Für Annegret Kramp-Karrenbauer kann der Blick zurück eine Warnung sein – und Trost bieten.
Der Fall der Mauer war letztlich keine Überraschung. Der Druck wurde immer größer, die Menschen kämpften auf der Straße für ihre Freiheit. Und nicht zu vergessen: Manche haben immer an die Einheit geglaubt.
Die Wiedervereinigung war nicht nur Verfassungsauftrag der Bundesrepublik, sondern auch ein Streitgrund zwischen der F.A.Z. und Helmut Kohl. Dauert es dreißig Jahre nach dem Mauerfall weitere 30 Jahre, bis Ost und West wirklich vereint sind?
Lothar de Maizière war der erste und letzte demokratisch gewählte Ministerpräsident der DDR. Ein Gespräch über die Nacht des 9. November 1989, die Arroganz des Westens nach der Wende – und seine Bevormundung durch Helmut Kohl.
Ein kleines Wunder, das man mit Humor nehmen muss: Greser & Lenz, zwei Zeichner der „Titanic“, wurden Karikaturisten der Zeitung. Ein Gespräch im Wirtshaus „Zum Fegerer“ in Aschaffenburg.
Die große Koalition wirkt zerrüttet, ist aber kein Fall für das Scheidungsrecht. Sie ist zum Erfolg verurteilt. Gibt die Halbzeitbilanz Gelegenheit, die Kräfte zu sammeln und zu zeigen, dass man die Gelben Karten auf den regionalen Spielfeldern verstanden hat?
CDU und Linke müssen in Thüringen wohl kooperieren. Neben vielen Unterschieden gibt es erstaunliche Schnittmengen. Sogar in der Wirtschaftspolitik.
Es gibt Staaten, die verdanken ihre Unabhängigkeit den Kommentaren der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. In ganz Europa genießt sie ein hohes Ansehen. In einigen ist sie sogar das Synonym für deutsche Presse.
Die DDR ist an ihrem System gescheitert – auch wenn viele den finalen Niedergang nicht wahrhaben wollten. Eine Analyse.
Vor einem Jahr verkündete Angela Merkel ihren Rückzug vom CDU-Vorsitz. Wie ihre Nachfolgerin die Partei führt, ist noch nicht ganz klar. Fest steht aber: Merkels Stil ist anders als der Helmut Kohls – der wie sie vier Legislaturperioden Kanzler war. Eine Videoanalyse.
Der neurechte Anspruch auf den Konservatismusbegriff macht es für die Union schwierig, ihn für sich zu fordern. Diese Konstellation ist keine neue, sondern reicht in die fünfziger Jahre zurück – ein Gastbeitrag.
Angela Merkel und Helmut Kohl kommen beide auf vier Legislaturperioden als Kanzler. Schaut man sich ihre Führungsstile als Parteivorsitzende an, findet man weitaus weniger Gemeinsamkeiten.
Um das Prinzip der Repräsentation zu stärken, brauchen wir wieder mehr strittige Debatten.
Nach dem Mauerfall erfährt Klaus Brodführer, was Eigenverantwortung bedeutet. Der CDU-Politiker spricht über die einst marode Wirtschaft, das Selbstbild im Osten und das Ende der Ära Merkel.
Die Überwindung der deutschen Teilung ist von neuer Spaltung bedroht. Weder von links noch von rechts sollte man sich aber die Freund-Feind-Kategorien aufzwingen lassen.
Die Frankfurter Allgemeine trat stets für die Wiedervereinigung ein – während andere von einer „Lebenslüge“ der Bonner Republik sprachen und das Provisorium für einen Dauerzustand hielten.
Artur Hahn, Seniorchef des Deidesheimer Hofs, erzählt über die Bedeutung des Saumagens in der Ära Helmut Kohl, politische Prominenz in seinem Hotel und Gästewünsche heute.
SPD-Fraktionschef Mützenich im F.A.S.-Interview über höhere Steuern, neue Schulden, die Zukunft der Koalition. Und die Frage was die Sozialdemokraten von Millionären fordern.