Einladung zum Hass
Wollen sie Israel auslöschen? Wollen sie Frieden? Eins ist sicher: Die undurchschaubare Bewegung BDS verbreitet mit ihren Boykottaufrufen auch viel zu viel Hass.
Wollen sie Israel auslöschen? Wollen sie Frieden? Eins ist sicher: Die undurchschaubare Bewegung BDS verbreitet mit ihren Boykottaufrufen auch viel zu viel Hass.
Nach der Erstürmung eines Gaza-Hilfsschiffes durch die israelische Armee lagen die Beziehungen zur Türkei auf Eis. Nun haben sich die beiden Länder auf ein Normalisierungs-Abkommen verständigt.
Eigentlich wollten die Türkei und Israel am Sonntag die Normalisierung ihrer Beziehungen verkünden. Doch jetzt wurde bekannt, dass sich Erdogan mit dem Anführer der radikalislamischen Hamas getroffen hat.
Es ist der schlimmste Terroranschlag in Tel Aviv seit Jahren. In Israel herrscht Sorge, dies könnte der Auftakt zu einer neuen Welle terroristischer Gewalt sein. In Gaza kündigt die Hamas-Organisation bereits weitere Angriffe an.
Ramadan ist für Muslime der Monat des Fastens, für islamistische Extremisten ist er ein Monat des Terrors. Es ist widerwärtig, dass die Hamas den Anschlag in Tel Aviv guthieß.
Israels Ministerpräsident will den Anti-Terror-Kampf nach dem tödlichen Anschlag in Tel Aviv verstärken. Die Hamas droht mit weiteren Attentaten während des Fastenmonats Ramadan.
Ein Kampfflieger der Regierungstruppen wurde in der Provinz Hama von einer Rakete getroffen und stürzte ab. Verantwortlich für den Abschuss soll eine Islamistengruppe sein.
Als Israel-Kritikerin neben der Spur, als Gender-Theoretikerin Avantgarde: Zum sechzigsten Geburtstag der Philosophin Judith Butler, die lehrte, einfachen Unterschieden zwischen den Geschlechtern zu misstrauen.
In Israel ist die Angst zurück. Denn die Hamas hat wieder damit begonnen, Tunnel zu graben - um den Terror nach Israel zu tragen. Doch derzeit leiden darunter eher die Menschen in Gaza selbst.
Bei einem Angriff mit Messern sind vier Palästinenser getötet worden. Israel hat zudem sechs Aktivisten der Hamas festgenommen. Sie sollen eine Entführungen vorbereitet haben. Die Hamas habe jedoch auch noch weiterführende Ziele.
Ruhe im Gazastreifen ist eigentlich eine gute Nachrichten. Diesmal nicht, denn die Hamas hat beschlossen, dass Feiern zu Silvester nicht zum Islam gehören.
In Israel kämpfen mehr als 3000 Ausländer freiwillig in der Armee, darunter auch Deutsche. Um das Wohlbefinden der „einsamen Soldaten“ kümmern sich viele. Doch Hilfe brauchen oft auch einheimische Armeeangehörige.
Terror ist teuer. Doch wie will man die Finanzierung des „Islamischen Staats“ stoppen? Sanktionen sind schwierig. Denn einen Staat, den es nicht gibt, kann man auch nicht bestrafen.
Der amerikanische Außenminister hat bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu Gewalt und Hetze der Konfliktparteien verurteilt. Die Gewalt reißt jedoch nicht ab, so gab es in Beit Schemesch ein Attentat.
Die Armee des syrischen Machthabers Assad hat eine Offensive in der zentralen Provinz Homs begonnen. Mit russischer Unterstützung will sie die Rebellen in der Gegend vertreiben.
Die Lage in Israel erinnert immer mehr an den Sommer 2014, kurz bevor die israelische Armee eine Offensive im Westjordanland begann. Angesichts immer neuer tödlicher Vorfälle wächst die Furcht vor möglichen Folgen.
Die russische Luftwaffe soll bei ihren Angriffen in Syrien Streumunition eingesetzt haben, behauptet die Menschenrechtler von Human Rights Watch. Streumunition ist in vielen Ländern verboten, nicht aber in Syrien und Russland.
Die israelische Luftwaffe hat zwei Ziele der Hamas im Gazastreifen bombardiert. Bei dem Angriff sind ein Kind und eine Frau getötet worden. Kurz darauf sprengte sich eine Palästinenserin in die Luft und verletzte einen Polizisten.
Palästinenser werfen mit Steinen, Israels Soldaten schießen scharf: Sechs Tote bei Protesten am Sperrzaun zum Gazastreifen lassen die Lage weiter eskalieren. Ein Hamas-Anführer fordert den Aufstand.
Russland stärkt dem syrischen Machthaber Baschar al Assad den Rücken. Doch dank neuer amerikanischer Waffen gelingt es der Freien Syrischen Armee, eine Offensive von Regierungs-Truppen zurückzuschlagen – vorerst.
Russland feiert den Einsatz von Marschflugkörpern, die seine Soldaten vom Kaspischen Meer aus nach Syrien geschossen haben, als Beweis seiner Fähigkeiten. Der Einsatz Moskaus könnte sich sogar auf mehr Länder ausweiten.
Zwei Palästinenser haben mitten in Jerusalems Altstadt zwei Israelis getötet und mehrere verletzt. Die Polizei schränkte daraufhin die Bewegungsfreiheit der palästinensischen Bewohner ein.
Der Altlinke Corbyn hat Labour wieder attraktiv gemacht. Hunderttausende sind seinetwegen in die Partei eingetreten. Jetzt könnte der Sozialist neuer Vorsitzender werden – und damit auch bei den Tories für Wirbel sorgen.
Bislang ist nur bekannt, dass Israels Marine Delphine für die Suche nach Seeminen einsetzt. Nun fingen Mitglieder der islamistischen Organisation Hamas einen Meeressäuger, der als Aufklärer eingesetzt worden sein soll.
Im Rennen um den Vorsitz der Labour Party führt ein linksradikaler Autogegner, Pazifist und Vegetarier. Die höheren Parteifunktionäre fürchten sich vor Jeremy Corbyn – und den nächsten Wahlen.
Zwei Israelis sind verschwunden, seit sie die Grenze zum Gazastreifen überquert haben. Der Fall weckt Erinnerungen an den Soldaten Gilad Schalit. Er war 2006 in Gaza entführt und erst Jahre später freigelassen worden.
Die Vereinten Nationen haben ihren Bericht über den Gaza-Krieg vorgestellt. Sowohl Israel als auch die Palästinenser haben demnach gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen.
Ein Sprecher von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat Berichte über einen Rücktritt des Ministerpräsidenten Rami Hamdallah dementiert. Zuvor hatte es geheißen, Hamdallah sei wegen Aktivitäten der Hamas zurück getreten.
Auch Großmufti Shawki Ibrahim Allam legte keinen Widerspruch ein: Ein Gericht in Kairo hat das Todesurteil gegen den ehemaligen ägyptischen Präsidenten Muhammad Mursi bestätigt.
Der Wiederaufbau im Gazastreifen hat nicht begonnen, da droht neue Gewalt – Salafisten fordern die Hamas und Israel heraus. Angesichts der Situation will die Hälfte der Einwohner das Gebiet verlassen, unter anderem nach Deutschland.
Auf einen neuen Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen reagiert Israel mit einem Luftschlag. Ministerpräsident Netanjahu macht die Hamas verantwortlich - auch wenn die Rakete womöglich nicht von ihr stammt.
Die radikalislamische Hamas wird in Ägypten nicht mehr auf der Terrorliste geführt. Das entschied ein Gericht in Kairo.
Ägyptens Präsident Sisi wird in Berlin empfangen, obwohl er versprochene Reformen nicht umsetzt und einen harschen Repressionskurs steuert. Was zählt, ist sein Einfluss in der Region.
Erstmals seit fünf Monaten hat die israelische Luftwaffe Ziele im Gazastreifen angegriffen. Wie die Armee mitteilte, habe sie auf einen Raketenangriff reagiert. Dafür will jedoch niemand verantwortlich sein.
Für Vorwürfe, Israel habe im Gaza-Streifen Kriegsverbrechen begangen, musste Amnesty International viel Kritik einstecken. Doch die Menschenrechtler lassen auch die Gegenseite nicht ungeschoren: Folter und Terror habe die Hamas gegen die eigenen Leute eingesetzt.
Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben Vergeltung für einen Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen geübt. Panzer griffen Ziele in der Stadt Beit Hanun an. Mehrere Explosionen waren zu hören.