Israel greift Hamas-Raketenabschussbasis an
Berichte über mögliche Verletzte durch die Luftangriffe lagen zunächst nicht vor.
Berichte über mögliche Verletzte durch die Luftangriffe lagen zunächst nicht vor.
Die israelische Armee hat in der Nacht zum Samstag Stellungen der Hamas im Gazastreifen angegriffen. Damit reagierte sie auf Brandballons, die von dort aus in Richtung Israel geschickt worden waren.
Wenn ich „ich“ sage, meine ich „wir“: Die palästinensischen Regisseure Arab und Tarzan Nasser über die Hamas, Israel, ihr Exil in Paris und über ihren neuen Film „Gaza mon amour“.
Die Brüder Nasser haben mit „Gaza mon amour“ einen Film gedreht, der für ein Genre steht, das es eigentlich gar nicht gibt: Normales palästinensisches Arthouse-Kino.
Als Reaktion auf Brandballons aus dem Gazastreifen hat die israelische Armee eigenen Angaben zufolge Stützpunkte der Hamas angegriffen. Die Islamisten haben dort Waffen entwickelt, heißt es.
Eine Militärbasis und eine Raketenstellung der Hamas sollen laut israelischer Armee Ziel der Attacke gewesen sein. Die soll mit Maschinengewehren auf die Flugzeuge geschossen haben.
Der Aufmarsch von israelischen Nationalisten vor dem Damaskustor im arabischen Teil von Jerusalem ist eine bewusste Provokation. Doch Israel und die Hamas wollten eine weitere Eskalation vermeiden.
Die Eskalationsspirale droht wieder in Gang zu kommen. Israelische Nationalisten demonstrieren in Jerusalem, die Hamas schickt Brandballons aus dem Gazastreifen, in der Nacht reagiert die Luftwaffe mit Angriffen. Zumindest wurde dabei niemand verletzt.
Die Demonstration ist die erste Herausforderung Israels neuer Regierung unter dem ultrarechten Bennett. Bei Zusammenstößen mit der Polizei werden vor dem Marsch mehrere Palästinenser verletzt.
Eine knappe Mehrheit der Abgeordneten im israelischen Parlament stimmt für eine neue Regierung. Damit ist das Acht-Parteien-Bündnis unter Führung von Naftali Bennett von der ultrarechten Jamina und Jair Lapid von der Zukunftspartei an der Macht.
Antisemitismus ist auch 76 Jahre nach der Shoah ein ernst zu nehmendes Problem in Deutschland. Schulen und Universitäten sind in der Aufarbeitung gefragt. Doch wo genau ansetzten? Ein Gastbeitrag.
Ein Werbevideo für die Corona-Impfung ist von der Bundesregierung zurückgezogen worden. Der Grund: Darin tritt ein Arzt auf, der sich für die Vertreibung der Juden aus dem Nahen Osten eingesetzt hat.
Nach dem Brandanschlag auf die Synagoge in Ulm haben die Ermittler noch keine konkreten Erkenntnisse über den Täter. Vor der Synagoge kommt es zu spontanen Solidaritätskundgebungen für die jüdische Gemeinde.
Die Frankfurter Innenstadt wird abermals zum Schauplatz einer anti-israelischen Demonstration. Anlass ist die Erinnerung an den Sechstagekrieg, aber auch der jüngste Konflikt zwischen der Hamas und Israel.
Heute wird die Aufklärung verdreht dargestellt. Dabei brauchen wir ihre Werte dringender denn je, um über den eigenen Stamm hinauszudenken. Ein Gastbeitrag.
Iran und seine arabischen Verbündeten wollen die Hamas stärker an ihre „Achse des Widerstands“ binden. Im Gazastreifen aber zögert man. Die meisten Palästinenser hegen keine Nähe zum Regime in Teheran.
Kein anderes Land hat so enge Beziehungen zur Hamas wie Qatar. Seit der Machtübernahme der Islamisten hat der Golfstaat den Gazastreifen mit etwa zwei Milliarden Dollar unterstützt – auch in Israel wird das anerkannt.
Alexander Lukaschenko verstrickt sich bei der Erklärung der Entführung des Journalisten Roman Protassewitsch in Widersprüche. Der Diktator in Belarus bemüht ähnliche Feindbilder wie Russlands Präsident Putin.
Nach elf Tagen Krieg mit Israel schweigen die Waffen wieder. Im Gazastreifen wurden mehr als 250 Menschen getötet. Der Konflikt trifft alle Palästinenser, auch wenn sich nicht alle auf die Seite der Hamas stellen.
Der Israel-Palästina-Konflikt bewegt auch in Deutschland die Gesellschaft. Im Interview spricht der Münchner Kabarettist Christian Springer über den hiesigen Antisemitismus, Kriegsverbrechen in Nahost und das Gute an jüdischen Witzen.