Guten Morgen!
Bei einem Anschlag im Westjordanland sind sechs Menschen verletzt worden. Der palästinensische Angreifer wurde von einem Grenzpolizisten erschossen.
Die israelische Militäroperation hat Teile Dschenins verwüstet und zugleich die Spannungen unter den Palästinensern aufgedeckt. Als Geste der Versöhnung kam sogar Präsident Mahmud Abbas. Willkommen war er nicht.
An diesem Freitag beginnt der Prozess gegen Ibrahim A. Den mutmaßlichen Täter von Brokstedt hätte man aufhalten können, sagen nun dessen einstige Weggefährten.
Israel beendet seinen Militäreinsatz im besetzten Westjordanland. Der „Kampf gegen den Terror“ sei aber noch nicht vorbei, teilt die Armee mit.
Zwei Bewaffnete eröffneten an einer Tankstelle das Feuer auf israelische Zivilisten. Der militärische Flügel der Hamas bekannte sich zu der Attacke und sprach von Rache für eine Militäraktion der israelischen Armee in Dschenin.
Während des Besuchs von Itamar Ben Gvir habe es keine Zwischenfälle gegeben, meldet die Polizei. „Die Drohungen der Hamas werden uns nicht abschrecken“, äußerte der Minister.
Die Eroberung Ostjerusalems im Sechs-Tage-Krieg 1967 ist für den jüdischen Staat offiziell ein fröhliches Fest. Doch Zehntausende Nationalisten nutzen den Tag, um beim „Flaggenmarsch“ ihre längst bewiesene Stärke zu demonstrieren.
Kryptowährungen wie Bitcoin versprechen Anonymität. Daran glauben inzwischen auch Terrororganisationen nicht mehr.
Israel reagiert mit Luftangriffen auf den Raketenbeschuss aus Gaza. 13 Menschen sterben. Ob die Operation fortgesetzt wird, hängt von der Reaktion der Hamas ab.
Das israelische Militär hat in Nablus drei Palästinenser getötet. Zwei von ihnen sollen nach Angaben des Geheimdienstes Schin Bet bei einem Anschlag im April drei israelische Frauen erschossen haben.
Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben Militärposten, ein Waffenlager und Waffenproduktionsstätten der Hamas angegriffen. Zuvor hatten militante Palästinenser Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert.
Die libanesische Hizbullah und die palästinensische Hamas feiern am Jerusalem-Tag ihre neue Einigkeit und Unberechenbarkeit. Iran zieht die Fäden.
Die israelische Armee reagiert mit Luftangriffen auf Raketenbeschuss aus Libanon und dem Gazastreifen. Die Vereinten Nationen warnen vor einer „ernsten Eskalation“.
Feinde Israels wie die Hizbullah und die Hamas arbeiten immer enger zusammen. Das verschafft vor allem Iran zusätzlichen Spielraum.
Aus Libanon werden mehr als 30 Raketen auf Israel abgefeuert. Palästinensische Gruppen könnten dafür verantwortlich sein, womöglich die Hizbullah. Viel hängt nun von der Reaktion Tel Avivs ab.
In der Al-Aqsa-Moschee verbarrikadieren sich Palästinenser, weil sie Provokationen jüdischer Aktivisten verhindern wollen. Die Polizei räumt das Gelände gewaltsam.
Elf Menschen sind bei einem israelischen Militäreinsatz im Westjordanland getötet worden. Militante Palästinenser feuern darauf Raketen ab. Israel reagiert mit Luftschlägen.
Der Vorfall ereignete sich in Ostjerusalem an einer Bushaltestelle. Auch ein sechs Jahre altes Kind wurde getötet. Islamisten preisen die Tat, reklamieren sie aber vorerst nicht für sich.
Nach einem Angriff auf ein Restaurant in einer jüdischen Siedlung dringen israelische Sicherheitskräfte in ein Flüchtlingslager ein. Mehrere Menschen werden dabei getötet.
Anhänger der Hamas hatten Ende Januar ein Restaurant in einer Siedlung angegriffen und waren dann in Richtung Jericho geflüchtet. Dort gab es nun bei einer Razzia der israelischen Armee mehrere Tote.
In einem Flüchtlingslager bei Jericho wurden fünf Hamas-Mitglieder getötet und acht weitere festgenommen. Zuvor haben diese einen Anschlag auf ein jüdisches Restaurant verübt, der scheiterte.
Nahe dem Zaun rund um den von der Hamas beherrschten Gazastreifen leben jüdische Familien. Was hält sie dort?
Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben eine Waffenfabrik der radikalislamischen Hamas attackiert. Sie verweist dabei auf „terroristische Aktivitäten“.
Nachdem Raketen aus dem Gazastreifen abgefeuert wurden, beschießt Israel dort mehrere Ziele. Beobachter glauben jedoch nicht an eine unmittelbare Eskalation.
In der Nacht flogen Raketen aus dem Gazstreifen nach Israel. Daraufhin griff die Luftwaffe angebliche unterirdische Raketenfabriken an. Die Attacke könnte eine Reaktion auf den gewaltsamen Tod mehrerer Palästinenser sein.
Nach einer israelischen Razzia in einem Flüchtlingslager, bei der Menschen starben, haben die Hamas mit Vergeltung gedroht. Die Luftangriffe haben einer unterirdischen Raketenfabrik der radikalen Hamas gegolten.
2014 überquert der Israeli Avera Mengistu die Grenze in den blockierten Gazastreifen. Das Video wäre seither das erste Lebenszeichen des Mannes.
Die Deutsche Welle hat Fehler in einem Bericht über Israel zugegeben. Dort erschien ein Vertreter der Hamas als selbstverständlicher Sprecher der Palästinenser.
Der rechtsextreme Politiker hat die für Muslime und Juden heilige Stätte aufgesucht. Das palästinensische Außenministerium spricht von einer beispiellosen Provokation und warnt vor einer gefährlichen Eskalation.
Laut Angaben der Armee wurden israelische Soldaten angegriffen, als sie Häuser von militanten palästinensischen Kämpfern sprengen wollten. Dabei wurden ein Angehöriger der Hamas und ein weiterer Mann getötet. Auf israelischer Seite habe es keine Opfer gegeben.
Netanjahu übernimmt die Regierung und ruft die Opposition auf, das Wahlergebnis zu respektieren. Doch die Stimmung in der Knesset ist frostig und auf den Straßen gibt es Proteste.
Tunesische Fans auf den Rängen, marokkanische Spieler beim Mannschaftsbild, ein Flitzer auf dem Rasen: Die Farben Palästinas sind bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Qatar beinahe omnipräsent.