Kampf mit den Bildern des Terrors
Die Hamas selbst hat die meisten Videos ihres Terrorangriffs am 7. Oktober produziert. Israel diskutiert nun, ob und wie die Bilder im Kampf um die öffentliche Meinung eingesetzt werden sollen.
Die Hamas selbst hat die meisten Videos ihres Terrorangriffs am 7. Oktober produziert. Israel diskutiert nun, ob und wie die Bilder im Kampf um die öffentliche Meinung eingesetzt werden sollen.
Die Reaktion von PEN International auf den Hamas-Terror hat viel Kritik gefunden. Wegen des „Mangels an Empathie mit den israelischen Opfern des 7. Oktober“ in den Erklärungen der Organisation hat die Generalsekretärin jetzt ihr Amt niedergelegt.
Die arabischen Außenminister werden in China empfangen. Peking gibt abermals vor, deeskalieren zu wollen – doch konkrete Vorschläge legt es nicht auf den Tisch.
Naher Osten +++ Migrationsgipfel +++ Energiepolitik +++ Nato Erweiterung
Das Sterben in Gaza geht weiter. Derweil veröffentlicht Israels Armee Aufnahmen, die von der islamistischen Hamas ins Schifa-Krankenhaus im Gazastreifen verschleppte Geiseln zeigen sollen. Der Überblick.
Fridays for Future hat den Klimaschutz aus den Augen verloren. Die Bewegung ist abgedriftet, sie ist politisch einseitig geworden. Damit hat sie ihre Autorität in Klimafragen entwertet.
Nach dem Massaker der Hamas würde Hessens Justizminister härter gegen Leugner des Existenzrechts des Staates Israel vorgehen als seine Amtskollegen.
Recep Tayyip Erdoğan hat sich während seines Besuchs die äußersten Spitzen seiner Kritik an Israel verkniffen. Kaum war er wieder weg, hat er einiges nachgeholt.
Schwedens Kronprinzessin Victoria hält die Gedenkrede zum Volkstrauertag. Sie fordert den Schutz von Zivilisten „zu jeder Zeit, unter allen Umständen“.
Die Ungewissheit über das Schicksal ihrer Liebsten lässt die Wut der Angehörigen wachsen. Im Kriegskabinett herrscht offenbar Uneinigkeit über ein mögliches Abkommen mit der Hamas.
Laut dem qatarischen Außenminister seien nur noch „logistische“ Fragen zu klären. Netanjahu dementiert indes einen Bericht, nachdem eine Einigung bevorstehe.
Das Schicksal der Geiseln steht in Israel symbolisch für eine Regierung, die lieber taktiert, als Entscheidungen zu treffen – zum Schaden des ganzen Landes. Denn bald stehen noch wichtigere Fragen an.
Die schwedische Kronprinzessin hat in ihrer Rede im Bundestag auf die Bedeutung des Völkerrechts hingewiesen. Sie forderte den Schutz aller Zivilisten – in Israel und in Gaza.
Eine Tagung des Documenta-Instituts in Kassel wollte „nach vorne schauen“, steckt aber in der Identitätskrise fest. Politisch motivierte zeitgenössische Kunst wird gerade von Politik gnadenlos überrollt.
Recep Tayyip Erdoğan hat sich während seines Besuchs die äußersten Spitzen seiner Kritik an Israel verkniffen. Kaum war er wieder weg, hat er einiges nachgeholt.
Auf einer Konferenz in Manama üben die Vertreter arabischer Staaten scharfe Kritik an Israel. Sie wünschen sich klarere Worte aus dem Westen – doch sie wollen nicht Israels „Chaos“ aufräumen.
Viele Israelis fordern, die Regierung müsse alles tun, um die von der Hamas entführten Menschen zurückzuholen. Einige Minister unterstützen das. Für Ministerpräsident Netanjahu sind andere Ziele mindestens gleichwertig.
Nach der Großdemonstration in Paris hoffen viele, dass ein Ruck durch die Gesellschaft geht. Aber wie wird Frankreich zu einem Land, in dem Juden ohne Angst leben können?
Laut der „Washington Post“ könnten im Austausch für eine Feuerpause Dutzende israelische Geiseln freikommen. US-Präsident Biden spricht sich für eine Zwei-Staaten-Lösung aus. Der Überblick.
In einer grünen Oase in Israel treffen sich junge Menschen, die das Massaker der Hamas auf dem Nova-Festival überlebt haben. Die Traumatisierten sollen dort lernen, wieder an das Gute zu glauben.
Die Bundeszentrale für politische Bildung hat die Tagung „We still need to talk“ zur Erinnerungskultur abgesagt. Wie genau kam es dazu? Eine Rekonstruktion der Ereignisse.
Vor dem U-21-Spiel zwischen Polen und Israel im Rahmen der EM-Qualifikation sorgen die Spieler beider Teams für eine solidarische Geste und widersetzen sich damit dem Willen der UEFA.
Die Autorin Sarah Levy lebt seit vier Jahren in Israel, hat ein Buch über ihre neue Heimat geschrieben. Als der Krieg begann, reiste sie mit Kind und Partner nach Deutschland. Doch sie findet keine Ruhe, deshalb kehrt sie jetzt zurück.
Nach einer heftigen Debatte über den Krieg in Nahost beschließt die Linke einen Kompromissantrag zum Krieg in Israel und Gaza. Doch die Gräben sind in auch der verbliebenen Rest-Partei tief.
Die Angehörigen der entführten Israelis fürchten, dass die Politik die Geiseln nicht genug berücksichtigt. Am Dienstag sind sie darum zu einem Marsch durch das Land aufgebrochen. Heute erreichen sie Jerusalem.
Die Mienen steinern, die Differenzen klar: Es war kein einfacher Gast, den Kanzler Olaf Scholz am Freitag in Berlin empfing. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan fiel abermals mit Kritik an Israel auf – und einem überraschenden Wunsch.
Krieg +++ UN-Resolution *** Angst +++ Elbtower +++ Glasfaser-Streit
Beim Besuch des türkischen Präsidenten im Kanzleramt fordert Bundeskanzler Olaf Scholz, dass abgelehnte Asylbewerber aus der Türkei schneller zurückgeschickt werden können. Dafür müsse es einen „belastbaren Mechanismus“ geben.
Künstler werden in diesen Tagen aufgefordert, offene Briefe zu unterzeichnen, um Solidarität mit Israel oder den Palästinensern zu demonstrieren. Vom Versuch, einen eigenen Punkt zu machen. Ein Gastbeitrag.
Die israelische Armee wirft der islamistischen Hamas vor, ihre Angriffe aus zivilen Gebäuden heraus zu starten. Selbst in einem Kindergarten und einer Grundschule sollen Waffen und Munition entdeckt worden sein. Der Überblick.
Offenbar weitet sich der Krieg gegen die Hamas nun auf den Süden des Gazastreifens aus. Die wochenlange Operation könnte erst der Anfang eines langen Krieges sein.
Nach dem 7. Oktober feierten Anhänger der Hamas auch auf deutschen Straßen, Antisemitismus wurde offen zur Schau getragen. Was kann der Staat dagegen tun?
Rund 1500 Menschen haben am Freitag in Frankfurt ihre Solidarität mit Israel und den Opfern des Krieges bekundet. Das Motto lautete „Nie wieder ist jetzt.“ Die Teilnehmer wollten der schweigenden Mehrheit eine Stimme verleihen.
Kritik an seiner Israelpolitik, Ringen um Militärhilfe für Kiew – Präsident Biden geht mit großen Sorgen in die Thanksgiving-Pause.
Israels Generalstabschef Herzi Halevi hat eine Ausweitung der Einsätze im Gazastreifen angekündigt. Indes gibt es in der Regierung Unmut über die Lieferung von Treibstoff nach Gaza.