Hass nach Lehrplan
Das blinde Ressentiment gegen Israel und Juden an amerikanischen Universitäten ist ein Abbild der dort gelehrten Theorien. Eindrücke von der Columbia-Universität.
Das blinde Ressentiment gegen Israel und Juden an amerikanischen Universitäten ist ein Abbild der dort gelehrten Theorien. Eindrücke von der Columbia-Universität.
Israel hat ein neues Angebot für ein Geiselabkommen vorgelegt. Es soll der Hamas nach Angaben diplomatischer Kreise weit entgegenkommen. Aber trotz positiver Signale herrscht Skepsis.
Mit mehr als 5500 Polizisten bereitet sich Berlin auf Ausschreitungen von Linksautonomen am 1. Mai vor. Man werde schnell und entschieden dagegen vorgehen, kündigte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner an.
Lassen sich die Islamisten der Hamas mit Blick auf die drohende Offensive Israels in Rafah auf einen Deal mit Israel ein? Auch für Regierungschef Netanjahu steht viel auf dem Spiel. Der Überblick.
Israelische Jugendliche aus der Nähe des Gazastreifens sind zu Gast an der Frankfurter Carl-von-Weinberg-Schule. Das Land Hessen will ihnen etwas Normalität schenken.
Kann eine israelische Offensive in Rafah noch abgewendet werden? Bei Gesprächen in Riad und Kairo soll es um eine Feuerpause und eine Freilassung von Geiseln gehen. Die Lage im Überblick.
In Stuttgart beginnt der erste Prozess gegen die Reichsbürgergruppe um Prinz Reuß, in Spanien will sich Regierungschef Sánchez zu seiner Zukunft äußern und die Ukraine meldet russische Erfolge.
In Israel wächst der Druck auf Regierungschef Netanjahu, sich mit der Hamas auf eine Freilassung zu einigen. Doch ob es tatsächlich ein Abkommen geben wird, ist ungewisser denn je.
Der machthungrige Ministerpräsident schlingert weitgehend planlos durch einen erfolglosen Krieg. Er denkt gar nicht daran, Verantwortung zu übernehmen.
Nach der Niederlage bei den Kommunalwahlen steht der türkische Präsident vor einem Dilemma. So er sich demokratisch gibt, erodiert seine Macht.
Nach eigenen Angaben wägt die radikalislamische Terrororganisation Hamas ab, einer Waffenruhe im Gazastreifen und der Freilassung von Geiseln zuzustimmen.
Die Hoffnungen ruhen auf Ägyptens Vermittlerrolle. Israels Regierung will offenbar Zweifel daran zerstreuen, dass sie es mit den Angriffsplänen ernst meint.
Die amerikanische Philosophin Judith Butler hat keine Aberkennung des Adorno-Preises zu befürchten. Oberbürgermeister Josef und Kulturdezernentin Hartwig sprechen sich dagegen aus.
Zahlreiche Zivilisten sollen Rafah vor Israels angekündigter Militäroffensive schon verlassen haben. Kommt in letzter Minute doch noch eine Feuerpause zustande? Der Überblick.
Während in Khan Yunis neue Zeltstädte entstehen, entsendet die israelische Armee weitere Truppen in den Gazastreifen. Die lange angekündigte Offensive in Rafah rückt offenbar näher.
Die radikalislamische Hamas hat am Mittwoch ein Video einer in den Gazastreifen verschleppten Geisel veröffentlicht. Die Eltern von Hersh Goldberg-Polin wenden sich mit einem Appell an die Öffentlichkeit.
Israels Offensive gegen die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Rafah rückt scheinbar näher. Auf internationalen Druck hin ändert die Armee aber wohl ihre Taktik. Der Überblick.
New Yorker Studenten wollen ihre Protestcamps gegen den Krieg in Gaza nicht räumen. Eine Hochschule ist ratlos, die andere baut einen Zaun.
Zwar hat Frank-Walter Steinmeier mit dem türkischen Präsidenten auch über Differenzen gesprochen. Doch beim Besuch in Ankara zeigt sich der Bundespräsident auf Ausgleich bedacht. Erdoğan fordert mehr deutsche Rüstungsexporte.
Die beiden Präsidenten sprechen länger als geplant miteinander. Am Ende werden Gemeinsamkeiten betont. Aber es gibt auch Dissens.
Laut der Menschenrechtsorganisation besteht die Gefahr, dass mit den Waffen aus Deutschland im Krieg Israels gegen die radikalislamische Hamas Kriegsverbrechen begangen werden. Ihr Jahresbericht beinhaltet überdies weitere Kritik an Deutschland.
Statt den zuerst angegriffenen Norden des Küstengebiets zu kontrollieren, muss Israel weiter gegen Hamas-Kämpfer vorgehen. Zugleich ist dort die Gefahr einer Hungersnot am größten.
Verstöße gegen das Völkerrecht und die Missachtung grundlegender Rechte prangert Amnesty in einem niederschmetternden Jahresbericht an. Auch gegen die Bundesregierung erhebt die Menschenrechts-NGO schwere Vorwürfe.
An der Columbia University in New York eskaliert die Lage bei den propalästinensischen Protesten. Studenten sollen dem Campus fernbleiben, doch eine Lösung zeichnet sich nicht ab.
Die perfide Strategie der Hamas geht auf: Israel scheint sich so zu verhalten, als wäre es ebenso schlimm wie sein Feind. Wenn Politik eine Chance bekommen soll, muss die binäre Logik überwunden werden. Ein Gastbeitrag.
Der frühere Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit blickt inzwischen anders auf den Gazakrieg als nach dem 7. Oktober. Am Freitag diskutiert er mit anderen Experten in Frankfurt über Auswege aus dem Nahostkonflikt.
Israel habe keine Beweise für mögliche Verbindungen von UNRWA-Mitarbeitern zur Hamas vorgelegt. Dennoch stellt der Ausschuss „Probleme bei der Neutralität“ fest.
Das Centrum für Nah- und Mitteloststudien der Philipps-Universität steht in der Kritik: Es fördere ein Umfeld, in dem Antisemitismus gedeihe. Das Zentrum und der Unipräsident weisen die Vorwürfe zurück.
Das Verfassungsgericht verhandelt über die Wahlrechtsreform, das EU-Parlament entscheidet über eine Neuregelung des Stabilitätspakts und in Kanada wird über ein Abkommen zum Kampf gegen Plastikmüll verhandelt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Seit Wochen kündigt Israel eine Offensive in Rafah an. Nun läuft einem Bericht zufolge die Vorbereitung. Derweil übt das Land Kritik am Bericht zum Hilfswerk in Gaza. Der Überblick.
Eine unabhängige Komission findet beim UN-Palästinenserhilfswerk keine systematischen Verbindungen zur Hamas. Doch es gibt einiges zu tun.
Aharon Haliwa ist der erste ranghohe israelische Vertreter, der wegen des Großangriffs der Hamas am 7. Oktober 2023 sein Amt niederlegt. Bereits kurz nach dem Überfall räumte er die Schuld dafür ein, dass der Angriff nicht verhindert wurde.
Dutzende Leichname wurden nach Angaben des von der Hamas geführten Zivilschutzes im Hof des Nasser-Krankenhauses in Khan Yunis ausgegraben. Sie wurden dort offenbar von der israelischen Armee verscharrt.
Bei seinem ersten Türkeibesuch als Bundespräsident würdigt Steinmeier türkische Einwanderer. Propalästinensische Demonstranten werfen Deutschland vor, es würde sich am Morden im Gazastreifen beteiligen.