Moment der Wahrheit für Netanjahu
Nach vielen militärischen Erfolgen und der Tötung von Hamas-Chef Sinwar könnte Israel mit einem Geiseldeal den Krieg beenden. Geht das ohne einen Plan für den Gazastreifen?
Nach vielen militärischen Erfolgen und der Tötung von Hamas-Chef Sinwar könnte Israel mit einem Geiseldeal den Krieg beenden. Geht das ohne einen Plan für den Gazastreifen?
Seit Monaten sind die Gespräche festgefahren. Nach dem Tod von Hamas-Chef Sinwar könnten die Verhandlungen über ein Ende der Kämpfe und die Freilassung der Geiseln jetzt wieder Fahrt aufnehmen.
Die israelische Armee teilt mit, sie habe Beweise dafür, dass sechs Mitarbeiter von „Al Jazeera“ der Hamas oder dem Islamischen Dschihad angehörten. Der Sender weist den Vorwurf zurück.
Die Anführer von Hamas und Hizbullah sind im Visier Israels. Hassan Nasrallah traf es im September, Yahya Sinwar in diesem Monat. Ein Überblick.
Die Gruppe Masar Badil trägt den Terrorkampf in die westlichen Metropolen und versorgt Linksradikale mit einem direkten Draht zur Hamas. Steckt sie auch hinter den Protesten an Berliner Universitäten?
Eine gewichtige Stimme aus dem Exil: In Amerika wirbt der Palästinenser Ahmed Fouad Alkhatib für die Abkehr von der Hamas und für Verständigung mit Israel.
Hilfe für Israel +++ Merkels Migrationspolitik +++ Wahlrecht in Sachsen +++ Diplomatie-Apell in der F.A.Z.
Bundeskanzler Scholz verspricht der Türkei weitere Waffenlieferungen. Auch bei anderen Themen gehen beide Länder aufeinander zu.
Nach der Tötung von Hamas-Chef Sinwar hat die israelische Armee Details über seinen Verbleib vor dem Überfall am 7. Oktober vergangenen Jahres veröffentlicht.
Die Tötung Yahya Sinwars war einem Zufall zu verdanken. Die Hamas muss nun über seine Nachfolge entscheiden – und damit auch über eine grundsätzliche Frage.
Wie gute Absichten von Künstlervereinigungen sich ins Gegenteil verkehren können, zeigen die Beispiele des Streits zwischen PEN-Organisationen um eine Israel-Resolution und der Kritik von Illustratoren an der Stiftung Lesen wegen deren Einsatz von KI-generierten Bildern.
Die US-Regierung dringt nach dem Tod des Hamas-Chefs auf ein Ende der Kämpfe im Gazastreifen. Netanjahu betont dagegen, dass die verbliebenen Geiseln freikommen müssen.
Nach dem Tod von Yahya Sinwar wächst der Druck auf Israel, eine Lösung für den Gaza-Streifen zu finden. Was bedeutet der Tod des Hamas-Anführers für die Region?
Der Tod des Hamas-Anführers Sinwar ist ein weiterer Rückschlag für Teherans „Achse des Widerstands“. Bei der Auswahl eines Nachfolgers dürfte Iran ein Wörtchen mitreden.
Massenmörder wie der Hamas-Führer haben große Schuld am Leid der Palästinenser, Sinwar war zuletzt ein Haupthindernis für einen Geiseldeal. Israel muss aber endlich einen Plan für ein Gaza ohne die Hamas entwickeln.
In Berlin kommen die Staatschefs von Amerika, Deutschland, Großbritannien und Frankreich zusammen. Zuvor hatte Bundeskanzler Scholz bilateral mit US-Präsident Biden gesprochen.
Länger als ein Jahr hat Israel Jagd auf Sinwar gemacht. Gefunden wurde er letztlich bei einer Routinepatrouille. Ein Drohnenvideo der israelischen Armee soll die letzten Augenblicke im Leben des Hamas-Anführers zeigen.
Einem israelischen Militärsender zufolge kam Hamas-Chef Sinwar bei einem israelischen Einsatz in Rafah ums Leben. Für Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu ist der Krieg nach dem Tod Sinwars noch nicht zu Ende.
Immer wieder ist Yahya Sinwar seinen israelischen Verfolgern entkommen – nun wurde er getötet. Welches Erbe wird der Hamas-Chef hinterlassen?
Nach gut einem Jahr Krieg hat das israelische Militär den meistgesuchten Hamas-Terroristen Yahya Sinwar getötet. Westliche Politiker reagieren erleichtert.
Hamas-Dreiecke und propalästinensische Parolen: Knapp 20 vermummte Personen sind in das Präsidium der FU in Berlin eingedrungen. Der Präsident spricht von einem „massiven Angriff“. Die Polizei nimmt Beteiligte fest.
Mehrmals stand Israels Armee offenbar kurz davor, den Hamas-Chef zu ergreifen. Nun erklärt Israel, Sinwar sei von Soldaten im Gazastreifen getötet worden.
DDR-Gewichtheber Jürgen Ciezki +++ Gastbeitrag von Gil Murciano +++ Affäre Stark-Watzinger +++ Genitiv-S mit Apostroph +++ Kürzung bei Bundeskulturfonds
Ein israelischer Angriff auf Irans Ölanlagen könnte das Land wirtschaftlich hart treffen. Teheran versucht, einen solchen Schlag mit Drohungen gegen die arabischen Nachbarn zu verhindern.
Die Frage, ob Deutschland noch Waffen an Israel exportieren soll, erhitzt die Gemüter in Berlin. Welche Rolle spielen dabei Annalena Baerbock und Robert Habeck?
Fahnen der Partei Die Linke (Symbolbild) Die Berliner Linke ist gespalten, wenn es um den Umgang mit Antisemitismus geht. Beim Landesparteitag endet eine lebhafte Diskussion unversöhnlich.
In einem Tunnel in Khan Yunis gefundene Dokumente geben tiefe Einblicke in die Planung des Massakers vom 7. Oktober. Und sie zeigen, wie sich Israel von Hamas-Chef Sinwar täuschen ließ.
Am Ende des höchsten jüdischen Feiertages Jom Kippur haben Angehörige von Hamas-Geiseln eine Autobahn in Tel Aviv blockiert. Sie fordern ein Geiselabkommen und kritisieren die israelische Regierung.
Deutsche Einheit +++ Hamas-Attentat vom 7. Oktober +++ Israels militärische Erfolge
Ronya Othmann setzt mit „Vierundsiebzig“ den Toten und Überlebenden des Genozids an den Jesiden ein Denkmal. Hoffnung gibt es für sie wenig.
Palästinensischen Angaben zufolge befanden sich zahlreiche Binnenvertriebene in dem Gebäude. Israel spricht von einem gezielten Luftschlag auf eine Hamas-Stellung.
Im Bundestag haben die Abgeordneten an den Überfall der Hamas auf Israel erinnert, sich aber auch gestritten. Merz wollte wissen, wie es um die Staatsräson bestellt ist.
Ein Jahr nach dem Angriff der Hamas haben am Montagabend in Berlin zahlreiche Menschen gegen Israel demonstriert. Nach den Protesten ist es in Berlin-Neukölln eskaliert.
In Frankfurt demonstrieren propalästinensische Gruppen. Die Stadt hatte versucht, die Demo am Jahrestag des Hamas-Überfalls zu verbieten, scheiterte aber vor Gericht. Bei der Kundgebung wird unter anderem „Kindermörder Israel“ gerufen.
Der Angriff der Hamas auf Israel jährt sich. Am Opernplatz findet eine Mahnwache statt, um an die Opfer zu erinnern. Am Abend protestieren pro-palästinensiche Anhänger in der Stadt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach dem Massaker der Hamas in Israel wurde Antisemitismus für viele deutsche Juden zum Alltagsthema. Nach einem Jahr zeichnet eine Befragung ein düsteres Bild.