Erstmals mehr als 40 Grad in Großbritannien
Am Londoner Flughafen Heathrow werden am Dienstagmittag 40,2 Grad Celsius gemessen. Auch in der französischen Hauptstadt Paris steigen die Temperaturen über die 40 Grad-Marke.
Am Londoner Flughafen Heathrow werden am Dienstagmittag 40,2 Grad Celsius gemessen. Auch in der französischen Hauptstadt Paris steigen die Temperaturen über die 40 Grad-Marke.
Europa leidet unter großer Hitze. In Großbritannien wurden historische Hitzerekorde gebrochen, in Spanien sind viele Hitzetote zu beklagen. Und in Frankreich wird darüber diskutiert, ob die Feuerwehr gut genug ausgestattet ist.
In Großbritannien gilt erstmals die höchste Warnstufe bei Temperaturen um die 40 Grad. In Spanien und Frankreich wüten verheerende Brände. Inzwischen erreicht die Hitzewelle auch Deutschland.
Aus zwei Kandidaten sollen die Mitglieder der Konservativen Partei den neuen britischen Premierminister auswählen. Wer sind die verbliebenen Aspiranten? Lesen Sie hier unseren Überblick.
Sie haben die Lizenz zum Graben: Wer im Schlamm der Themse wühlt, bekommt die Geschichte Großbritanniens mit Händen zu fassen. Das ist nicht nur etwas für Historiker.
Charles Moore war der Chef des jungen Reporters Boris Johnson und unterstützte ihn als Premierminister. Der Veteran des britischen Journalismus über den gefallenen Regierungschef und sein Land.
Wirtschaftsgeschichte von der Steinzeit bis heute reizt immer mehr fleißige Autoren. Der Historiker Ian Morris befasst sich in seinem neuen Buch mit der Frage, wie die Geographie die britische Geschichte beeinflusst hat.
Spanien und Portugal ächzen unter Temperaturen weit jenseits der 40 Grad. Dort, ebenso wie in Griechenland, Frankreich und Italien, brennen die Wälder. Deutschland soll zu Wochenbeginn von der Hitzewelle erfasst werden.
Kein Land lobt seine Stars so geschlossen in den Himmel wie Großbritannien. Wenn überall Krise ist, will man wenigstens in der Unterhaltung Weltmeister sein.
Mit 1:0 haben die Österreicherinnen den ehemaligen Weltmeister Norwegen bezwungen. Im Parallelspiel gab sich Gastgeber England keine Blöße – das Team aus Nordirland schlugen sie 5:0.
Schöner denn je: Nach aufwendiger Sanierung ist das Rosarium auf der Darmstädter Rosenhöhe im Geiste von Großherzog Ernst-Ludwig wiedererstanden.
In Großbritannien könnte es Anfang der Woche heißer werden als jemals zuvor. Schulen und Behörden bereiten sich jetzt schon darauf vor.
Khloé Kardashian erwartet ihr zweites Kind, Kevin Spacey weist Vorwürfe zurück, Amber Heard scheitert mit einem Antrag auf die Neuauflage des Verleumdungsprozesses – der Smalltalk.
Von 4400 bis 87.200 Plätze: Die Spiele in England finden vor höchst unterschiedlichen Kulissen statt. Ist das gerecht? Der englische Verband wehrt sich gegen Kritik.
Generalstaatsanwältin Suella Braverman ist aus dem Rennen um die Nachfolge von Boris Johson ausgeschieden. Fünf Kandidaten gehen in den nächsten Wahlgang. Der Wahlkampf wird immer härter.
Einige Kandidaten zogen noch vor den parteiinternen Ausschlussrunden zurück. Diese reduzieren das Kandidatenfeld nun weiter. Die ersten beiden Politiker mit Ministererfahrung bekamen von ihren Parteifreunden nicht genügend Stimmen.
Die University for the Creative Arts in Großbritannien belohnt Naomi Campbell mit der Ehrendoktorwürde. Das zweiundfünfzigjährige Model wurde für ihre Verdienste in der Modeindustrie ausgezeichnet.
Der US-Präsident bereist Israel, das Westjordanland und Saudi-Arabien. In Großbritannien verkleinert sich das Feld der Kandidaten für die Johnson-Nachfolge. Und die Deutschen arbeiten im Schnitt ab heute endlich für sich.
Boris Johnson ist seit 2019 Parteichef der Konservativen und britischer Premierminister. Acht Kandidaten bereiten sich nun darauf vor von Mittwoch an in die Fraktionswahl um seine Nachfolge zu ziehen. Eine Übersicht.
Die Engländerinnen gewinnen bei der Heim-EM mit 8:0 – und das gegen den vermeintlichen Mitfavoriten aus Norwegen. Über einen Abend in Brighton, der zu einem historischen Fußball-Fest wurde.
„Die Wahrheit ist, dass ich nicht der bin, für den Sie mich halten“: Langstrecken-Star Mohamed Farah gesteht in einer TV-Doku, seit seiner Einreise als Neunjähriger nach Großbritannien unter falschem Namen zu leben.
So hoch hat bisher kein Team bei einer EM der Frauen gesiegt: Mit 8:0 qualifizieren sich die Engländerinnen beim Turnier im eigenen Land vorzeitig für das Viertelfinale. Dort könnten sie möglicherweise auf Deutschland treffen.
Nicht erst der Krieg gegen die Ukraine hat auf das Problem aufmerksam gemacht. Aber durch ihn sind noch weitere Schwächen gegen Cyberangriffe sichtbar geworden.
Aus dem unübersichtlichen Feld von Kandidaten für die Johnson-Nachfolge sticht Kemi Badenoch hervor. Von einem Schwergewicht gibt es schon Unterstützung.
Es gehe um Vermögenswerte im Ausland im Wert von mehr als 400 Millionen Pfund, teilt die britische Staatsanwaltschaft mit – Ecclestone soll sie verschwiegen haben.
Das deutsche Team startet eindrucksvoll in die Fußball-EM. Bewältigte Probleme haben die Spielerinnen zusammengeschweißt, auch wenn nun ein positiver Corona-Test dazukommt. Der Glaube wächst, es könnte weit gehen.
Fast drei Jahrzehnte nach der Stadionkatastrophe von Hillsborough dürfen die Vereine in Englands Topligen wieder Stehplätze anbieten. Von der Umsetzung sind nicht alle begeistert.
Brexit, Corona-Rezession und nun die Inflationskrise: Die britische Wirtschaft ist auf einer Achterbahnfahrt. Unter Boris Johnson blieben einige Themen ungeklärt. Wie soll diese Regierung sie noch stabilisieren?
Die frühere Torjägerin unterstützt das deutsche Team bei der Europameisterschaft in aller Bescheidenheit. Auf ihre spielerischen Fähigkeiten blicken auch die heutigen Nationalspielerinnen.
Man kann Johnsons erzwungenen Rückzug als Triumph ehrbarer politischer Tugenden über einen zur Selbstherrlichkeit neigenden Sonnenkönig feiern. Aber sein Abschied bedeutet auch einen Verlust.
Boris Johnson ist an seinem Charakter gescheitert. Er hinterlässt Großbritannien den Brexit, der ein schwieriges Projekt bleibt. Sein Nachfolger sollte vor allem das Verhältnis zur EU reparieren.
Die EM-Neulinge hatten keine Chance gegen die erfahrenen Skandinavierinnen. Mit 4:1 gehen die Norwegerinnen als Siegerinnen vom Platz – das nächste Spiel dürfte schwieriger werden.
Die Ereignisse in Downing Street Nr. 10 haben sich in den letzten Tagen überschlagen, bis hin zum Rücktritt von Premierminister Boris Johnson. Ob er wie geplant bis Oktober Regierungschef bleiben kann, bezweifelt im Interview Times-Journalist Edward Roussell.
Der britische Premierminister tritt als Chef seiner Konservativen Partei zurück. Er wolle aber als Regierungschef weitermachen, bis ein Nachfolger gewählt sei, sagte Johnson.
Klimawandel, Ukrainekrieg, Corona-Folgen: Jugendliche in Europa sehen sich mit mehreren Krisen konfrontiert. Eine Studie hat ermittelt, wie bedroht sie sich dadurch fühlen – und welche Maßnahmen sie sich wünschen.