„Die Queen nahm einem sofort die Scheu“
Wie war Elisabeth II., die Königin von England? Donatus Landgraf von Hessen erinnert sich im Interview an eine humorvolle Menschenfreundin.
Wie war Elisabeth II., die Königin von England? Donatus Landgraf von Hessen erinnert sich im Interview an eine humorvolle Menschenfreundin.
Tausende säumen am Sonntag die Straßen Großbritanniens, um Queen Elizabeth II. die letzte Ehre zu erweisen. Der Wagen mit dem Sarg der Königin bewegte sich durch kleine Ortschaften und Dörfer bis nach nach Edinburgh.
Der Sarg mit dem Leichnam der Königin wird zunächst von Balmoral nach Edinburgh gebracht. Die Parkbehörde der Royal Parks bittet die Briten inzwischen darum, von Mitbringseln wie Marmeladen-Sandwiches und Corgi-Kuscheltieren abzusehen.
Elisabeth II. hat sich als Monarchin nie politisch exponiert. Sie stand über den Dingen – und bewegte sie doch oft entscheidend mit. Das gilt besonders für das Verhältnis der Briten zum einstigen Feind Deutschland.
„God save the King“ heißt es nun. Neben der Nationalhymne ändern sich in Großbritannien auch die Geldscheine- und münzen, Briefkästen, Pässe und Namen von Institutionen.
Der Sohn von Königin Elisabeth II. ist nun auch offiziell zum König ernannt worden. Charles war mit dem Tod seiner Mutter am Donnerstagabend schon automatisch König geworden. Nun legte er einen altertümlichen Eid ab.
Der Königin sei es gelungen, den Übergang zur nächsten Generation gut vorzubereiten, sagt Gisela Stuart, Mitglied des britischen Oberhauses. Im Interview erklärt sie, warum nun auch für William ein neuer Abschnitt beginnt.
Einst war sie seine Affäre, jetzt ist sie „The Queen Consort“: Camilla, die neue Königin
Der Tod der britischen Königin hat auch in Hessen Betroffenheit und Trauer ausgelöst. In Frankfurt und Wiesbaden werden Kondolenzbücher ausgelegt.
Großbritannien trauert um die Queen. Aus dem Ausland kommt Anteilnahme. Für Bundeskanzler Scholz war Elisabeth II. eine „Jahrhundertfigur“.
Die Queen ist tot: Diese Meldung ging am Donnerstagabend um die Welt. Wir wollen auf das Leben und das Vermächtnis von Königin Elisabeth II. blicken. Und wir wollen darüber sprechen, was sich mit König Charles verändern wird.
70 Jahre lang wurde im Vereinigten Königreich „God save the Queen“ gesungen. Das wird sich mit König Charles III. ändern. Die Hymne ist nicht die einzige Stelle, an der sich die Briten an den neuen Monarchen anpassen müssen.
Der neue britische König wird am Abend die Premierministerin empfangen und eine Fernsehansprache halten. Die Premierministerin hat Charles III. schon im Unterhaus ihrer Loyalität versichert.
Die Welt trauert um die Königin Elisabeth II. In England wurden etliche Sportveranstaltungen abgesagt, darunter der Spieltag der Premier League. Auch die National Football League setzt ein Zeichen.
Nicht nur in Großbritannien, auch in Deutschland seien die Menschen vom Tod der Monarchin bewegt, sagt der Kanzler. Der Bundespräsident würdigt ihren Einsatz für die guten Beziehungen zwischen beiden Ländern.
Sie war der Mensch, dem die Briten am meisten vertrauten, der Ruhepol in unruhigen Zeiten. Gerade jetzt, wo wieder ein Krisenwinter droht, wird Elisabeth II. vielen als emotionale Stütze fehlen.
Der Tod von Königin Elisabeth II. hat auf der ganzen Welt Trauer ausgelöst. Am Buckingham-Palast in London kamen Tausende Menschen zusammen. Für den Freitag sind zahlreiche Trauerbekundungen geplant. König Charles wird eine Rede an die Nation halten.
Die britische Königin Elisabeth II. ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Ihr Sohn folgt ihr als Charles III. auf dem Thron nach. Staats- und Regierungschefs aus aller Welt kondolieren dem britischen Königshaus.
Königin Elisabeth II. regierte über 70 Jahre das Vereinigte Königreich. In ihrer Zeit auf dem Thron stellte sie zahlreiche Rekorde auf und traf unfassbar viele Menschen. Ein Rückblick in Zahlen und Fakten.
Aus Respekt vor der verstorbenen Königin finden viele für das Wochenende geplante sportliche Events in England nicht statt. Auch die Premiere League könnte das betreffen.
Die allermeisten in Großbritannien kannten nie ein anderes Staatsoberhaupt. Nun ist auch die zweite „Elisabethanische Ära“ zu Ende. In Großbritannien herrscht eine Mischung aus Dankbarkeit und Zukunftsskepsis.
Königin Elisabeth II. ist am Donnerstag im schottischen Balmoral gestorben. Sie wurde 96 Jahre alt.
Nach dem Tod von Königin Elisabeth II. treten nun „Operation London Bridge“ und „Operation Unicorn“ in Kraft. Das passiert in den nächsten Tagen.
Der Gesundheitszustand von Königin Elisabeth sorgt für Beunruhigung in Großbritannien. Die betreuenden Ärzte der 96-jährigen Monarchin hatten schon am Mittwoch zu Ruhe geraten und wollen sie nun nach einer Untersuchung unter Aufsicht behalten.
Die Downing Street No. 10 hat eine neue Amtsherrin – und die will einiges im Vereinigten Königreich ändern. Nun hat sie ihre Ministerinnen und Minister bekanntgeben.
Vor zehn Jahren warb Kwarteng in der Streitschrift „Britannia Unchained“ für radikal-marktwirtschaftliche Reformen. Als Student wurde er für seine altsprachlich verfassten Gedichte mehrfach ausgezeichnet. Nun muss er Großbritanniens Finanzen und Wirtschaft retten.
Nach Margaret Thatcher und Theresa May ist die Tory-Vorsitzende die dritte Frau an der Spitze der britischen Regierung. Auch Großbritannien leidet unter rasant steigenden Strom- und Gaspreisen. Der stagnierenden Wirtschaft versucht Truss mit Steuersenkungen zu begegnen.
In Großbritannien wird verkündet, wer das Rennen in einer parteiinternen Abstimmung unter den Mitgliedern der konservativen Tories um die Nachfolge von Regierungschef Johnson gewonnen hat. In Umfragen lässt sich bereits ein klarer Favorit erkennen.
Cristiano Ronaldo muss sich bei Manchester United fühlen, als wäre er in einem Albtraum gefangen. Keiner will den Superstar. Nun muss er bleiben. Auch für den Verein ist das nicht die beste Nachricht.
Die enorm steigenden Preise erschüttern Großbritannien. Viele Bürger und Tausende Betriebe bangen um ihre Existenz. Eine denkbar schlechte Ausgangslage für Liz Truss, die wahrscheinlich nächste britische Premierministerin.
BBC-Journalist Martin Bashir erschlich sich im November 1995 das Interview mit Lady Diana. Es folgte ein brisantes Gespräch über die Untreue ihres Ehemann Charles. Die Einnahmen sollen laut Sender nun für gute Zwecke eingesetzt werden.
Die USA-Gesundheitsbehörde FDA gab am Mittwoch grünes Licht für die Impfstoffe, die sowohl an die Omikron- als auch die ursprüngliche Corona-Variante angepasst wurden. Mitte August hatte Großbritannien den Impfstoff als erstes Land der Welt zugelassen. Wann folgt Deutschland?
Indiens Unabhängigkeitstag +++ Gastbeitrag von Emilia Fester und Katrin Göring-Eckardt +++ Louis-Ferdinand Céline +++ Bezahlen mit Bargeld
Die britische Presse blickt sorgenvoll auf den kommenden Winter in Deutschland. Dabei haben die Briten selbst Grund zur Besorgnis: Das Land steckt in der Krise.
Den Sänger zieht es zurück in seine Heimat Großbritannien. Osbourne nennt als Grund die täglichen Schießereien in den USA. Zur Ruhe setzen will sich der 73-Jährige aber noch nicht.
Trotz aufflammender Debatten über die Meinungsfreiheit in religiösen Fragen: Die Vorstellung vom Clash of Civilisations hat sich in einer Welt hybrider Identitäten nicht bewahrheitet.