Charles III. in Schottland unterwegs
Für ihren ersten offiziellen Termin sind der neue britische König und seine Frau nach Schottland gereist. Sie wurden von der Regierungschefin und einer jubelnden Menschenmenge empfangen.
Für ihren ersten offiziellen Termin sind der neue britische König und seine Frau nach Schottland gereist. Sie wurden von der Regierungschefin und einer jubelnden Menschenmenge empfangen.
Erst hieß es: Spitzensteuersatz runter. Jetzt heißt es: doch nicht. Die britischen Konservativen haben aktuell viele Probleme – und damit auch die Premierministerin.
Wer soll diesen Stürmer nur stoppen? Erling Haaland trifft auch im Derby in Manchester nach Belieben. Der frühere Dortmunder erzielt drei Tore. Aber auch ein Mannschaftskollege ist so oft erfolgreich.
Gegen die Energiekrise, für eine bessere Bundeswehr und mehr Klimaschutz: Deutschland nimmt hunderte Milliarden an neuen Staatsschulden auf. Zeit für einen Kassensturz.
Die britische Premierministerin sagt, die Regierung hätte die Einführung von Steuersenkungen besser vorbereiten sollen. Gründe für eine Änderung ihrer Politik sieht sie nicht.
In Großbritannien gehen die Menschen wegen der erwartet hohen Energiekosten im Winter zu Tausenden auf die Straße. Die Lokführer streiken. Und vor dem Parteitag der Tories rumort es bei den Konservativen.
Mehr als hundert Jahre lang stellten die sich als protestantisch definierenden Nordiren die Bevölkerungsmehrheit. Nun sind es die Katholiken. Befürchtungen einer Trennung von Großbritannien werden laut. Sind sie berechtigt?
Lange hatte die britische Premierministerin gezögert. Nun aber reist sie zum Gründungstreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft nach Prag.
Es ist ein gewaltiges Chaos, das der britische Finanzminister Kwasi Kwarteng in nur einer Woche angerichtet hat. Bleibt er stur, steigt das Risiko eines Crashs in Großbritannien.
Verheerende Bilanz für Premierministerin Truss: Nur 21 Prozent würden laut einer Umfrage die britischen Tories wählen, damit liegen sie ganze 33 Prozentpunkte hinter der Labour-Partei. Als Grund gelten die Steuersenkungspläne.
Entscheidung zum Umsturz der Statue des Sklavenhändlers und Mäzens Edward Colston.
Erstmals seit dem Tod der britischen Königin Elisabeth II. sind Schloss Windsor und die St.-Georges-Kapelle für Besucher geöffnet worden. Bereits am Morgen reihten sich Hunderte Menschen in eine Schlange ein, um das Grab zu besuchen.
Viele Vogelarten der Welt drohen auszusterben. So lässt sich das düstere Ergebnis einer weitreichenden Bestandsaufnahme zusammenfassen. Die Experten formulieren eine klare Botschaft.
Bei Sky startet das Dokudrama „This England“. Es will mit der Corona-Politik des abgetretenen Premiers abrechnen. Und wird zu billigem Theater.
Werbebranche und Publisher begehren auf: Eine Kanzlei hat in Großbritannien und den Niederlanden Sammelklagen angekündigt. Auch in Deutschland muss Google einen Streit ausfechten.
Nach der Niederlage gegen Frankreich geht die deutsche U-21-Mannschaft nach einem teils wilden Spiel auch gegen England als Verlierer vom Platz. Trainer Di Salvio gibt sich dennoch entspannt.
Es zirkulieren noch für 11 Milliarden Pfund alte Papierscheine, die nur bis Freitag umgetauscht werden können. Neue Scheine mit König Charles kommen erst 2024.
Erst zum zweiten Mal adressiert Labour-Chef Keir Starmer einen Parteitag. Umfragewerte und die Probleme der neuen Tory-Regierung beflügeln ihn.
Rund 100 Männer stürmen einen Pub in der Nähe des Wembley-Stadions und greifen Gäste an. Die Polizei meldet mehrere Verletzte – und geht von deutschen Angreifern aus.
Die Spiele gegen Ungarn und in England mehren die Zweifel an einer erfolgreichen deutschen WM. Hansi Flick gibt sich dennoch optimistisch. Der Bundestrainer muss aber noch einige Fragen beantworten.
Deutschland und England liefern sich in Wembley erst einen Langweiler, dann ein Fehlerfestival.
Nach dem Einbruch im asiatischen Handel hat sich das Pfund zwar stabilisiert. Doch die Unruhe am Markt ist groß. Manche erwarten eine Notfall-Zinserhöhung.
Der Bundestrainer glaubt an das Bewährte: Ein Platz für den Ur-Bayern Thomas Müller ist aber immer auch einer weniger für Jamal Musiala und Kai Havertz.
Der deutsche Kapitän trägt auch in England eine Binde, die für Toleranz und Menschenrechte stehen soll. Doch einige halten das Zeichen an WM-Gastgeber Qatar für halbherzig. Die Kritik ist deutlich.
Seit dem verlorenen EM-Finale spielt Englands Nationalteam mehr als enttäuschend. Das liegt auch an alten Kämpen wie Harry Maguire, an denen Trainer Southgate festhält.
Die Inflation wurde lange unterschätzt. Jetzt droht sie zu einem hartnäckigen Phänomen zu werden. Die Geldpolitik ist gefordert – aber nicht nur sie.
Österreich muss nach einer 1:3-Niederlage vor 42.000 Zuschauern in Wien in die B-Liga zurückkehren. Damit ziehen die Kroaten als Tabellenführer in die Endrunde ein.
Trotz des 0:1 gegen Ungarn ist die Vorfreude beim Bundestrainer auf das Duell mit England groß. Ter Stegen steht im Tor, auch Musiala darf starten. Zudem gibt es eine Einigung bei den WM-Prämien.
Die Documenta 15 wurde nicht zufällig zum Festival des Antisemitismus. Obsessiver Hass auf Israel begleitet die postkolonialen Studien schon seit ihren Anfängen. Ein Gastbeitrag.
Nach der Niederlage gegen Italien steht für England der Abstieg in der Nations League fest. Der Trainer wirkt ratlos, viele Spieler erscheinen frustriert. Und die Fans machen ihrem Unmut Luft.
Mit einer besonderen Kapitänsbinde will das DFB-Team bei der WM in Qatar ein Zeichen setzen gegen Diskriminierung. Nicht nur an den Farben der Binde entzündet sich Kritik.
Der noch geltende EU-Bonusdeckel soll abgeschafft werden, auch wenn das in der Bevölkerung nicht populär ist. Die City soll nach dem Brexit attraktiver werden. Der Finanzminister will Jobs nach London ziehen.
Entlang der Küsten von Nord- und Ostsee sterben massenhaft Vögel. Warum die Vogelgrippe so wütet, können Experten nur zum Teil erklären. Im schlimmsten Fall dringt das Virus in den kommenden Monaten aber in Ställe ein.
Italien verpasst die Weltmeisterschaft nach dem entscheidenden Spiel gegen Nordmazedonien. Nun sollen Ciro Immobiles Tore die Wunden der Italiener schließen. Doch noch ist die Gegenwart traurig.
Es ist richtig, dass die Regierung von Liz Truss wieder die Möglichkeit eröffnet, Schiefergestein aufzubrechen, um Gas zu fördern. Die Gegner der Technik übertreiben mit den Risiken.
Europas Anleger trauen sich angesichts der entschlossenen Zinsanhebungen der Notenbanken in den USA, England und der Schweiz nicht voran.