Bewährungsstrafen für Klimaaktivisten
Der Richter erkennt an, dass die Aktivisten aus Sorge gehandelt hätten. Dennoch sei ihre Streckeninvasion in Silverstone ein vorsätzlicher Gesetzesverstoß gewesen.
Der Richter erkennt an, dass die Aktivisten aus Sorge gehandelt hätten. Dennoch sei ihre Streckeninvasion in Silverstone ein vorsätzlicher Gesetzesverstoß gewesen.
Der Beitritt Londons zum transpazifischen Bündnis CPTPP hat vor allem Symbolkraft - als Signal gegen Handelsdruck aus China. Premier Rishi Sunak lobt die neuen „Post-Brexit-Freiheiten“, doch die wirtschaftlichen Effekte dürften sich in Grenzen halten.
Der Beitritt zum Transpazifischen Freihandelspakt CPTPP wird eher kleine Wachstumseffekte für das Vereinigte Königreich haben. Und es bleibt ein schaler Beigeschmack, der mit dem Brexit zusammenhängt.
Im Vorjahr durften Tennisspieler aus Russland und Belarus wegen des Kriegs in der Ukraine nicht mitspielen. Nun sind sie beim Klassiker in Wimbledon wieder dabei – unter bestimmten Voraussetzungen.
England will sich für die Krönung von König Charles III. herausputzen – und für den Naturliebhaber die Zahl der Wildblumen erhöhen. Am Freitag beendet Charles aber zunächst seine Deutschlandtour in Hamburg.
Das Vereinigte Königreich setzt mit der neuen Handelsverbindung zu pazifischen Anrainerstaaten auf Freihandel, während Asien dies als Zeichen gegen Chinas Handelsdruck deutet.
Die britische Regierung hat angekündigt, dem transpazifischen Handelsabkommen CPTPP beizutreten. Es ist der größte Handelsdeal seit dem Brexit.
Bei seiner Rede im Bundestag beschwört der britische König gemeinsame Werte und Einigkeit. Den Brexit erwähnt er mit keinem Wort.
Im Bundestag spricht der britische König über die Gemeinsamkeiten von Deutschland und Großbritannien. Er beschreibt die Führungsrolle beider Länder als größer europäischer Geber für die Ukraine.
Die schlechte wirtschaftliche Lage veranlasst die Nachfrager auf dem Kohlenmarkt trotz der niedrigeren Preise weiterhin zur Zurückhaltung. Aus der Frankfurter Zeitung vom 30. März 1923.
Hat der Reichtum aus der Sklavenhaltung die industrielle Revolution in Großbritannien beschleunigt? Neue Daten deuten darauf hin.
Beim Staatsbankett im Schloss Bellevue zeigt sich König Charles III. „tief gerührt“ vom herzlichen Empfang. Er verspricht, die deutsch-britischen Beziehungen zu stärken.
Der Bundespräsident lobt bei einem Empfang für das Königspaar auch das Engagement von Charles für den Umweltschutz. Deutschland müsse noch „deutlich mehr tun“.
Mit 13 fing bei Ponyrennen alles an. Mit 16 und einer Siegesquote von 27 Prozent gehört Billy Loughnane mittlerweile zu den Ausnahmetalenten im Galoppsport. Nun will er der beste Nachwuchsreiter werden.
Die Regierung Ihrer Majestät? In der Praxis ist es umgekehrt: Der Premierminister gibt dem König das Reiseziel vor. Denn es geht um handfeste politische und wirtschaftliche Interessen.
Nach der überraschenden Pleite gegen Schottland rutscht die spanische Mannschaft in der Tabelle ab. Nationaltrainer Stefan Kuntz erlebt mit der Türkei erst einen emotionalen Moment – dann die Niederlage gegen Kroatien.
Die Entscheidung beruht auf einem Antrag des aktuellen Labour-Parteiführers Keir Starmer. Für andere Parteien kann Jeremy Corbyn weiterhin kandidieren.
Neuseelands Regierung sondiert den Austausch von Militärtechnologie mit den USA, Australien und Großbritannien. Am U-Boot-Programm des Sicherheitsbündnisses will man sich jedoch nicht beteiligen.
Erdogans Zustimmung zum NATO-Beitritt Finnlands bedeutet eine Neujustierung seiner Außenpolitik. Die Erwartungen der Türkei an Schweden aber bleiben.
Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung geht in die Verlängerung, die EU-Länder lassen dem Verbrennermotor eine Hintertür offen, und Kardinal Woelki sagt in Köln vor Gericht aus. Der F.A.Z.-Newsletter
Duell mit Symbolcharakter: Im Qualifikationsspiel für die EM 2024 hat England wenig Mühe mit der Ukraine. Das Geschehen auf dem Platz ist angesichts von Putins Angriffskrieg jedoch nebensächlich – vor allem für die Fans.
Ineos und Wintershall Dea haben ein riesiges Lager für Kohlenstoffdioxid gebaut. Auch Großbritannien hat ehrgeizige Pläne, Deutschland dagegen hinkt hinterher.
Der erste Staatsbesuch von Königin Elisabeth II. in der Bundesrepublik war ein wichtiger Schritt auf dem Weg der deutsch-britischen Versöhnung. Wenn nun Charles III. nach Deutschland kommt, wird sich zeigen, wie weit die Nationen gekommen sind.
Daniel Radcliffe und seine Partnerin Erin Darke erwarten ein Kind. Radcliffe ist nicht der erste Harry-Potter-Darsteller mit Nachwuchs.
England gewinnt gegen die Ukraine auch das zweite Spiel. Dänemark hingegen blamiert sich kräftig. Titelverteidiger Italien vermeidet den kompletten Fehlstart.
Für junge Forscherinnen und Forscher ist die geplante Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes katastrophal. Welche praktischen Folgen das Vorhaben hätte, erläutert eine Doktorandin, die zur Zeit in Cambridge arbeitet.
Mindestens 19 Menschen sind laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte bei den jüngsten US-Angriffen in Syrien getötet worden. Unter den Getöteten seien vor allem pro-iranische Kämpfer gewesen.
Eine Britin hat zehn Jahre lang einen Blog über Scones geführt. Und damit eine schon lang geführte Diskussion neu angeheizt.
In der 44. Minute erzielt Kapitän Harry Kane seinen 54. Treffer als Nationalspieler und wird damit neuer Rekordtorschütze Englands. Auch Cristiano Ronaldo stellt eine neue Bestmarke auf.
Die bisher längste Amtsinhaberin Nicola Sturgeon tritt als Regierungschefin von Schottland zurück. Die 52-Jährige verabschiedet sich emotional im Regionalparlament und dankt der schottischen Bevölkerung.
Zwölf Monate lang wurde über die Stadionnamen für die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland nachgedacht. Herausgekommen ist ein großes Durcheinander. Wer da nicht durchblickt, ist selbst schuld. Oder?
Mit der Bank of England passt die nächste Notenbank ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte an. Mit 4,25 Prozent liegt dieser auf dem höchsten Stand seit der Finanzkrise.
Dank der Förderprämien wächst die Nachfrage nach Elektroautos. Die Zahl der Neuzulassungen stieg 2022 deutlich an. Noch mehr Fahrzeuge wurden hingegen ins Ausland verkauft, vor allem nach Großbritannien und die Vereinigten Staaten.
Statt zu sinken, ist die Teuerungsrate im Königreich von 10,1 auf 10,4 Prozent gestiegen. Das macht die Lage für die Notenbank schwieriger.
Das Unterhaus hat der Vereinbarung mit der EU über Nordirland zugestimmt. Für die Provinz ist das ein wichtiger Schritt. Der nächste muss folgen. Hoffentlich haben die Unionisten bald ein Einsehen.
Nach der Zustimmung von 515 Abgeordneten tritt die neue Nordirland-Vereinbarung am Freitag in Kraft. Die nordirischen Unionisten und die früheren Premierminister Liz Truss und Boris Johnson stimmten dagegen.