Deutsche Bank könnte 4000 Stellen aus London abziehen
Die Deutsche Bank könnte im Zuge des Brexit bis zu 4000 Stellen von London an andere Standorte in der EU verlagern. Größter Profiteur dürfte der Hauptsitz der Bank in Frankfurt sein.
Die Deutsche Bank könnte im Zuge des Brexit bis zu 4000 Stellen von London an andere Standorte in der EU verlagern. Größter Profiteur dürfte der Hauptsitz der Bank in Frankfurt sein.
Die große Zustimmung für Erdogans Referendum unter Türken in Deutschland – ein Zeichen gescheiterter Integration? Ein kanadischer Migrationsforscher kommt zu einem völlig anderen Ergebnis. Doch er hat auch eine schlechte Nachricht.
Elton John hat eine „seltene und potenziell tödliche“ Infektion überstanden, er muss Auftritte in Kalifornien und Las Vegas absagen. Was seine Ärzte jetzt sagen.
Wenn die EU mit Britannien den Brexit verhandelt, ist Zusammenhalt gefragt - bekräftigt die Kanzlerin. Die deutsche Wirtschaft steht hinter ihr.
Nach dem Willen der EU sollen die Briten für eingegangene Verpflichtungen weiter zahlen und zwar nicht in Pfund. Aus Brüssel kommen auch noch andere teure Forderungen.
Um Englands Kultur der „stiff upper lip“ zu kritisieren, braucht es schon mindestens einen Prinzen: Harrys Geständnis, über den Tod seiner Mutter beinahe zusammengebrochen zu sein, wird in England sehr gelobt.
Im schottischen Barra landen seit 80 Jahren Linienflugzeuge – am Strand.
Der in Großbritannien festgenommene Force-India-Teamchef Mallya ist gegen Kaution wieder auf freiem Fuß. Der Geschäfts- und Lebemann soll nach Indien ausgeliefert werden. Dagegen wehrt er sich.
Premierministerin May ruft die Briten vorzeitig zu den Wahlurnen. Sie erhofft sich davon noch mehr Rückhalt für den Brexit im Parlament. Zustimmung kommt von der Opposition, Kritik dagegen aus Schottland.
Der Brexit kann für Deutschlands Unternehmen teuer werden. Das Finanzministerium hat einige Punkte genannt, die Risiken bringen – und potenziell Geld für den Staatshaushalt.
Schon im Juni soll in Großbritannien ein neues Parlament gewählt werden. Mit dieser Ankündigung überrascht Premierministerin Theresa May. Denn eine Neuwahl hatte sie bislang ausgeschlossen. Als Grund nennt sie nun: Streit über den Brexit.
Der britische Theaterregisseur Michael Bogdanov nahm sich die großen Klassiker vor und brachte sie modern auf die Bühne. Damit polarisierte er wie kaum ein Zweiter. Nun ist er im Alter von 78 Jahren gestorben.
Wie findet man für sich die richtige Sprachreise? Welche Länder liegen 2017 im Trend? Ein Gespräch mit Julia Richter, Geschäftsführerin des Fachverbands Deutscher Sprachreise-Veranstalter e.V. (FDSV).
Mit der Wahl Donald Trumps verband sich Hoffnung auf höhere Anleiherenditen. Doch der Aufschwung ist vorbei – obgleich die Fed ihren Leitzins erhöht und ihre Bilanz reduzieren will.
Frühere amerikanische Präsidenten wurden oft erst nach Jahren mit vollem Pomp des britischen Königshauses empfangen. Aber Donald Trump besteht auf einer Fahrt in der goldverzierten Kutsche. Das bringt Sicherheitsbeamte zum Verzweifeln.
Verletzung beim Star aus Wales +++ Schalke hat auch Probleme +++ Bundesliga sicher auf Platz zwei +++ Milan will neues Stadion +++ Neues in Sextape-Affäre +++ Fußball kompakt am Karfreitag.
London hat die Austrittserklärung in Brüssel eingereicht. Doch unter den Briten herrscht Uneinigkeit, ob der Brexit die richtige Entscheidung ist. Auch die Finanzmärkte sind tief gespalten.
In Oxford promoviert ein Historiker über Champagner. Wir haben den Mann getroffen und mit ihm über Schaumwein-Mythen und eine der erfolgreichsten Markenstrategien aller Zeiten gesprochen.
Der Westen will am Mittwoch über eine überarbeite Syrien-Resolution abstimmen lassen. Vor dem Moskau-Besuch des amerikanischen Außenministers Tillerson verschärft sich der Ton zwischen den Großmächten.
Die Briten verlassen die Europäische Union. Das hat vor allem für die wichtige Finanzbranche des Landes eine bedeutende Folge. Sie muss handeln.
Wenn Großbritannien die EU „ungeordnet“ verlässt, könnte es zu Versorgungsengpässen im Land kommen. Das soll aus internen Protokollen der EU-Kommission hervorgehen.
Für Polizei in Großbritannien bricht eine neue Zeit an: Zum ersten Mal wird die Super-Behörde von einer Frau geführt. Cressida Dick gilt als hervorragende Ermittlerin. Für eine Überraschung sorgt ihr künftiges Gehalt.
Vor Hundert Jahren steht das Deutsche Kaiserreich vor dem Kollaps. Die Bevölkerung leidet unter den Schrecken des Ersten Weltkriegs. Doch dann überrascht der Kaiser in einer „Osterbotschaft“ plötzlich mit Zugeständnissen.
Ein Abkommen über den Brexit wird es nicht ohne das Europaparlament geben. In einer Resolution haben die Abgeordneten nun ihre Position festgelegt. Für die Briten könnten sie unangenehm werden.
Der Brexit ist das stärkste politische Erdbeben, das Europa seit der Wiedervereinigung 1989 erschüttert hat. Zusammenbrechen wird die EU darüber wohl nicht. Auch nicht das Vereinigte Königreich. Aber nichts wird so bleiben, wie es vorher war.
Washington, London und Paris machen Syriens Machthaber Assad für den Angriff auf Chan Scheichun verantwortlich. Eine neue UN-Resolution soll Gewissheit schaffen. Russland präsentiert unterdessen eine andere Version der Attacke.
Seit Tagen schaukelt sich der Streit zwischen Spanien und Großbritannien um die britische Exklave hoch. Nun hat es vor der Küste einen Zwischenfall gegeben.
Außenminister Sigmar Gabriel reist nach London. Was er zum Brexit zu sagen hat, gefällt mehr den Deutschen als den Briten.
Außenminister Gabriel kommt heute nach London. Im Vorfeld findet er klare Worte zu den Austritts-Vorstellungen der britischen Regierung. Ein CDU-Politiker wird noch deutlicher.
Für den früheren deutschen Wirtschaftsminister Ludwig Erhard war wirtschaftliche Freiheit wichtiger als staatliche Versorgung. Leider ist genau das eingetreten, was er befürchtet hat.
Was bedeutet es für Großbritannien, wenn sich das Land mit der EU nicht auf Austrittsmodalitäten einigen kann? Die Premierministerin soll das nun vorrechnen, verlangen Abgeordnete.
Im Brexit-Streit wird der Ton schärfer. Man werde sich nicht gegen die EU-Mitgliedschaft eines unabhängigen Schottland sperren, ließ Spanien wissen. Großbritannien spricht daraufhin indirekt von Krieg.
Mit dem Brexit wird der Streit um Gibraltar neu entfacht: Die spanische Regierung bekommt wegen der Halbinsel ein besonderes Vetorecht im Trennungsprozess. Briten sehen darin eine Diskriminierung.
Während die Deutschen noch den Brexit beklagen, wollen andere ihre Plätze einnehmen: Unbeeindruckt vom Debakel für Brüssel freut man sich auf Commonwealth, leichte Sprache und politische Stabilität.
Die Nato-Außenminister streiten über die Erhöhung der Militärausgaben. Der Generalsekretär hofiert den Amerikaner Tillerson – hat seine Rechnung aber ohne Sigmar Gabriel gemacht.
Erst Scheidung, dann alles andere: EU-Ratspräsident Donald Tusk ist nicht bereit, jetzt schon über Freihandelsabkommen zu reden. Es geht ihm darum, Druckmittel gegen die britische Premierministerin zu behalten.