Deutsche Bank könnte Vermögenswerte nach Frankfurt verlagern
Die Deutsche Bank erwägt einem Medienericht zufolge wegen des Brexit eine umfangreiche Verlagerung von Vermögenswerten von London nach Frankfurt.
Die Deutsche Bank erwägt einem Medienericht zufolge wegen des Brexit eine umfangreiche Verlagerung von Vermögenswerten von London nach Frankfurt.
Der Premierministerin May wirft er vor, mit dem Lebensgrundlagen der Briten „zu zocken“. Einen Brexit-Deal, der schlecht für Wirtschaft, Jobs und das staatliche Gesundheitssystem sei, müssten die Briten ablehnen dürfen.
Die österreich-ungarische Monarchie sendet den Vorschlag einer Friedenskonferenz in die Welt. Ist der Krieg nun bald vorbei?
Ein Frankfurter Soziologe erklärt in seiner Doktorarbeit, was Deutschland bei der Armutsbekämpfung von Großbritannien lernen kann. New-Labour-Verächter wird das Ergebnis überraschen.
Tottenhams Stürmer trifft noch, aber mancher Experte sorgt sich um ihn. Seit einer Knöchelverletzung sei Kane nicht mehr derselbe. Allerlei Statistiken untermauern die These, oder etwa nicht?
Mark Carney warnt die Briten vor schwerwiegenden Folgen eines EU-Austritts ohne Abkommen. Ein „no-deal Brexit“ könnte so katastrophal wie die Finanzkrise 2008 – sagt er.
Die Regierung in London warnt Bürger und Unternehmen vor möglichen Konsequenzen des EU-Austritts – und droht Brüssel mit einem Zahlungsstopp. Auch für die deutsche Autoindustrie könnte es teuer werden.
Großbritannien bezichtigt sie des Giftanschlags auf Skripal und fahndet mit einem europäischen Haftbefehl nach den beiden: In einem Interview bestreiten die Männer nun in den Fall verwickelt zu sein – und erklären ihren Aufenthalt in Salisbury.
Das tut weh: Die britische Hauptstadt ist laut einem neuen Ranking nicht mehr der global führende Finanzplatz. Der geplante Brexit hinterlässt seine Spuren.
Immer näher rückt ein chaotisches Ausscheiden Großbritanniens aus der EU. Nicht gut, meinen die deutschen Banken mit dem Blick auf die Finanzmärkte.
Wenn es darum gehe, einen Giftgasangriff zu verhindern, „sollte sich Deutschland dem nicht verschließen“, sagt der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses. Auch Politiker der Union, der FDP und von den Grünen zeigten sich offen für einen Militärschlag.
Washington soll sich erkundigt haben, wie weit Deutschland gehen würde, falls Assad in Syrien Chemiewaffen einsetzt. Die Bundeswehr prüft Optionen. Die SPD ist schon einmal dagegen.
Die spanische Auswahl dreht gegen England einen Rückstand und beschert ihrem neuen Trainer Luis Enrique einen Einstand nach Maß. Die Schweizer feiern überraschend einen Kantersieg gegen Island.
Großbritannien strebt nach wie vor einen geordneten Austritt aus der Europäischen Union an. Man wolle eine Abmachung, die alle Mitgliedsstaaten zufrieden stelle. Doch die Verhandlungen haben zuletzt kaum Fortschritte erzielt.
Die spanische Fußball-Nationalmannschaft hat wie das deutsche Team eine missratene WM hinter sich. Gegen England und Kroatien setzt der neue Nationaltrainer Luis Enrique auf Spielmacher Isco und Rückkehr zu altem Glanz.
Der Bundesaußenminister ist überzeugt davon, dass Russland auf Deutschland angewiesen ist. Im F.A.Z.-Interview spricht Heiko Maas außerdem über seinen Besuch in Ankara, den Krieg in Syrien – und das Vakuum, das Amerika hinterlässt.
China drängt ein britisches Kriegsschiff zum Verlassen der Gewässer um die Paracel-Inseln, die es entgegen internationalem Verständis für sich beansprucht: Solche Handlungen könnten ein Freihandelsabkommen mit Großbritannien gefährden.
Nach langem Streit hat die britische Labour-Partei unter Jeremy Corbyn nun die internationale Antisemitismus-Definition übernommen – mit einer kleinen Änderung. Das lässt Fragen offen.
Die britische Polizei fahndet wegen des Attentats auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Skripal nach zwei Männern. Premierministerin May nennt Details – und macht Moskau schwere Vorwürfe.
Dänemark tritt zum Spiel der Nations League in Wales wohl an. Allerdings mit einer Notelf. Auch der Nationaltrainer ist nach der Auseinandersetzung zwischen Team und Verband nicht dabei.
Gärten für die Ewigkeit: Die botanischen Wunder des nordirischen County Down verdanken sich dem mildem Klima und Generationen besessener Gärtner.
Wer solche Freunde hat, braucht eigentlich keine Feinde mehr. Die Nöte der Nato mit Griechenland und der Türkei.
Leroy Sané ist bei den nächsten Länderspielen wieder Teil der deutschen Nationalmannschaft. Bei Manchester City erlebt der Jungstar einen holprigen Saisonstart – wieder einmal.
Seit seinem Rücktritt teilte Boris Johnson immer wieder gegen die britische Regierung aus. Die Brexit-Verhandlungen mit der EU verglich er nun mit einem Wrestling-Kampf.
Wahrscheinlich ist, dass die Briten am Ende zwischen Souveränität und Binnenmarkt wählen müssen. Raum für Kompromisse gibt es trotzdem.
Die Verhandlungen zwischen der EU und London stocken. Nun richtet die deutsche Industrie eine dramatische Warnung an das Vereinigte Königreich.
Der Chefverhandler der Europäischen Union, Michel Barnier, erklärt im F.A.S.-Interview, warum die Briten trotz des Brexits noch eine Wahl haben.
Beim Gute-Laune-Wettbewerb „Berlin fliegt“ setzt sich Team Deutschland unterm Fernsehturm durch. Dass die Leistungen der Leichtathleten bisweilen bescheiden sind, schadet der Stimmung kaum.
Die süßen, aufputschenden Getränke könnten künftig für Jugendliche in Großbritannien verboten werden. Hier konsumieren sie rund 50% mehr solcher Getränke als Gleichaltrige in Europa.
EU-Unterhändler Michel Barnier richtet freundliche Worte an Großbritannien. In London ist man erleichtert. Ist nun doch eine besondere Partnerschaft nach dem Brexit möglich?
Angesichts der schleppenden Brexit-Verhandlungen nehmen die Warnungen in der EU vor einem ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der Staatengemeinschaft zu. Auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz riet, entsprechende Vorkehrungen zu treffen.
Der bevorstehende Brexit zeigt Wirkung: Der japanische Elektronikkonzern Panasonic zieht in eine andere europäische Hauptstadt.
Leuchtraketen, Farbdosen und Ramm-Attacken – im Ärmelkanal zanken britische und französische Fischer um die Fangrechte von Jakobsmuscheln. Und zwar mit allen Mitteln.
Der Internationale Strafgerichtshof soll wegen Völkermordes an den Rohingya ermitteln, fordern unter anderen Amerika, Großbritannien, Frankreich und Schweden. Doch die Vetomächte China und Russland wollen etwas anderes.
Großbritannien steht kurz vor einem ungeregelten EU-Ausstieg. Während Finanzminister Philip Hammond vergangene Woche davor warnte, dämpft Premierministerin Theresa May nun die Sorgen davor.
Werden sich die Briten mit den übrigen Europäern auf einen geordneten Ausstieg aus der EU verständigen? Eher nicht. Und das sagen nicht nur die Briten.