Bisher kein Brexit-Ausverkauf in London
Die Aktienkurse an der Londoner Börse und das britische Pfund trotzen bislang der Ungewissheit um den EU-Austritt. Woher kommt diese Gelassenheit?
Die Aktienkurse an der Londoner Börse und das britische Pfund trotzen bislang der Ungewissheit um den EU-Austritt. Woher kommt diese Gelassenheit?
In Frankreich geht die Angst vor einem ungeordneten Brexit um: 700 zusätzliche Zollbeamte will die Regierung in Paris deswegen einstellen. Trotzdem könnte ein Kollaps drohen.
Die Geschichte wiederholt sich – das trifft auch auf das wirtschaftspolitische Duell zwischen Amerika und China zu. Auch Deutschland wurde einst von Großbritannien des Technologieklaus bezichtigt.
Ein Land im Umbruch: Deutschland wird demokratisch, als Nachzügler in Europa. Es wird allerhöchste Zeit.
Vor dem Parteitag der britischen Konservativen geht Premierministerin Theresa May in die Offensive. Die „politischen Spielchen“ ihrer Kritiker schadeten dem Land. Ex-Außenminister Boris Johnson erwidert: Mays Pläne seien „geistesgestört“.
Sechs Spiele, sechs Siege: Die Mannschaft von Jürgen Klopp startete makellos in die Premier-League-Saison. Doch im Spitzenspiel bei Chelsea droht die erste Niederlage – bis einer seinen großen Auftritt hat.
In der englischen Premier League haben einige Klubs den Handel mit Nachwuchsspielern industrialisiert. Das sorgt für Ärger – und bei manchen für eine kuriose Odyssee quer durch Europa.
Im Interview spricht Sajid Javid über den anstehenden EU-Austritt Großbritanniens und mögliche Sicherheitsbedenken. Die internationale Zusammenarbeit dürfe in dieser Hinsicht auf keinen Fall leiden.
Die zwei Männer sollen unter Decknamen nach Großbritannien eingereist sein, um den Ex-Doppelagenten Skripal mit einem Nervengift zu töten. Nun hat ein Recherchenetzwerk wohl die wahre Identität eines Verdächtigen enthüllt. Chronologie einer Spurensuche.
Vor dem Parteitag der britischen Konservativen richtet Ex-Außenminister Boris Johnson eine Kampfansage an Premierministerin Theresa May. Er wirft ihr rückgratlose Verhandlungen vor – und präsentiert eigene Brexit-Pläne.
Der Schweizer Pharmakonzern will seine Produktion straffen und rentabler werden. In der Schweiz soll deshalb jede sechste Stelle wegfallen. An der Börse kommt das gut an.
Theresa May steht in ihrer Partei stark unter Druck. Auf dem Parteitag kommende Woche will sie auf die Brexit-Hardliner zugehen und die Aufmerksamkeit auf ein Thema lenken.
Die EU und Großbritannien sollten nach dem Brexit laut Kanzlerin Angela Merkel so enge Beziehungen wie möglich bewahren.
Die EZB sorgt sich um den Zugang der Händler zum europäischen Finanzmarkt. Dabei ist Frankfurt eine immer beliebtere Alternative zu London, wie eine neue Studie zeigt.
Der drohende ungeordnete Austritt Großbritanniens aus der EU macht die Finanzmärkte nervös. Profitieren würden nur europäische Urlauber auf der Insel.
Trumps Handelspolitik weckt Erinnerungen an die Weltwirtschaftskrise und den Protektionismus der dreißiger Jahre. Damals löste Herbert Hoover mit einem höchst umstrittenen Zollgesetz fatale Gegenreaktionen aus. Heute jedoch ist unser Wohlstand nicht von Amerika bedroht. Ein Gastbeitrag.
Mit seinem vierten Sieg in Serie verkürzt Audi-Pilot René Rast den Rückstand auf den in der DTM-Gesamtwertung führenden Mercedes-Fahrer Paul Di Resta aus Schottland.
Donald Tusk hat ein Kuchen-Foto mit Theresa May bei Instagram veröffentlicht. Der britische Außenminister findet die Kommentierung nicht witzig – und kritisiert den EU-Ratspräsidenten.
Junggesellenabschiede werden immer beliebter. Für Agenturen sind sie ein gutes Geschäft. Hinsichtlich der Vorlieben von Frauen und Männern stellen sie große Unterschiede fest.
Auf ihrem Gipfel hatten die Regierungschefs der restlichen EU Theresa Mays Brexit-Plan eine Absage erteilt. Nun wählt sie markige Worte: Kein Abkommen sei besser als ein schlechtes.
Das britische Militär möchte die Anzahl der Spezialisten für Cybereinsätze auf 2000 erhöhen, um seine offensiven Qualitäten zu stärken. Die scheint es im Auftrag Washingtons schon angewendet zu haben – gegen einen Verbündeten.
In ihrem Brexit-Plan schlägt May eine Freihandelszone mit der EU vor, die sich aber auf Güter beschränken solle. EU-Ratspräsident Tusk erteilt dem Vorschlag der britischen Premierministerin eine Absage. May hat schon eine neue Idee.
Die britische Premierministerin May beharrt auf ihrem Brexit-Plan und fordert ein Einlenken der EU. Stattdessen unterstützen die meisten EU-Staatschefs laut einem Medienbericht die Idee eines zweiten Referendums.
Sturm „Ali“ fegt über Irland hinweg und fordert zwei Todesopfer. Eine Schweizer Touristin kommt auf tragische Weise ums Leben. Der irische Präsident wendet sich an sein Volk.
Aufschwung Nord: Im schottischen Dundee schafft ein Ableger des Victoria and Albert Museums das, was dem Guggenheim in Bilbao gelungen ist. Ob es reicht, um der Region einen dauerhaften kulturellen Antrieb zu geben?
Kunden mit Amerika-Bezug sind für Banken kostspielig. In Europa wird ihnen oft das Depot gekündigt. Welche Wertpapiere dürfen Anleger haben, die manchmal eher zufällig Amerikaner sind?
Der britische Wunsch nach einer Freihandelszone nur für Güter stößt in der EU nicht auf Gegenliebe. Theresa May sieht die Position als nicht stichhaltig und lehnt eine Grenze in der Irischen See ab.
Laut der Deutschen Bank sind Aktien im historischen Vergleich nicht teuer, und eine Rückkehr zur Goldwährung bleibt keine realistische Option. Ein Blick auf die Analyse der Aktienmärkte dürfte sich auch lohnen.
Erst Jaguar, jetzt BMW: Der Brexit bereitet Autobauern in Großbritannien zunehmend Sorge. Bei Mini sollen die Produktionsbänder nach dem Austritt kurzzeitig ruhen.
In England gibt es derzeit Motorsport der etwas anderen Art zu bewundern. Auf einer motorisierten Toilette rasen die Wetteiferer bis zu 147 Kilometer die Stunde schnell.
Der Ball liege mehr im Feld der Europäer als der Briten, sagt der britische Brexit-Minister. Sollte es keinen Ausstiegsvertrag geben, werde Großbritannien auch kein Geld an die EU zahlen, droht Raab.
Kaum ein großes Industrieland wurde von der Finanzkrise so hart getroffen: Auch heute noch verdienen die Arbeitnehmer auf der Insel weniger als 2008. Warum erholt sich Großbritannien nur so langsam?
Der Brexit wird aller Voraussicht nach sowohl der EU als auch Großbritannien schaden. Deshalb muss es dem Volk erlaubt sein, seine Entscheidung von 2016 noch einmal zu überprüfen.
In Schottland trafen sich „Skyrunner“ für einen anspruchsvollen Querfeldeinlauf. Den Sieg errannten oder besser gesagt erkletterten ein Spanier und eine Amerikanerin.
Der größte britische Autohersteller bereitet sich auf Schwierigkeiten vor. Und nicht nur er wappnet sich für einen chaotischen Brexit.
Der Finanzplatz Frankfurt gewinnt weiter an Bedeutung: Die Schweizer Großbank UBS hat sich für die Mainmetropole als neue Basis für die EU-Geschäfte nach dem Brexit entschieden. Und die Deutsche Bank erwägt, riesige Vermögenswerte nach Frankfurt zu verlagern.