Noch einmal hängt es an ihm
Der Brexit-Deal könnte an diesem Montag wieder im Unterhaus zur Abstimmung stehen – wenn Parlamentspräsident Bercow es zulässt. Zu klären ist auch, wer eigentlich für das Land spricht: die Regierung oder das Parlament?
Der Brexit-Deal könnte an diesem Montag wieder im Unterhaus zur Abstimmung stehen – wenn Parlamentspräsident Bercow es zulässt. Zu klären ist auch, wer eigentlich für das Land spricht: die Regierung oder das Parlament?
Manchester City bleibt zumindest mit etwas Abstand dem FC Liverpool auf den Fersen. In ungewohnten Trikots ist der Guardiola-Klub bei Crystal Palace erfolgreich. Klopps Team spielt erst am Sonntag.
Am „Super Saturday“ liefert sich Boris Johnson gleich mit mehreren Abgeordneten einen Schlagabtausch. Ob am Nachmittag überhaupt über den Brexit-Vertrag abgestimmt wird, ist jedoch unsicher.
Klare Verhältnisse in den ersten Viertelfinalspielen der Rugby-Weltmeisterschaft: Topfavorit Neuseeland überrollt Irland. England setzt sich ebenfalls klar gegen Australien durch.
Nordirlands Unionisten könnten Ende 2024 den Brüsseler Zoll-Kompromiss allein nicht aushebeln – dafür bräuchten sie Einigkeit in ihrem Parlament. Dieses ist allerdings seit 2017 suspendiert.
Die Handelsbeziehungen zu Indien sind ein schwieriges Kapitel in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Erst die marktwirtschaftliche Öffnung des Landes sorgte für Schwung. Ein Gastbeitrag.
Wegen „zuletzt enttäuschender Leistungen“ des Teams tritt Balakow als Nationaltrainer Bulgariens zurück. Unklar ist, ob er auch wegen des Rassismus-Eklats Konsequenzen zieht.
Boris Johnson hat im Unterhaus bisher alle Abstimmungen verloren, denen er sich stellen musste. Am Samstag entscheiden die Abgeordneten über „seinen“ Deal, seine politische Zukunft und die des Vereinigten Königreichs.
Nach der Einigung zwischen Großbritanniens Regierung und der EU dominiert in europäischen Zeitungen die Hoffnung auf eine glimpfliche Trennung. Der „Presse“ kann es nicht schnell genug gehen.
Es geht doch, möchte man sagen. Die EU und Großbritannien haben sich auf ein Brexit-Verfahren geeinigt – durch ist die Sache damit noch nicht. In der Luft hängt auch Olaf Scholz. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Das Beispiel Großbritannien zeigt, was es heißt, die EU zu verlassen. So wird das Überweisen in britischen Pfund jetzt schon deutlich teurer.
Die überraschende Einigung auf eine neue Brexit-Lösung gab vor allem dem britischen Pfund am Donnerstag zunächst Auftrieb. Doch der Impuls hielt nicht lange an.
Die Chefs der verbleibenden 27 EU-Staaten billigen das neue Brexit-Abkommen. Zudem sagen sie ihre Unterstützung für ein pünktliches Inkrafttreten zu. Jetzt fehlt jedoch noch die Zustimmung des britischen Unterhauses.
Die Chance auf einen geregelten Brexit besteht. Europa muss das Thema hinter sich lassen, das so viele physische und psychische Ressourcen verbraucht hat. Doch die EU sollte sich nicht täuschen: Es verlässt nicht nur ein Nettozahler das gemeinsame Haus.
Den Willen zur Einigung haben Großbritannien und die EU unter Beweis gestellt. Doch das Gespenst eines ungeordneten Austritts spukt noch herum.
Der Backstop heißt offiziell nicht mehr so, aber faktisch ändert sich wenig – London und Brüssel haben sich in der Irland-Frage geeinigt. Ein Überblick über die erzielten Kompromisse.
Die wirtschaftliche Bedeutung Nordirlands ist gering, trotzdem ist die Provinz der größte Stolperstein für den Brexit. Nun gibt es einen Deal – und noch viele Fragezeichen in der Praxis.
Politische Instabilität, schlechte Aussichten und zunehmende Ausgrenzung: Die Stimmung und persönliche Situation von Expats in Großbritannien hat sich einer Umfrage zufolge seit 2016 stark verändert.
Die Unterhändler der EU und Großbritanniens haben sich auf einen Brexit-Vertrag geeinigt. Das bestätigen Jean-Claude Juncker und Boris Johnson auf Twitter. Ein Scheitern des Abkommens ist aber immer noch möglich.
Nach dem Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen hat das britische Pfund deutlich aufgewertet. Allerdings konnte es die Gewinne nicht halten.
Für Boris Johnson spielt in der Brexit-Frage nur die Machterhaltung eine Rolle. Mit diesem fehlgeleiteten Antrieb ähnelt er Wilhelm II. Der letzte deutsche Kaiser hat damit sein Reich verspielt, Johnson könnte ähnliches passieren. Ein Gastbeitrag.
Großbritannien stellt die Geduld der EU-Partnerländer immer wieder auf eine harte Probe. Seit dem Beitritt zur damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft 1973 haben die Briten wiederholt eine Sonderrolle in der Union für sich in Anspruch genommen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat kurz vor weiteren Brexit-Verhandlungen in Brüssel gesagt, eine Einigung mit dem britischen Premierminister Johnson sei möglich aber kompliziert. Dessen Position wird erschwert von nordirischen Unionisten.
Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union beraten über den geplanten Austritt Großbritanniens aus der EU. Nach Medienberichten will der britische Premierminister Boris Johnson schon früh nach Brüssel reisen, um Brexit-Gespräche zu führen.
Die EU und Großbritannien sind deutlich vorangekommen – und trotzdem ist ein neuer Brexit-Vertrag beim Treffen der Staats- und Regierungschefs in Brüssel noch keine ausgemachte Sache. Es steht ein schwieriger Gipfel bevor.
Die Zeichen stehen ein weiteres Mal auf Verlängerung im Ringen um den Brexit. Fortschritte habe es bei den jüngsten Verhandlungen zwar gegeben, doch Boris Johnson habe keine ausreichend Mehrheit garantieren können, heißt es aus Brüssel.
Schottlands Regierungschefin Nicola Sturgeon will kommendes Jahr ein Referendum über eine Unabhängigkeit von Großbritannien abhalten. Bis zum Jahresende wolle sie die notwendigen Befugnisse für ein Referendum einholen.
Zum Start der Brexit-Verhandlungen in Brüssel am Mittwoch gibt es Gerüchte, London habe Zugeständnisse gemacht. Die Idee stößt in Großbritannien jedoch schon auf Kritik.
Bis in die Nacht haben Großbritannien und die EU ergebnislos verhandelt – seit Mittwochmorgen laufen die Gespräche wieder. Bis zum Nachmittag muss ein Vertragsentwurf stehen – sonst droht eine Fristverlängerung.
Es könnte der Tag der Tage sein, an dem sich die EU und Großbritannien doch noch in der Brexit-Frage einigen. Etwas mehr Sicherheit gibt es beim Klimapaket. Alles, was wichtig ist, im F.A.Z.-Sprinter.
Am Rande des EM-Qualifikationsspiels zwischen Bulgarien und England kommt es zu deutlich rassistischen Äußerungen seitens der bulgarischen Fans.
Nach den rassistischen Ausfällen bulgarischer Fans gegen dunkelhäutige englische Spieler werden nun harte Strafen gefordert. Die Mannschaft aber zog es vor, weiterzuspielen. Das hat einen Grund.
London hat Brüssel in den Brexit-Verhandlungen neue Vorschläge für die irische Grenze gemacht. Doch die seien nicht ausreichend, soll EU-Chefunterhändler Barnier den Außenministern der verbleibenden 27 EU-Staaten gesagt haben.
In der EM-Qualifikation kommt es beim Spiel zwischen Bulgarien und England zu einem Eklat. Bulgarische Fans verhöhnen die britischen Spieler rassistisch und zeigen den Hitlergruß. Die internationalen Medien kommentieren wie folgt.
Während sich Großbritannien auf einen Showdown vorbereitet, geht das dramatische Kräftemessen zwischen dem türkischen Militär und der kurdischen Miliz YPG weiter. In Deutschland stehen die Zeichen auf Abschwung. Der F.A.Z.-Sprinter.
Erstmals nach 43 Spielen in Qualifikationen zu großen Turnieren verliert England wieder. Trainer Gareth Southgate ist selbstkritisch. Besser läuft es für die Türkei, Frankreich und Portugal.