Ohne Liebe wird es teuer
Es muss nicht immer alles harmonisch sein. Aber ein schlechtes Verhältnis zwischen Eltern und Kind ist nicht nur Gift für die Familie, sondern kann auch richtig ins Geld gehen. Besonders die Väter sind gefragt.
Es muss nicht immer alles harmonisch sein. Aber ein schlechtes Verhältnis zwischen Eltern und Kind ist nicht nur Gift für die Familie, sondern kann auch richtig ins Geld gehen. Besonders die Väter sind gefragt.
Der ehemalige Bundesliga-Profi Franck Ribéry ist derzeit verletzt, nach seiner Genesung aber wird er mit einem neuen Trainer zusammenarbeiten. Vincenzo Montella muss in Florenz gehen. Carlo Ancelotti hat derweil einen neuen Job.
In Deutschland hat Shell viele Tankstellen – doch im vergangenen Jahr ist in Deutschland nur wenig Unternehmenssteuer angekommen. Milliarden gehen dagegen an andere Staaten.
Wie in Schottland fand der Brexit in Nordirland keine Mehrheit. Auch deshalb gingen die Nationalisten gestärkt aus der Unterhauswahl hervor. Doch nun kommt Bewegung in die Bemühungen zur Selbstverwaltung der Nordiren.
Wenn der Brexit durch ist, dürften sich bei den Briten die Sozialstandards verschlechtern. Davor warnt die frühere Bundesjustizministerin, die inzwischen im EU-Parlament sitzt.
Nicht wenige Fachleute in Großbritannien hatten auf die ägyptisch-amerikanische Ökonomin Minouche Shafik als erste weibliche Chefin der Bank of England getippt. Doch jetzt wird es wohl der Finanzaufsichtschef Andrew Bailey.
100 Jahre nach dem Versailler Vertrag ist das Völkerstrafrecht in Gefahr. Ein wacheres Bewusstsein für das Pariser Vermächtnis könnte es wieder stärken. Ein Gastbeitrag.
„Die Demokratie muss und wird siegen": Schottland wehrt sich weiter gegen den Austritt aus der EU. Jetzt hat die schottische Regierungschefin in London formell ein zweites Unabhängigkeitsreferendum beantragt.
Nach seinem deutlichen Wahlsieg will Großbritanniens Premierminister dafür nun eine Frist Ende 2020 gesetzlich verankern. Das sagte ein Regierungsvertreter. Europa-Politiker zeigten sich skeptisch.
Wandel ist schwierig. Eine Geschichte Westeuropas „nach dem Boom“.
Die Briten haben sich bei der Parlamentswahl entschieden: Für den Brexit. Damit ist er aber noch lange nicht erledigt. Im Gegenteil, jetzt fängt es erst richtig an.
Premierminister Boris Johnson erteilt schottischen Forderungen nach einem zweiten Unabhängigkeitsreferendum in einem Telefonat eine Absage. Nigel Farage warnt derweil vor einem „soft Brexit“.
Boris Johnson ist mit voller Wucht gegen die „rote Mauer“ des Labour-Herzlands gefahren und hat große Teile davon zum Einsturz gebracht. Warum fühlt man sich jetzt dennoch an einen früheren Labour-Premier erinnert?
In Großbritannien sind Jeremy Corbyn und seine Truppen gescheitert. Die SPD sollte daraus lernen.
Bei der Unterhauswahl erringen„Nationalisten“ erstmals mehr Mandate als „Unionisten“. Das könnte für Nordirland weitreichende Folgen haben. Rückt die Einheit Irlands näher?
Der Brexit bleibt ein historischer Fehler, aber die Zeit für Trauerarbeit ist begrenzt. Der EU-Austritt Großbritanniens ist auch eine große Gelegenheit für Europa zum Handeln. Ein Gastbeitrag.
Kaum ein Unternehmen möchte den Brexit. Trotzdem sind nach dem Wahlsieg der Konservativen viele erleichtert: Börsianer, Ökonomen – und Donald Trump.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ihre Warnung bekräftigt, dass Großbritannien nach dem Austritt wirtschaftlich in Konkurrenz zur EU treten könnte.
Der deutliche Wahlsieg der britischen Konservativen sorgt für Überraschung und Bewunderung. Viel Zeit für Glückwünsche nehmen sich die meisten Spitzenpolitiker aber nicht: Sie wollen Taten sehen.
Mit seinem Versprechen eines zügigen EU-Austritts brachte Premierminister Johnson die „rote Mauer“ von Labour zum Einsturz. Was verraten die weiteren Daten vom Wahltag?
Bei der Parlamentswahl in Großbritannien hat die konservative Partei von Premierminister Boris Johnson die Mehrheit im Unterhaus errungen. Merkel beglückwünschte Johnson und sprach von dem Erhalt einer „besonderen Beziehung“.
Ihr Stimmenanteil ist gewachsen. Trotzdem sind die Liberaldemokraten schwer geschlagen worden. Das liegt unter anderem am Wahlsystem. Aber die Partei hat selbst auch viel dazu beigetragen.
Großbritannien hat sich entschieden: Boris Johnson bleibt Premierminister – und soll das endlose Brexit-Thema schnell beenden. F.A.Z.-Außenpolitikchef Klaus-Dieter Frankenberger ordnet im Video das Labour-Desaster und den großen Sieg der Konservativen ein.
Großbritannien hat ein neues Parlament gewählt. Hier bekommen Sie alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen sowie die künftige Sitzverteilung im Unterhaus auf einen Blick.
Bei der Parlamentswahl in Großbritannien hat die konservative Partei von Premierminister Boris Johnson einen klaren Sieg errungen.
Klarer Sieg für Boris Johnson: Bei der Wahl in Großbritannien erhält er mit seinen Konservativen die absolute Mehrheit. Damit hat er freie Bahn für seinen Brexit-Deal und kann das Land am 31. Januar aus der EU führen.
Johnson verspricht „Wandel“ +++ Konservative erreichen Mehrheit im Unterhaus +++ Schottische Nationalisten fordern Unabhängigkeit +++ Labour-Chef will nicht mehr als Spitzenkandidat antreten +++ Der Liveblog zur Wahl in Großbritannien.
Großbritannien wird Ende Januar aus der EU ausscheiden, das ist jetzt klar. Ruhe ist im Vereinigten Königreich deshalb aber nicht zu erwarten. Sein Zerfall könnte langfristig der Preis für den Brexit sein.
Während in Großbritannien heute Nacht Boris Johnson seine Mehrheit ausgebaut hat, gehen die Klimaverhandlungen in Madrid in die Verlängerung. Sehr bald beendet könnten die Ermittlungen zum „Isarmord“ sein. Der F.A.Z.-Sprinter.
In Nordirland und in Schottland hat der drohende Brexit Unabhängigkeitsbewegungen neuen Schwung gegeben. Vor fünf Jahren hatten sich die Schotten zwar gegen eine Abspaltung entschieden, jetzt gibt es aber Rufe nach einem neuen Referendum.
Großbritanniens Premier Boris Johnson erweckt den Anschein, als ob er auf der Flucht vor kritischen Journalistenfragen während einer Wahlkampfveranstaltung in einer Kühlkammer verschwindet.
In Großbritannien hat die Parlamentswahl begonnen. Zum dritten Mal in vier Jahren können die Briten über die Zusammensetzung der 650 Sitze im Unterhaus entscheiden.
In Großbritannien haben die Wahllokale geöffnet. Wann ist mit Ergebnissen zu rechnen – und was bedeutet das für den EU-Austritt der Briten? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Großbritannien wählt. Wie geht es den Iren? Ein Gespräch mit der irischen Musikerin Wallis Bird – über Protestsongs, starke Symbole und die Verpflichtung zum Widerstand.
In Großbritannien wird gewählt – und Sandra Maischberger bemüht sich in ihrer Sendung, den Zuschauern einige Hintergründe zu vermitteln. Im Dickicht der sonstigen Themen der Woche funktioniert das aber nur mit Einschränkungen.
Großbritannien wählt, der Maut-Untersuchungsausschuss nimmt Scheuer in die Zange – und der EU-Gipfel in Brüssel berät über Von der Leyens „Green Deal“. Das Wichtigste des Tages steht im F.A.Z.-Sprinter.