Himmelfahrt und Höllensturz
Diego Maradona war einer der größten, mit Sicherheit aber der exzessivste Spieler der Fußballgeschichte. Je schlimmer seine Schwächen, desto eher erkannten sich die Fans in ihm wieder.
Diego Maradona war einer der größten, mit Sicherheit aber der exzessivste Spieler der Fußballgeschichte. Je schlimmer seine Schwächen, desto eher erkannten sich die Fans in ihm wieder.
Sein irreguläres Tor bei der WM 1986 ist unvergessen. Diego Maradona sagte hinterher, dass die „Hand Gottes“ es erzielt habe. Leidtragender war Englands Torwart Peter Shilton. Er hat bis heute keinen Frieden damit gemacht.
Die Dunlops sind die beste Straßenrenn-Familie der Welt. In Nordirland werden sie für ihre Künste und Erfolge auf dem Motorrad verehrt. Doch ihre Geschichte ist dramatisch. Heute fährt nur noch einer von ihnen.
Fischer in der Europäischen Union bangen um ihre Existenz. Tausende Jobs stehen auf dem Spiel. Für Europa geht es aber noch um viel mehr. Wie geht es weiter nach dem Brexit?
Bei der WM 1986 wurde er in Argentinien zum Heiligen. Er war einer, der es nach ganz oben schaffte. Nun muss die Fußball-Welt sich von einem ihrer größten Spieler verabschieden: Im Alter von nur 60 Jahren ist Diego Armando Maradona gestorben.
Wohin verschwindet eigentlich das ganze Getier bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“? Womöglich entgegen allen Naturschutzbestimmungen in die walisische Wildnis? Das zumindest untersucht gerade die britische Polizei.
Wer Tampons oder Binden benötigt, soll sie auch bekommen – und zwar kostenlos. Das hat das Parlament in Edinburgh einstimmig beschlossen. Auch für einige öffentliche Toiletten gibt es neue Vorgaben.
Kaum ein Schuh erlebte so viele Revivals: Dr. Martens sind ehemals Inbegriff britischer Subkulturen und heute im Mainstream angekommen. Erfunden hat sie ein deutscher Arzt nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.
Der Pharmakonzern Astra-Zeneca hat zum mit der Universität Oxford entwickelten Corona-Impfstoff erste Daten vorgelegt. Die Ergebnisse sind etwas weniger vielversprechend als die der Konkurrenz. Für den britischen Gesundheitsminister sind sie dennoch „fantastisch“.
Der Stoff, aus dem die Träume sind. Das Land in dem die Sonne niemals unterging. Die Kolonialmacht. Aufstieg und Niedergang des „Zweiten elisabethanischen Zeitalters“ der englischen Geschichte.
„Ein fantastisches Abkommen“ – Premierminister Bors Johnson freut sich über eine Einigung mit Kanada, die den Weg ebnet für weitere Verhandlungen. Sein Finanzminister will derweil nicht zum Sparkurs früherer Jahre zurückkehren.
Der Zweite Weltkrieg hat nicht annähernd so viel lyrischen Widerhall erzeugt wie der Erste. Eine der wenigen klangvollen Stimmen ist die von Keith Douglas, dessen Geburtstag sich 2020 zum hundertsten Mal jährt.
Der britische Premierminister gibt die „größte Militärinvestition seit dreißig Jahren“ bekannt. Mitten in der Corona-Krise soll so der globale Einfluss Großbritanniens wachsen.
London und Brüssel ringen weiter um ihre künftigen Beziehungen. Ein Großteil des Vertrags soll zwar schon fertig sein, doch entscheidende Fragen sind immer noch offen. Die Zeit wird knapp.
Die britische Regierung will keine neuen Benzin-Autos ab 2030 mehr zulassen. Das trifft besonders die ärmere Bevölkerung, die sich nicht so einfach einen schicken Tesla leisten kann.
Die Regierung Johnson ruft eine „Grüne Industrielle Revolution“ aus. Verbrennungsmotor-Autos sollen in gut neun Jahren nicht mehr zugelassen werden. Zudem wird sie neue Atomkraftwerke bauen.
Sotheby’s rechnete mit 280.000 Euro für ein Ölbild von Winston Churchill. Erzielt wurde für die Amateurmalerei von Großbritanniens früherem Premierminister dann aber fast das Vierfache.
Längst nicht jeder Arbeitnehmer kann seine Tätigkeit von zuhause aus erledigen. Unter denen, die ins Homeoffice gewechselt sind, waren offenbar Männer in der Überzahl.
Zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt muss der britische Premierminister sich in Selbstisolation begeben. Vor kurzem verlor Boris Johnson wichtige Mitarbeiter, die Pandemie wütet weiter, und dann ist da noch der Brexit.
„Lebende Legende“. Die internationale Presse verneigt sich nach Hamiltons Siegfahrt in der Formel 1 und würdigt auch Glamour und gesellschaftliche Relevanz des Briten.
Der Politologe Hugo Micheron warnt vor einer gefährlichen Situation. Hunderte Islamisten werden bald aus der Haft entlassen. Sie könnten dann ihren Krieg fortsetzen.
Serbien und der Frankfurter Bundesligaprofi Filip Kostic scheiden nach einem denkwürdigen Schlagabtausch mit Schottland in der EM-Qualifikation aus und verpassen die Fußball-EM 2021. Die Entscheidung fällt im Elfmeterschießen.
Dominic Cummings hatte für Boris Johnson die Brexit-Kampagne geleitet. Danach wurde er Berater in der Downing Street. Mit seinem Stil stieß er viele vor den Kopf. Nun scheint er den Premierminister verlassen zu wollen.
Zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren qualifiziert sich Schottland wieder für eine Fußball-Europameisterschaft. Regierungschefin Nicola Sturgeon lässt anschließend ihrer Freude freien Lauf. Bei der EM wartet ein auch politisch brisantes Duell.
Das Flugschiff „Do X“ meistert seinen ersten Flug über das Meer. Ein Redakteur der Frankfurter Zeitung ist an Bord und nimmt die Leser mit in ein neues Zeitalter der Luftschifffahrt.
Gespannt erwartete die Frankfurter Zeitung vor 90 Jahren die erste britisch-indische Konferenz in London. Dort sollte über eine neue Verfassung für die Kolonie beraten werden. Wohin würde Gandhi Indien führen?
Großbritanniens Finanzminister Rishi Sunak ist als Corona-Helfer zu Volkes Liebling geworden – und inzwischen weitaus populärer als Boris Johnson. Ein Porträt.
Die Verletzung des Karfreitagsabkommens hält nicht nur das britische Oberhaus, sondern auch Joe Biden für eine ganz schlechte Idee. Premierminister Johnson sollte gewarnt sein.
In den englischen Krankenhäusern werden immer mehr Covid-Patienten behandelt. Die Krankenhäuser in England bereiten sich auf einen Zustrom von Tausenden weiteren Coronavirus-Patienten in den nächsten Wochen vor. Das bringt die Krankenhäuser langsam an ihre Belastungsgrenzen.
Die Corona-Mutation in Dänemark sorgt auch im Fußball für Chaos. Der Nationalmannschaft fehlen 20 Spieler und der Trainer. Das ist sportlich eine Farce, doch es gibt einen Grund, warum das Länderspiel nicht ausfällt.
Der FC Liverpool tritt gegen Manchester City mit vier Angreifern an. In der Abwehr geht Klopp dagegen schon das Personal aus. „Die Spieler brauchen mehr Pause“, fordert der Trainer.
In Dänemark ist es zur Übertragung mutierter Coronaviren von Nerzen auf Menschen gekommen. Auch in anderen Ländern ist das Virus in Nerzen gefunden worden. Großbritannien erteilte ein Einreiseverbot für Dänen.
Crispin Odey tritt vom Führungsposten seiner Gesellschaft zurück. Ihm wird vorgeworfen, eine Mitarbeiterin sexuell belästigt zu haben. Odey zählt zu den bekanntesten und erfolgreichsten Fondsmanagern Großbritanniens.
Der Kronprinz paktierte mit den Rechten: Ein Gespräch mit dem Preußen-Experten Sir Christopher Clark über die Rolle der Hohenzollern-Familie bei der Zerstörung der Weimarer Republik und der Machtergreifung der Nationalsozialisten.
Kontinentaleuropa muss einen Finanzbinnenmarkt schaffen, um sein Schicksal selbst in die Hände nehmen zu können.
Die Bundesbank erwartet durch den Brexit-Umzug von Banken weitere Verlagerungen und bis zu 2500 Arbeitsplätze.