Frankfurt bekommt 675 Milliarden Euro
Die Bundesbank erwartet durch den Brexit-Umzug von Banken weitere Verlagerungen und bis zu 2500 Arbeitsplätze.
Die Bundesbank erwartet durch den Brexit-Umzug von Banken weitere Verlagerungen und bis zu 2500 Arbeitsplätze.
In Deutschland müssen die Bühnen jetzt wieder schließen, in Großbritannien (noch) nicht. Wie kann man verantwortungsvoll Ballett tanzen lassen in diesen Tagen? Ein Gespräch mit Alistair Spalding, dem Intendanten des Privattheaters Sadler’s Wells in London.
Marcus Rashford, Profi von Manchester United, ist der Mann des Jahres im Vereinigten Königreich. Von der Queen wird ihm ein besonderer Titel verliehen. Und mit seinem Engagement inspiriert er auch andere.
Wegen der rasanten Ausbreitung des Coronavirus schwört Premierminister Boris Johnson die Briten auf weitere Maßnahmen ein. In Großbritannien sollen die Menschen für die nächsten Wochen nur noch in dringenden Fällen das Haus verlassen.
Der frühere Chef von Labour, Jeremy Corbyn, ist aus seiner Partei geflogen, weil unter ihm Antisemitismus zum Normalzustand wurde. Corbyn Reaktions zeigt, dass er seine eigene Haltung und deren katastrophale Folgen nicht ansatzweise erkennt.
Die britische Labour-Partei hat ihren früheren Vorsitzenden Jeremy Corbyn suspendiert. Grund sind Antisemitismus-Vorwürfe, die Corbyn verharmlost habe.
Der britische Premierminister bekommt Druck von zwei Seiten. Die oppositionelle Labour-Partei fordert einen nationalen Lockdown. Mehrere konservative Abgeordnete hingegen wollen Lockerungen.
Manchester United fremdelt im eigenen Stadion, weil es sich gegen tief stehende und konterstarke Gegner schwertut. Das könnte RB Leipzig und Taktikfuchs Julian Nagelsmann in die Karten spielen.
Viele Menschen in Wales sind sauer: Geschäfte dürfen bis zum 9. November nur noch als unverzichtbar eingestufte Produkte anbieten. Ein Supermarkt zog besonders viel Ärger auf sich, weil er keine Damen-Binden verkaufen wollte.
Eine „nationale Heimstätte für das jüdische Volk“ in Palästina versprach die Balfour-Erklärung 1917 den Zionisten. Doch welche Ziele verfolgen die Briten in ihrem Mandatsgebiet wirklich? Für die Frankfurter Zeitung ist klar: ihre eigenen.
Flüchtlinge aus Karabach +++ Brexit-Verhandlungen +++ Pädophilie +++ Immer mehr Bildschirmzeit
Die Pandemie und der Sport: Am Dienstag hätte Deutschland in Wiesbaden ein Frauenfußball-Länderspiel bestreiten sollen. Doch ein positiver Befund bei Gegner England führt nun dazu, dass die Pläne geändert werden müssen.
Mesut Özil wird beim FC Arsenal nicht mehr gebraucht. Sein Verhalten auf und neben dem Platz wirft Fragen auf, auf die es keine Antworten gibt. Denn Politik lässt sich nicht mit Fußballschuhen vermessen.
Nicht nur Timo Werner und Kai Havertz wechselten aus Deutschland zum FC Chelsea. Auch Melanie Leupolz wählte diesen Weg. Vor dem Länderspiel gegen England berichtet sie von ihren ersten Monaten – und schwärmt.
Absichtlich anstecken im Dienste der Wissenschaft? Forscher erhoffen sich davon schnellere Fortschritte in der Impfstoffentwicklung. Die angemessene Bezahlung für dieses Risiko ist aber ein ethischer Streitpunkt.
In der Corona-Krise tut Lüften not. Das gilt auch für den Wortschatz.
Weltweit wird in Rekordtempo an einem Corona-Impfstoff geforscht. Doch die Zulassungsstudien werden von einem Todesfall und quälenden Unsicherheiten überschattet.
Mit dem ersten wichtigen Handelsvertrag nach dem Brexit-Beschluss wendet sich das Vereinigte Königreich Richtung Asien. Das Abkommen mit Japan öffnete die Tür für einen Beitritt zum Transpazifischen Handelspakt.
Die fränkische Stadt Coburg ist in der weiten Welt fast bekannter als in Deutschland. Das hat weniger mit ihren Fleischwaren als mit einem heiratsfreudigen Fürstenhaus zu tun.
Weil Großbritannien so stark vom Coronavirus betroffen ist, kann auch in Wales das Dschungelcamp nicht sicher gedreht werden. Deshalb lässt RTL das Format nun ganz ausfallen.
Großbritannien will die gestoppten Gespräche über einen Brexit-Handelsvertrag mit der Europäischen Union nun doch fortsetzen. Dies teilte ein britischer Regierungssprecher am Mittwochnachmittag mit.
Die EU hat Großbritannien aufgefordert, im Streit über die künftigen Beziehungen nach dem Brexit eine Entscheidung zu treffen.
Seit dem vergangenen Wochenende wird ein Teil der Premier-League-Spiele via Pay-per-View übertragen – für 16 Euro pro Partie. Bei Fans sorgt das für Unverständnis. Müssen auch deutsche Zuschauer bald für jedes Spiel einzeln bezahlen?
Auf EU-Ebene soll derzeit eine Notfallvariante diskutiert werden, wonach ein Handelsvertrag mit Großbritannien nicht unbedingt schon zum Jahresende stehen müsste. London will davon allerdings nichts wissen.
In Großbritannien interessiert sich kaum noch jemand für die Verhandlungen über das künftige Verhältnis zur EU. Das liegt nicht nur an der Corona-Pandemie. Auch das Verhalten des Staatenbundes spielt eine wichtige Rolle.
An britischen Universitäten müssen Tausende in Quarantäne. Die Polizei geht hart gegen illegale Partys vor, Hochschulen fürchten Milliardenlöcher im Budget.
Der Bürgermeister des Großraums Manchester wehrt sich gegen verschärfte Corona-Maßnahmen der Regierung in London für seine Stadt. Ein hartes Durchgreifen wäre für Premier Johnson riskant. Wales und Nordirland helfen sich derweil selbst mit drastischen Mitteln.
Nicht nur in Deutschland wird darüber gestritten, wie viel Einheitlichkeit in der Corona-Pandemie landesweit nötig ist. Frankreich, Spanien, Italien und Großbritannien gehen dabei ganz unterschiedliche Wege.
Die britische Regierung informiert die Unternehmen im Land über einen Austritt aus dem Staatenbund ohne Abkommen – und lotet gleichzeitig eine Option aus, um womöglich doch noch einen Deal zu erreichen
„Der geheime Garten“ erzählt die Geschichte eines kleinen Mädchens, dessen Phantasie Pflanzen zum Blühen bringen kann. Für den Dreh ist das Filmteam um „Utopia“-Regisseur Marc Munden durch ganz Großbritannien gereist.
Die amerikanische Ratingagentur bewertet die langfristigen Schulden des Vereinigten Königreichs nun mit der Note „Aa3“. Den Ausblick für das Rating schätzt die Agentur als stabil ein.
Großbritanniens Premierminister Boris Johnson erklärte weitere Verhandlungen über ein Handelsabkommen für sinnlos, sollte Brüssel seine Position nicht „grundsätzlich ändern".
Für ein Freihandelsabkommen hat der britische Premierminister Boris Johnson von der Europäischen Union eine „fundamentale“ Änderung ihrer Haltung verlangt. Wenn es die nicht gebe, werde auch kein Handelspakt zustande kommen.
Harvey Weinstein zieht es in die Freiheit, Sängerin Sia hat zwei Pflegesöhne, und Herzogin Meghan vergleicht „ungesunden“ Social-Media-Konsum mit Drogenabhängigkeit – der Smalltalk.
Sind weitere Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU noch sinnvoll? Dazu will sich Boris Johnson an diesem Freitag äußern. Sein Außenminister zeigt sich vorsichtig optimistisch.
Die EU-Gespräche mit London sind festgefahren. Nun lässt Großbritanniens Chef-Unterhändler für den Brexit mit einer Aussage aufhorchen – und Europa wartet auf ein Statement von Premierminister Boris Johnson.