Das plant die EU im Falle eines No-Deal-Brexits
Am 31. Dezember endet die Brexit-Übergangsfrist. Ein Handelsabkommen könnte bis dahin aber scheitern. Die EU-Kommission reagiert nun auf die Unsicherheit – nachdem sie lange gezögert hatte.
Am 31. Dezember endet die Brexit-Übergangsfrist. Ein Handelsabkommen könnte bis dahin aber scheitern. Die EU-Kommission reagiert nun auf die Unsicherheit – nachdem sie lange gezögert hatte.
Der zweite Patient, der in Großbritannien geimpft wurde, trägt einen prominenten Namen. Aber der Wert des Theaters, für den dieser Name weltweit steht, ist in der Kulturnation kräftig gesunken.
Das Freihandelsabkommen sieht die Beseitigung sämtlicher Zölle bis 2024 vor. Es umfasst den bilateralen Handel mit Waren und Dienstleistungen im Wert von mehr als 17 Milliarden Pfund.
Kurz nach dem Start der Impfungen gegen das Coronavirus hat die Arzneimittelaufsicht in Großbritannien eine Warnung herausgegeben. Dabei geht es um den Impfstoff von Pfizer-Biontech. Wer nach der ersten Impfdosis eine akute allergische Reaktion zeige, solle die zweite Dosis nicht erhalten.
Angesichts anhaltender Differenzen geben sich die EU und Großbritannien noch bis Sonntag Zeit, um um ein Handelsabkommen nach dem Brexit zu ringen. Ein Besuch des britischen Premierministers Boris Johnson in Brüssel brachte am Mittwochabend keinen Durchbruch in den festgefahrenen Gesprächen.
Die Zitterpartie um den Brexit-Handelspakt geht weiter. Auch ein persönliches Treffen zwischen Boris Johnson und Ursula von der Leyen führte zu keinem Durchbruch. Immerhin gibt es eine neue Frist.
Die Situation an britischen Häfen ist so angespannt, dass ein Honda-Werk auf der Insel nun seine Produktion einstellen musste. Schuld sind die Folgen des Brexit – und Corona.
Die türkische Regierung hat das Ausmaß der Corona-Pandemie lange beschönigt. Asymptomatische Fälle wurden nicht mehr mitgezählt. Jetzt ist das Land zur WHO-Zählweise zurückgekehrt – und erlebt einen Realitätsschock.
Der Start der Impfungen in Großbritannien ist ein Lichtblick – bis zum Frühjahr sollen dort die Risikogruppen geimpft sein. Amerika setzt sich sogar noch ehrgeizigere Ziele. Doch was passiert, wenn etwas schiefgeht?
Trotz hoher Nachfrage verspricht Albert Bourla, keine Mondpreise für einen Impfstoff zu verlangen. Armen Ländern würden höchstens die reinen Produktionskosten in Rechnung gestellt.
Grund für das Einlenken ist eine Einigung über die Ausgestaltung des Nordirland-Protokolls im Brexit-Abkommen. Der Gesetzentwurf hatte zuvor bei der EU und darüber hinaus für Empörung gesorgt.
Als erstes Land der Welt hat Großbritannien einer Bürgerin den Impfstoff von Biontech und Pfizer verabreicht. Die Dame ist 90 Jahre alt. Premierminister Boris Johnson spricht von einem „riesigen Schritt vorwärts“.
Das britische Oberhaus hatte zuvor Klauseln entfernt, mit denen die Johnson-Regierung Teile des bereits gültigen EU-Austrittsvertrags aushebeln will. Nun setzt sie das Unterhaus wieder ein – kurz vor dem letzten Versuch, doch noch eine Einigung zu erzielen.
Die nächste Verlängerung: Ursula von der Leyen und Boris Johnson wollen ihre „bedeutsamen Meinungsunterschiede“ zu den künftigen Beziehungen zwischen EU und Großbritannien in einem persönlichen Treffen klären. Der Zeitdruck ist enorm.
Die Fischer sind in Frankreich eine gewichtige Gruppe. Jeder Präsident pilgert im Wahlkampf nach Boulogne-sur-Mer, in die Hafenstadt an der Ärmelkanalküste. Dort blickt man angespannt auf die festgefahrenen Gespräche zwischen Brüssel und London.
Erstmals hat Großbritanniens königliche Münzprägeanstalt eine Münze ins All geschickt – passend zum Motiv. Sie zeigt David Bowie, bekannt für Songs wie „Starman“ oder „Space Oddity“.
Der Lockdown wurde am 2. Dezember in Großbritannien beendet. Damit können die Leute bis Weihnachten wieder shoppen gehen.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie beginnt auch in Europa eine entscheidende Phase. Die größte Impfkampagne aller Zeiten startet. Was Sie jetzt darüber wissen sollten – die Fragen und (fast) alle Antworten.
Die WM 2022 wirft ihre Schatten voraus. Bald beginnt die Qualifikation. Bei der Auslosung der Gruppen schaut auch Joachim Löw gespannt zu. Was gilt es vor der Zeremonie in Zürich zu wissen? Ein kompakter Überblick.
Auch nach acht Monaten Verhandlungen haben sich die EU und Großbritannien noch nicht auf ein Handelsabkommen nach dem Brexit verständigen können. Nun läuft den Unterhändlern die Zeit davon. Woran droht ein Deal zu scheitern?
Nur noch 50 zu 50 liege die Chance auf einen Handelsvertrag, heißt es in Brüssel. Die Wirtschaft ist hoch beunruhigt und das Pfund wertet weiter stark ab.
Die Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und Großbritannien sind festgefahren. Die beiden Seiten können sich nicht einmal mehr darüber einigen, was sie trennt, heißt es. Nun stehen spannende Entscheidungen an.
In einer gemeinsamen Erklärung haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien Iran dazu aufgerufen, das internationale Atomabkommen nicht aufs Spiel zu setzen.
Es gebe Anlass zu Pessimismus, sagte eine Diplomatin nach einer Unterrichtung der EU-Botschafter durch Barnier. Zuvor hat die britische Seite dementiert, dass es einen Durchbruch beim umstrittenen Thema Fischerei gegeben habe.
Ohne den EU-Gegner Nigel Farage wäre der Brexit wohl nicht passiert. Nun versucht er ein neues Geschäftsmodell und wird Anlageberater.
Die Gespräche zwischen der EU und Großbritannien für einen Brexit-Vertrag ruhen. Eine Einigung ist nach einer Woche intensiver Verhandlungen nicht in Sicht. Nun wollen Boris Johnson und Ursula von der Leyen miteinander reden.
Gegen Unternehmen, die an dem Projekt beteiligt sind, sollen die angedrohten Strafmaßnahmen allerdings ausgeweitet werden.
Neue Anbieter mischen das Geschäft mit der Elektrizität auf – darunter ein bekannter E-Mail-Provider und zwei Aufsteiger aus Norwegen und Großbritannien. Dabei setzen sie auf grünen Ökostrom und die Digitalisierung.
Noch vor der EU und Amerika hat Großbritannien den Corona-Impfstoff von Pfizer und Biontech zugelassen. Wie aber organisiert das Land die Massenimpfung?
Trotz Corona-Pandemie soll die Darts-WM vor einem Publikum stattfinden. Ein Dämpfer für die Atmosphäre ist jedoch das Hygienekonzept, das den Zuschauern auferlegt wird.
Das Mainzer Unternehmen Biontech und sein Partner Pfizer haben in Großbritannien eine temporäre Notfallzulassung für ihr Corona-Vakzin erhalten. Die ersten Lieferungen sollen innerhalb weniger Tage vor Ort eintreffen, dann kann geimpft werden.
Bitte nur noch mit Warnhinweis: Dem britischen Kulturminister zufolge hat sich der Drehbuchautor der Serie über das Königshaus etwas zu viel kreative Freiheit herausgenommen.
In einer vertraulichen, schonungslosen Analyse von DFB und DFL wird der Niedergang der deutschen Nachwuchsarbeit im Fußball beschrieben und begründet. Und ein „Projekt Zukunft“ entwickelt – doch der Weg zurück an die Spitze ist weit.
Ein Vortrag über Männer, Frauen und Gendertheorien kostet einen Lehrer am Eton College den Job. Der Fall sorgt landesweit für Gesprächsstoff – auch weil es nicht die erste Kontroverse dieser Art ist.
Der portugiesische Startrainer siegt mit Tottenham Hotspur auch gegen seine eigene Vergangenheit. In der englischen Premier League stellt sich nun eine spannende Frage: Kann der Klub sogar Meister werden?
In Schlauchbooten überqueren Migranten den Ärmelkanal, um nach Großbritannien zu gelangen. Dieses Jahr stieg die Zahl deutlich – London und Paris wollen gegen die illegalen Überfahrten vorgehen. Das Mittel, das sie wählen, stößt auf Kritik.