Großbritannien will im August Kinder impfen
Ich werde irgendwann geimpft – doch was ist mit meinen Kindern? Diese Frage beschäftigt Eltern weltweit. In Großbritannien könnten Kindern schon bald geimpft werden.
Ich werde irgendwann geimpft – doch was ist mit meinen Kindern? Diese Frage beschäftigt Eltern weltweit. In Großbritannien könnten Kindern schon bald geimpft werden.
Nur nicht über die nach dem Brexit verstärkte Neigung zum Präsentieren der Nationalflagge spötteln: Wer es tut, bekommt in Großbritannien schnell Gegenwind.
Großbritannien fördert neun Großprojekte, um Kohlendioxid unterirdisch zu speichern. Hierzulande wird diese Technik blockiert – dabei war Deutschland mal Vorreiter.
Ursula von der Leyen hat wiederholt damit gedroht, die Ausfuhr von Impfstoffen ins Königreich zu unterbinden, wenn Dosen nicht auch in die andere Richtung geliefert würden. Geht Boris Johnson nun darauf ein?
In Bristol sind in der Nacht zu Montag Proteste gegen das neue Polizeigesetz eskaliert. Das sieht vor, dass künftig auch gewaltfreie Demonstrationen aufgelöst werden dürfen.
Die EU droht wegen des Mangels an Corona-Impfstoff mit Exportbeschränkungen gegen Großbritannien. Der britische Premier sucht das Gespräch. Eine neue Studie bescheinigt dem Astra-Zeneca-Vakzin derweil eine hohe Wirksamkeit und kein Risiko für Thrombose.
Ein billiger und hochwirksamer Impfstoff für die ganze Welt: Der Pharmakonzern Astra-Zeneca wollte mit seinem Vakzin nur helfen. Wie konnte das so schiefgehen?
Nicht nur der Gesundheitsminister schätzt die Corona-Lage düster ein. RKI-Vizepräsident Schaade stimmt auf abermals „schwere Wochen“ ein. Und SPD-Gesundheitspolitiker Lauterbach fordert: „Wir müssen zurück in den Lockdown.“
Schottlands Ministerpräsidentin steht in der Affäre um ihren früheren Mentor Alex Salmond unter immer größerem Druck. Ein Untersuchungsausschuss wirft ihr nun Täuschung vor.
Bei der Nominierung des Kaders für die WM-Qualifikation muss Joachim Löw nicht auf die Nationalspieler aus England verzichten. Sie dürfen nach Deutschland reisen – allerdings gibt es strenge Regeln.
Der Fahrdienst behandelt seine Fahrer künftig als Mitarbeiter. Finanziell habe das kaum Auswirkungen, denkbar wären aber welche auf andere Plattformen.
Derzeit wird mehr Impfstoff aus der EU exportiert als hereinkommt. Kommissionschefin Ursula von der Leyen will das im Streit um Lieferausfälle von Astra-Zeneca ändern. Offenheit sei keine Einbahnstraße.
Das Potential von Bildungsanbietern nimmt deutlich zu, die Branche ist ein bislang vernachlässigter Wachstumsmarkt. Viele Profi-Investoren positionieren sich schon, doch auch Privatanlegern bieten sich hier Chancen.
Tausende Impftermine fallen nach dem Impfstopp vorerst aus. An neue Lockerungen ist derzeit nicht zu denken. Freiheit soll es demnächst mit dem „Grünen Nachweis“ geben. Alles wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Großbritannien will sich in der Außen- und Sicherheitspolitik der nächsten Jahre stärker auf die Bedrohung durch China konzentrieren. Boris Johnson will außerdem das Arsenal an Atomwaffen ausbauen.
Die Entführung und Tötung einer jungen Britin hat eine Debatte um Gewalt gegen Frauen entfacht. In Großbritannien will die Regierung mit mehr Licht und Überwachung reagieren. In Deutschland gibt es ähnliche Forderungen.
Die EU-Kommission wirft der britischen Regierung abermals vor, internationales Recht zu brechen. Sie hat das nächste Verfahren eröffnet – und will damit den politischen Druck auf Boris Johnson erhöhen.
Aus Deutschland hat sich der internationale Essenslieferdienst zurückgezogen, doch seinem Wachstum scheint das nicht zu schaden. Nun nennt das Unternehmen erste Details für seinen geplanten Börsengang in Großbritannien.
Die britische Corona-Impfkampagne läuft sehr gut. Ein wichtiger Grund sind 1200 größere Hausarztpraxen, die die Hauptarbeit leisten. Bis Mitte Juni könnte die gesamte Bevölkerung den Impfschutz erhalten haben.
Als Lektor war Robin Robertson immer auf der Suche nach den Büchern, die er selbst schreiben wollte. Manchmal hat er es einfach getan – als Lyriker. Über ein Leben für die wahren Geschichten.
Was wäre Nissan ohne den Qashqai? Seit dem Debüt 2007 sind mehr als drei Millionen Einheiten gebaut worden. Im Sommer startet die neue Generation – ohne Dieselvariante.
Nächster Dämpfer für das Vakzin: Nachdem mehrere Länder die Impfung mit dem Wirkstoff von Astra-Zeneca ausgesetzt haben, weist die Europäische Arzneimittelbehörde nach Vorfällen in Großbritannien auf die Nebenwirkungen hin.
Der EU-Austritt Großbritanniens sorgt immer noch für Negativschlagzeilen: Warteschlangen an den Grenzen, erhöhte Bürokratie und anderes mehr. Britische Fondsmanager sind aber optimistisch und sehen das Hindernis aus dem Weg geräumt.
„Wir sind auf keinen Fall eine rassistische Familie", sagte Prinz William bei einem Besuch einer Schule. Er habe noch nicht mit Harry gesprochen, aber er werde es tun, sagte William.
Wegen Schwierigkeiten beim Handel verschiebt Großbritannien die angekündigten Importkontrollen um ein halbes Jahr. Britische Wirtschaftsverbände begrüßten den Schritt der Regierung.
Auf den Speicher mit dem alten Kram? Unter dem Corona-Druck sollen das Victoria and Albert Museum und der National Trust umgestaltet werden. Und zwar massiv.
Lange Zeit war erwartet worden, dass die Europa-Abgeordneten zwischen März und April über die Verabschiedung des Handelsabkommen abstimmen würden. Nun wurde die Termin-Festlegung für die Ratifizierung abermals verschoben.
Im Konflikt um den Status Nordirlands ließ der amerikanische Präsident Biden Sympathie für EU-Argumente erkennen. Ein Sonderemissär soll nun in Washington um Verständnis für die britische Position werben.
Unsere Autorin lebte mit ihrer Familie zehn Jahre in England. Es war eine schöne Zeit. Und doch erkannte sie: Auch wenn man die Sprache spricht, kann man sich fremd fühlen.
Harris-Tweed ist rauh und dick und wird auf einer kalten Insel auf alten Maschinen gewebt. Plötzlich ist er wieder einer der begehrtesten Stoffe der Welt. Nur warum, weiß niemand so richtig.
Der Beamte ist normalerweise damit beauftragt Parlamentarier und Diplomaten zu schützen. Nun wird ihm vorgeworfen, in London eine 33-Jährige umgebracht zu haben.
Charles Michel, Präsident des Europäischen Rates, behauptet, London habe ein Impfstoffexportverbot verhängt. Die britische Regierung ist empört. In Brüssel teilen selbst Kritiker der britischen Impfstrategie den Vorwurf nicht.
In einem Newsletter hatte EU-Ratspräsident Charles Michel Großbritannien vorgeworfen, den Export von Impfstoffen blockiert zu haben. Das sei völlig falsch, kontert Außenminister Dominic Raab.
Millionen Kinder und Jugendliche sind in England am Montag zum ersten Mal seit zwei Monaten wieder zur Schule gegangen. Damit ging der zweite Schul-Lockdown zur Verlangsamung der Ausbreitung von COVID-19 zu Ende.
Vor allem für das ältere England hat Herzogin Meghan mit ihrem Interview eine Grenze überschritten. Beifall erhält sie hingegen von Gegnern der Monarchie, die ihr negatives Bild bestätigt sehen.