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Der britische Premierminister besucht überraschend Schottland. Mit Ministerpräsidentin Nicola Sturgeon möchte er dabei nicht reden.
An düsteren Vorhersagen bestand kein Mangel, als die britische Regierung am 19. Juli das Ende von fast allen Corona-Restriktionen bestätigte. Nun aber putzen viele Prognostiker ihre Kristallkugel.
40 Jahre nach der Tat ist in Großbritannien ein Vergewaltiger verurteilt worden. Die Behörden überführten ihn mit dem Genmaterial seiner bei der Tat gezeugten Tochter.
Die britische Wirtschaft ist wegen der „Pingdemie“ in heller Aufregung. Die Alternative zur starren Quarantäne-Vorschrift liegt auf der Hand.
In England endet die Quarantäne-Pflicht für Corona-Geimpfte aus der EU und den USA – am Londoner Flughafen Heathrow kam es zu emotionalen Szenen. Viele Familien hatten sich monatelang nicht gesehen, weil Angehörige nicht einreisen wollten.
Zwei Menschen kamen bei einem Angriff auf einen Öltanker ums Leben. Nach Israel und Großbritannien zeigen sich nun auch die USA sicher, dass Iran dahinter steckt. Doch das Land streitet das ab.
Europäische Impfpässe sollen demnächst auch in England anerkannt werden. Wer damit einreisen möchte, muss sich danach nicht mehr selbst isolieren. Bei amerikanischen Nachweisen gibt es noch Bedenken.
Boris Johnson malt die Zukunft nach dem Brexit rosarot, aber die Brexit-Gegner sind weniger optimistisch. Wer hat Recht? Wir fragen nach bei der ersten „deutschen Lady“ im britischen Oberhaus, die die „Vote leave“-Kampagne anführte: Baroness Gisela Stuart.
Für ungeimpfte Patienten stellt Delta die bisher gefährlichste Variante dar, sagt Lungenarzt Cihan Çelik. Ein Interview über falsche Sicherheitsgefühle, das britische Experiment und Dienstpläne im Herbst.
Der Chef von Europas größtem Gaspipelinenetz Marco Alverà findet Amerikas Forderungen zu Nord Stream 2 unmoralisch – und will künftig statt Erdgas Wasserstoff durch die Leitungen schicken, um Europas Energieversorgung effizienter zu machen.
Die Zahl der Versuche von Migranten, über den Ärmelkanal von Frankreich nach Großbritannien zu gelangen, ist stark gestiegen. Der französische Innenminister Gérald Darmanin fordert einen Einsatz von Frontex.
Zugführer, Grenzbeamte und Feuerwehrleute in England, die Kontakt zu Corona-Infizierten hatten, müssen sich nun täglich testen lassen, statt in Quarantäne zu gehen. Die britische Regierung sieht sich dazu wegen massiver Personalausfälle gezwungen.
Eine grüne Oase mitten in London: Einst Kirche, heute ein Museum, das den britischen Gärten und dem Gärtnern selbst gewidmet ist.Und hier sind keinesfalls nur rostige Gießkannen zu bestaunen.
Der britische Premierminister Johnson will das Nordirland-Protokoll neu verhandeln. Kommissionspräsidentin von der Leyen hat ihn jedoch abblitzen lassen und angekündigt, „kreativ und flexibel“ innerhalb des Protokolls zu sein.
Endlich liegen alle Krimis des Briten Colin Dexter wieder in deutscher Übersetzung vor. Es ist ein Wiedersehen mit dem legendären Inspector Morse. Aber nicht nur.
Es war allen Beteiligten klar, dass der britische EU-Austritt zulasten der nordirischen Wirtschaft gehen würde. Die EU sollte nicht neu verhandeln.
Wegen der Ostseepipeline gab es harsche Kritik an Deutschland. Doch auch Unternehmen aus Amerika, Frankreich und Großbritannien machen Gasgeschäfte mit Russland.
In England steigen die Corona-Fallzahlen, und doch wurde im größten Landesteil des Königreichs der „Freedom Day“ ausgerufen – wenn das mal gutgeht.
In England werden alle Corona-Restriktionen aufgehoben – trotz des steilen Anstiegs der Infektionen. In manchen Geschäften wird dadurch das Personal knapp.
In England gibt es nun so gut wie keine Corona-Beschränkungen mehr - obwohl die Zahlen steigen. Die Lockerungen sorgen für Sorgen und Kritik.
In Großbritannien schießen die Infektionszahlen wieder in die Höhe – und trotzdem sind fast alle Corona-Maßnahmen gefallen. Das Risiko, das Boris Johnson damit eingeht, ist hoch.
Maskenpflicht und Abstandsregeln enden, Diskotheken dürfen wieder öffnen: England kehrt nach dem Willen des Premierministers Boris Johnson zu einem Alltag wie vor der Corona-Krise zurück. Die Entscheidung ist hochumstritten.
Die Politik diskutiert neue Maßnahmen, um Unentschlossene zur Impfung zu bewegen. In Großbritannien warnen Fachleute angesichts des von Boris Johnson ausgerufenen „Freedom Days“ vor einer Katastrophe. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Max Verstappen und Lewis Hamilton kollidieren in Runde eins – der Niederländer scheidet aus, der Brite holt sich den Heimsieg. Es ist ein Unfall, der den Kampf um die Weltmeisterschaft verändert. Dem Mercedes-Piloten wird Vorsatz vorgeworfen.
Er habe sich etwas angeschlagen gefühlt und dann einen Antigen-Test gemacht, teilt Sajid Javid auf Twitter mit. Dieser sei positiv gewesen. In England sollen von Montag an alle Corona-Maßnahmen aufgehoben werden.
Ein Gespräch mit der Klimaforscherin Friederike Otto über Regenfluten, extreme Hitze und was uns in den kommenden Jahren erwartet.
Bastian Schweinsteiger stand nach einer Schleichwerbe-Affäre bei der EM als ARD-Experte in der Kritik. Nun hat sich der frühere Nationalspieler beim Sender entschuldigt – und darf weiter machen.
Die britischen Aufseher sind nicht so streng wie die EZB. Für die Forscher vom Leibniz-Institut muss sich der Euroraum aber noch nicht geschlagen geben.
England streitet über ein neues Gesetz um Schutz der akademischen Freiheit. Ein neuer Posten soll eine außenstehende Beschwerdeinstanz schaffen. Dieser direkte Eingriff der Regierung sorgt für Befremden.
Die Regierung von Boris Johnson bleibt dabei, alle Corona-Restriktionen zu beenden. In der Wirtschaft sind aber viele hin- und hergerissen wegen der Lockerung.
Die britische Regierung lässt in England bald fast alle Regeln fallen, wie Premierminister Boris Johnson bestätigt. Und das, obwohl die Zahl der Neuinfektionen seit Wochen wieder stark steigt.
Er ist die prägende Figur im Elfmeterschießen, das seine Mannschaft nach dem Finale von Wembley zum Europameister macht. Torhüter Gianluigi Donnarumma behütet die Magie Italiens.
Was uns das EM-Finale um ein neues gezeigt hat: England ist nicht das Königreich – und weit von multiethnischem Zusammenhalt entfernt.