FIFA bestraft Ungarn mit Geisterspielen und Bußgeld
Im WM-Qualifikationsspiel haben ungarische Fans englische Spieler rassistisch beleidigt. Nun zieht die FIFA Konsequenzen – ähnlich wie die UEFA nach der Europameisterschaft.
Im WM-Qualifikationsspiel haben ungarische Fans englische Spieler rassistisch beleidigt. Nun zieht die FIFA Konsequenzen – ähnlich wie die UEFA nach der Europameisterschaft.
In Großbritannien steigen die Preise und die Nachfrage nach Gas. Auf die Bürger kommen hohe finanzielle Belastungen zu. Kritiker machen die Klimaschutzpolitik der Regierung verantwortlich.
Boris Johnson will im Weißen Haus für eine Aufweichung des Einreisestopps werben. Vor allem aber geht es ihm um seine Ziele für den Weltklimagipfel in Glasgow. Überschattet wird der Besuch von einer Gaskrise in Johnsons Heimat.
Nach der Kritik in London an Amerikas Abzug hat sich Großbritannien wieder eng an die Weltmacht geschmiegt. Das Grollen in Paris wird abgetan.
Im U-Boot-Streit zwischen Frankreich und den USA, Australien und Großbritannien gibt es Kritik aus Brüssel. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen springt Frankreich in der Debatte um das gescheiterte Geschäft zur Seite.
Wegen des gekündigten U-Boot-Deals hat Paris ein Ministertreffen mit London abgesagt. Premierminister Boris Johnson versuchte, die Franzosen zu besänftigen – mit Liebesschwüren aus dem Flugzeug.
Im außenpolitischen Establishment des Königreichs träumt man von einer neuen Führungsrolle. Das Sendungsbewusstsein in London sitzt noch immer tief.
Jude Bellinghams Aufstieg folgt einer perfekt geplanten Erfolgsgeschichte. Sie sieht den Aufstieg in die Premier League vor – und noch einige Kapitel beim BVB.
Auf dem Filmfestival von Toronto gibt sich der Regisseur Kenneth Branagh gerührt. Sein persönlich gefärbter Film „Belfast“ gewinnt den Wettbewerb. Jessica Chastain und Benedict Cumberbatch werden als beste Schauspieler geehrt.
Kassenärztechef Gassen fordert ein Ende aller Corona-Beschränkungen zum 30. Oktober. SPD-Politiker Karl Lauterbach warnt hingegen vor einem „Freedom Day“. Die Impfquote in Deutschland bleibt regional unterschiedlich.
Eskalation im Streit um den U-Boot-Deal der Vereinigten Staaten mit Australien: Wie der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian mitteilt, werden die Botschafter aus beiden Ländern zu Konsultationen zurückgerufen.
Zwischen Paris und Washington knirscht es gewaltig: Frankreich ist wegen des U-Boots-Deals der Vereinigten Staaten mit Australien erbost. US-Außenminister Blinken versuchte die Wogen in Paris zu glätten – erfolglos.
Dass Australien künftig mit Hilfe der Amerikaner atombetriebene U-Boote bekommen soll, stößt auch im Land selbst teils auf Ablehnung. Kritiker sprechen von einem „dramatischen Souveränitätsverlust“.
Nach seinem Austritt verabschiedet sich Großbritannien von zahlreichen EU-Regeln. Brexit-Anhänger feiern die Rückkehr zu Unzen und „Crown Stamp“. Begeistert sind aber längst nicht alle.
Von allgemein leeren Regalen kann keine Rede sein, doch Lücken gibt es. Was der Grund für die Lieferengpässe in Großbritannien sein könnte, darüber gehen die Meinungen auseinander.
Hinterbliebene von Corona-Opfern klagen gegen die Republik Österreich. In Russland wird ein neues Parlament gewählt. Und die Kanzlerkandidaten bereiten sich auf das letzte TV-Triell vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die DFB-Frauen und Bundestrainerin Voss-Tecklenburg bereiten sich allmählich auf die Europameisterschaft vor. Auch ein Filmteam ist dabei – und es soll nicht nur um Fußball gehen.
Australien, die USA und Großbritannien haben einen Sicherheitspakt geschlossen, der Canberra Zugang zu Atom-U-Booten ermöglicht. Frankreich fühlt sich durch die Vereinbarung betrogen und reagiert enttäuscht.
Die Regierung in Canberra sagt bei der französischen Naval Group ab und orientiert sich Richtung Amerika und Großbritannien. In Frankreich sitzt der Schock tief.
Dass Washington und London bereit sind, Nukleartechnik an Australien weiterzugeben, zeigt, für wie ernst die chinesische Herausforderung angesehen wird.
Australien soll bald in die Lage versetzt werden, nuklear betriebene U-Boote zu bauen. Das haben die USA, Großbritannien und Australien im Rahmen eines Sicherheitspaktes beschlossen.
Die USA, Großbritannien und Australien bauen mit einer neuen Sicherheitspartnerschaft ihr Engagement im indopazifischen Raum aus. Frankreich reagiert empört und fühlt sich hintergangen.
Der britische Premierminister Boris Johnson entlässt eine Reihe von Ministern. Auf seinen bisherigen Chefdiplomaten warten neue Aufgaben. Dessen Nachfolgerin steht schon fest.
In Großbritannien können alle, die älter als fünfzig Jahre sind, ihre Coronaimpfung auffrischen lassen. In Canberra dauert der Lockdown einen Monat länger als geplant. In zahlreichen anderen Ländern wird über eine Impfpflicht diskutiert.
Bernd Wiesberger schafft in England den Sprung ins Ryder-Cup-Team von Kapitän Padraig Harrington. Großer Ärger bei Billy Horschel, dem Gewinner der PGA Championship: „Ich bin am Boden zerstört.“
Der Gesundheitsminister nennt es „unverantwortlich“, alle Maßnahmen gegen die Pandemie zu streichen. Dennoch will Großbritannien seinen Bürgern auch in der kalten Jahreszeit viele Freiheiten lassen.
Afghanische Flüchtlinge werden in Gießen untergebracht, da die britischen Behörden ihnen die Einreise verwehren.
Inzwischen verzögert sich für 5,6 Millionen Menschen in England die ärztliche Behandlung. Der staatliche Gesundheitsdienst NHS erhält zusätzliche Milliarden, doch zu viel Geld versickert in der Bürokratie.
In englischen Supermärkten klaffen derzeit Lücken im Regal. Ähnliche Versorgungs-Engpässe drohen hier, warnt die Logistik-Branche. Auch in Deutschland fehlten bereits jetzt 60.000 bis 80.000 Fernfahrer.
Der zollpolitische Status Nordirlands erwies sich in den Brexit-Verhandlungen als besonders schwierig. Zieht jetzt der Geist des Pragmatismus ein?
Das soziale Netzwerk bringt seine erste Digitalbrille heraus. Privatsphäre habe bei der Entwicklung eine große Rolle gespielt, sagt das Unternehmen.
Britische Grenzschützer sollen künftig Migranten zur Umkehr in französische Gewässer zwingen. Außerdem will London vereinbarte Zahlungen aussetzen. Paris spricht von „Erpressung“.
Mit mehr als neun Stunden Verspätung landete das deutsche Fußball-Nationalteam in Deutschland. Die litauische Fluggesellschaft gab nun auch den Grund des Zwischenstopps bekannt.
Im Finanzdistrikt der britischen Hauptstadt kehren die Mitarbeiter zunehmend aus dem Homeoffice zurück. Manche Institute bieten dafür auch zusätzliche Annehmlichkeiten.
Nach dem Holocaust suchten viele jüdische Überlebende eine neue Heimat. Von den vielfältigen Schicksalen der unmittelbaren Nachkriegszeit erzählt die Ausstellung „Unser Mut“ im Jüdischen Museum Frankfurt.