Das Gas soll fließen
In Ostdeutschland ist alles bereit für die Inbetriebnahme der neuen Pipeline. Dort ist man froh über den Einsatz der Kanzlerin. Doch wie groß ist die Abhängigkeit von Moskau?
In Ostdeutschland ist alles bereit für die Inbetriebnahme der neuen Pipeline. Dort ist man froh über den Einsatz der Kanzlerin. Doch wie groß ist die Abhängigkeit von Moskau?
Die Sozialdemokraten liegen in den Umfragen am Boden. Olaf Scholz glaubt dennoch, er und seine Partei können es im Herbst 2021 ins Kanzleramt schaffen. Ein Märchen.
Nachdem sich Frankreich im Streit um Nord Stream 2 überraschend gegen Deutschland gestellt hat, gibt es nun einen Kompromiss zwischen den EU-Staaten. Wirtschaftsminister Altmaier verteidigt das Projekt – auch wegen der Energiewende.
Im Tagestakt prescht die SPD mit neuen Sozialvorschlägen vor: Außer einer Grundrente und längerem Arbeitslosengeld wollen die Sozialdemokraten nun auch ein Recht auf Heimarbeit und mehr Geld für Kinder durchsetzen.
Das SPD-Vorstandsmitglied sagt, keiner verstehe es, wenn Politiker hochgejubelt und dann „quasi über Nacht“ fallen gelassen würden. Die Partei müsse an „politischen Schwergewichten auch einmal festhalten“.
Mit seinem Lob für Sigmar Gabriel hat Altkanzler Gerhard Schröder eine Führungsdebatte in der SPD angestoßen. Nun erhält die Parteivorsitzende Unterstützung.
Abgase, Tempolimit, Elektromobilität – das Auto entzweit Wissenschaft und Gesellschaft. Wer gegen Verbote argumentiert, wird niedergemacht.
Lange war es ruhig um Sigmar Gabriel – doch jetzt wirft sich Gerhard Schröder für den ehemaligen Außenminister in die Bresche. Der frühere Kanzler findet zudem vernichtende Worte für Andrea Nahles.
Als Moderator bescherte er uns im Clinch mit Gerhard Schröder eine Sternstunde des politischen Fernsehens. Als ZDF-Chefredakteur war er manchen nicht angepasst genug. Auch das ist eine Auszeichnung: Nikolaus Brender zum Siebzigsten.
Brauchen alle Handwerker bald wieder einen Meisterbrief, um sich selbständig zu machen? Wie die F.A.Z. erfahren hat, protestiert gegen diesen Vorschlag jetzt die Monopolkommission – nicht nur im Interesse der Verbraucher.
Sanktionen für Hartz-IV-Empfänger sollen abschrecken. Und zwar auch alle, die noch nicht betroffen sind. Bei Sandra Maischberger wurden Zuschauer mit sozialem Schrecken geimpft – für ein System von gestern.
Ein ganz persönlicher Rückblick auf das Jahr 1969.
1994 wurde Helmut Kohl zum fünften Mal in Folge als Bundeskanzler vereidigt. Danach gab es in Bonn nur ein Thema: Wann endet die Ära Kohl?
In der SPD will eine neue Generation den Umgang mit der russischen Führung ändern – ein schwieriges Unterfangen für eine Partei, die früher bei vielen mit ihrer Ostpolitik gepunktet hat.
Das Beispiel Friedrich Merz zeigt: Man sollte bei der Auswahl des politischen Spitzenpersonals nicht allein nach der Redekunst gehen.
Gerhard Schröder will der Marktkirche in Hannover ein Fenster stiften. Der Plan spaltet die niedersächsische Landeshauptstadt – und sogar in Tokio gibt es einen mächtigen Gegner.
Die neue CDU-Vorsitzende würde in einer Direktwahl sämtliche Sozialdemokraten deutlich überflügeln. Altkanzler Schröder warnt die Partei derweil vor einem Linkskurs. Wahlen würden in der Mitte gewonnen, sagt er.
Nach Überzeugung Gerhard Schröders wäre Friedrich Merz die bessere Wahl für den CDU-Vorsitz gewesen. Andrea Nahles sieht die Wahl Kramp-Karrenbauers hingegen positiver.
Angela Merkel und Friedrich Merz konnten zu Beginn ihrer Karrieren gut zusammenarbeiten. Merz fand Merkel sogar „total sympathisch“. Doch wie konnte aus Sympathie Rivalität werden – zumindest für Merz?
Er gilt als die zentrale Herausforderung für den Sozialstaat – und Deutschland ist davon besonders betroffen: Der demographische Wandel dürfte die sozialen Leistungen erheblich ansteigen lassen. Was, wenn die Jüngeren irgendwann einfach streiken?
Nahles braucht dringend einen Befreiungsschlag – und die SPD erst recht. Gelingt der Parteivorsitzenden das längst überfällige Manöver mit dem „neuen Sozialstaat“?
Der frühere Bundeskanzler kritisiert Washington und den amerikanischen Botschafter in Deutschland scharf. Und erklärt, warum Berlin sich eher China annähern sollte.
Der Name des ehemaligen Bundeskanzlers Schröder ist auf einer Liste der „Staatsfeinde“ der Ukraine aufgetaucht. Hintergrund ist wohl ein vier Jahre altes Interview. Schröders Frau zeigt sich besorgt.
Die CDU sucht eine neue Führung. Die SPD debattiert über ihre programmatische Substanz. Bei „Anne Will“ zeigte sich, warum die Grünen auf einmal für Vernunft stehen.
Der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil verkündet, dass die SPD nun endgültig einen Schlussstrich unter das in der Partei hart umstrittene Arbeitslosengeld ziehen will.
Als Schröder als Bundeskanzler nicht mehr SPD-Parteivorsitzender war, prognostizierte Merkel ihm den „Anfang vom Ende“. Nun kommt Schröder zu einem ähnlichen Szenario. Schon im nächsten Jahr soll es so weit sein.
Schon bald wird Angela Merkel nicht mehr CDU-Vorsitzende sein. Welche Zeichen kann die Bundeskanzlerin dann noch in Europa setzen?
Es ist ungewöhnlich und klug, dass Merkel am Parteivorsitz nicht klebt und auch nicht am Kanzleramt. Ihr könnte dadurch ein doppeltes Kunststück gelingen.
Am 27. Oktober 1998 wurde die erste rot-grüne Bundesregierung vereidigt. Ein Rückblick auf eine Zeit, in der das Projekt Rot-Grün keines sein wollte und Machos der weiblichen Macht der Politik weichen mussten.
Sandra Maischberger hat gestern den Niedergang der Volksparteien untersucht. Ein Grund: Die Wähler werden taktischer – und so gilt SPD neuerdings als verschenkte Stimme.
Die SPD-Vorsitzende kritisiert die Arbeit in der großen Koalition scharf – und droht indirekt mit einem Ende des Bündnisses. Andrea Nahles will außerdem mit Sachen aufräumen, „die uns als SPD immer noch blockieren“.
Es ist seine fünfte Ehe: In Berlin feiert Gerhard Schröder seine Hochzeit mit seiner südkoreanischen Frau Soyeon Kim. Geladen waren zahlreiche Prominente – darunter auch ausländische Politiker.
Die Abwahl Volker Kauders als Chef der Unionsfraktion ist eine Revolte gegen die Kanzlerin. Wie lange kann sich Angela Merkel noch halten?
Ehemalige Staats- und Regierungschefs wie Gerhard Schröder sollen gern ein großzügiges Auskommen haben. Aber Büro und Fahrer sind nicht dazu da, Lobbyarbeit zu betreiben. Ein Kommentar.
Der Bundesrechnungshof legt nach: Nach seiner Kritik an den Bezügen der ehemaligen Bundespräsidenten monieren die Beamten nun die „lebenslange Vollausstattung“ für frühere Bundeskanzler.
Was läuft da zwischen dem russischen Präsidenten, Merkel und Kneissl?