Alain Perroux
Die Nachfolge von Aviel Cahn als Intendant der Oper Genf steht fest: Es ist der jetzige Intendant der Opéra National du Rhin, Alain Perroux.
Die Nachfolge von Aviel Cahn als Intendant der Oper Genf steht fest: Es ist der jetzige Intendant der Opéra National du Rhin, Alain Perroux.
In nördlichen Regionen Chinas hatte es zuletzt eine ungewöhnliche Häufung von nicht diagnostizierten Lungenentzündungen bei Kindern gegeben. Die WHO bat China daraufhin um Aufklärung. Nun gibt sie Entwarnung.
Die Ottawa-Konvention verbietet Antipersonenminen, doch die Opferzahlen sind weiterhin hoch. Die meisten davon sind Zivilisten – die Ukraine hat die zweithöchsten Opferzahlen weltweit.
In einer Untersuchung des UN-Menschenrechtsrats beklagen Staaten wie Iran, Saudi-Arabien oder Qatar die angebliche Nichteinhaltung der Menschenrechte in Deutschland. Diese Groteske hat System.
Lupenrein, leuchtend blau und einer der zehn teuersten je versteigerten Diamanten: Der „Bleu Royal“ hat bei einer Christie’s-Auktion einen neuen Besitzer gefunden.
Iran hat den Vorsitz für das Sozialforum des UN-Menschenrechtsrats. Amerika findet das „absurd“. Auch Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi ist empört.
Am CERN bei Genf wird an der Teilchenbeschleunigung geforscht. Nun hat der Architekt Renzo Piano für das Forschungsinstitut ein Besucherzentrum gebaut.
Zivilisten suchen vor einem israelischen Einmarsch Schutz im Süden des Gazastreifens. Dort ist ihre Lage katastrophal. UN-Generalsekretär Guterres fordert einen humanitären Zugang.
Im Gazastreifen droht angesichts einer möglichen Bodenoffensive Israels gegen die islamistische Hamas eine Katastrophe. Die UN fordern, den Räumungsaufruf für eine Million Menschen zu widerrufen. Der Überblick.
Mit dem Segen der schwarzen Jungfrau: Wer auf der Via Rhôna von Genf nach Marseille radelt, erlebt eine erstaunliche Metamorphose Europas.
Als Chefökonom der WTO verteidigt Ralph Ossa die Globalisierung. Dabei wollte der deutsche Wissenschaftler eigentlich „nur“ Professor werden.
Das UN-Flüchtlingshilfswerk bereitet sich darauf vor, noch mehr Menschen zu versorgen. Viele bräuchten nach der Flucht psychosoziale Unterstützung, berichten Helfer.
In Libyen ist die Angst vor einem Cholera-Ausbruch akut. Aber auch in anderen Ländern hat sich die Situation deutlich verschärft, wie neue WHO-Zahlen zeigen.
Willkürliche Inhaftierung Tausender Menschen, Folter und Todesfälle in Haftanstalten: Die stellvertretende UN-Menschenrechtskommissarin hat schwere Vorwürfe gegen das Regime Alexandr Lukaschenkos erhoben.
Zufahrtsstraßen sind weggeschwemmt, Brücken unter Schlammmassen begraben: Wie Rettungsteams in Libyen nach Überlebenden suchen und Leichen aus dem Wasser bergen, ist nur schwer vorstellbar. Vielerorts herrscht Chaos und Verwirrung.
Der geplante Einstieg der MSC-Gruppe beim Hamburger Hafenbetrieb alarmiert Wettbewerber und Gewerkschaften. Die italienisch geprägte Reederei mit Sitz in Genf verkauft die Expansion dagegen als Bollwerk gegen die Chinesen.
Der amerikanische Architekt Ralph Stern sucht seit Jahrzehnten nach Spuren seiner jüdischen Vorfahren in Deutschland. Das Bild der Familie ist bisher nur in Umrissen erkennbar. Und deutsche Archive haben sich nicht immer hilfreich gezeigt.
Paukenschlag aus Genf: Der Schweizer Branchenprimus Rolex kauft die Luxus-Ladenkette Bucherer. Für die Konkurrenz verheißt das nichts Gutes.
Die Kämpfe in Sudan weiten sich auf immer größere Teile des Landes aus - humanitäre Helfer können die Bedürftigen aber oftmals nicht erreichen. Die UN warnen davor, dass Hunderttausende Kinder sterben könnten.
Mehrmals soll der junge Mann versucht haben, seinen Kopf auf die Wasserfontäne zu legen. Der enorme Wasserdruck des Jet d’Eau schleuderte ihn schließlich in die Luft.
Eine verratene Friedensordnung: Wie der Abessinienkrieg von 1935/36 die Welt verändert hat. Parallelen zur Gegenwart sind nur zu deutlich. Ein Gastbeitrag
Hitze gefährdet vor allem die Gesundheit von Babys und Kleinkindern. Aber auch bei älteren Kindern steigt das Risiko von Allergien und Erkrankungen. Unicef ruft Regierungen zum Handeln auf.
Die Schweiz ist globale Drehscheibe für den Rohstoffhandel. Geschäfte mit Russland haben Tradition. Wird Moskau bei der Umgehung von Sanktionen geholfen?
Auf dem schrottreifen Tanker „FSO Safer“ lagern knapp 218 Millionen Liter Öl: Zerbricht er, droht eine verheerende Umweltkatastrophe vor der Küste Jemens. Daher wollen die UN nun das Öl von dem Schiff abpumpen.
In Genf ist eine weitere Patientin von HIV geheilt worden. Zum ersten Mal wies der Spender nicht die berühmte Genmutation auf, die vor dem Aidsvirus schützt.
Wie sicher ist der Süßstoff Aspartam? Krebsforscher haben eine erste Einschätzung vorgenommen. Sie klingt beunruhigend, Ernährungsexperten reagieren aber gelassen.
Die Bewohner der Stadt Zürich haben für die Einführung eines Mindestlohns gestimmt. Ökonomen halten das nicht für eine gute Idee.
Nach der Zerstörung des Staudamms ist Selenskyj im Krisengebiet. Er verspricht den Menschen Hilfe und wirft Russland vor, die Katastrophe absichtlich zu verschärfen. Moskau schickt einen hohen Beamten zur Inspektion in die Region.
Sechs Monate nach seinem Comeback sucht der Tennisprofi weiter nach dem alten Selbstverständnis. Ein kleines Turnier in Genf wird sein Sprungbrett nach Paris. Das hat schon einmal funktioniert.
Im Urteil des Genfer Strafgerichts hieß es, dass keine physischen Beweise für die Tat vorlägen. Die Staatsanwaltschaft hatte dem 60-Jährigen vorgeworfen, 2008 eine Frau in einem Hotelzimmer missbraucht zu haben.
Immer höhere Schadenssummen durch wetterbedingte Naturkatastrophen und düstere Prognosen durch den Klimawandel. Dennoch schöpft die Weltmeteorologiebehörde aus einer Statistik ihrer jüngsten Bilanz Hoffnung.
Allein bis Ende 2021 seien weltweit rund 15 Millionen Menschen an Covid-19 gestorben, schätzt die Weltgesundheitsorganisation. Im Schnitt sei das Leben um 22 Jahre verkürzt worden.
Bis Anfang 2022 war die Krankheit weitestgehend unbekannt. Dann verbreitete sie sich international, es starben 140 Menschen – inzwischen ist der Zahl der Infektionen wieder deutlich zurückgegangen.
Das Auktionshaus Christie's hat in Genf den ersten Teil der Schmucksammlung der verstorbenen österreichischen Horten versteigert. Dabei kamen umgerechnet rund 141 Millionen Euro zusammen und damit mehr als erwartet.
Heidi Hortens Schmucksammlung könnte die teuerste je versteigerte werden: Mehr als 150 Millionen Dollar sollen die Preziosen der „Kaufhauskönigin“ einbringen. Sie sind auch glitzernde Symbole einer vergangenen Zeit.
Die WHO rief im Vorjahr wegen Mpox-Ausbrüchen in zahlreichen Ländern eine internationale Notlage aus. Die Zahl der Fälle ist zwar um 90 Prozent gesunken, Entwarnung gibt es dennoch keine. Im Gegenteil.