Wieso ist das Thema Plastikmüll so umstritten?
Die Staatenmehrheit pocht in Genf auf eine Regulierung der Plastikproduktion. Erdölländer sind dagegen. Die Kunststoffbranche spricht von einer „verpassten Chance“.
Die Staatenmehrheit pocht in Genf auf eine Regulierung der Plastikproduktion. Erdölländer sind dagegen. Die Kunststoffbranche spricht von einer „verpassten Chance“.
Seit drei Jahren versucht die Staatengemeinschaft vergeblich, sich auf ein internationale Abkommen gegen Plastikmüll zu einigen. Die UN-Konferenz in Genf ist nach knapp zwei Wochen ergebnislos beendet worden.
Der Kunststoffabfall ist eine Gefahr für den Menschen. Aber die Einigung auf ein globales Abkommen gegen Plastikmüll scheitert. Wie es weitergeht, ist unklar.
In der Entwicklungszentrale von Wella in Darmstadt werden Haare mit dem Mikroskop durchleuchtet und von Automaten dauergebürstet. Die minutiöse Arbeit hinter Shampoo und Farbe bleibt meist unsichtbar – und ist doch entscheidend.
Es geht in die Verlängerung: Im Handelstreit verzichten China und die USA auf härtere Maßnahmen. Ein Treffen der Präsidenten Trump und Xi Jinping könnte der Schlüssel sein, um eine weitere Eskalation zu verhindern.
Die steigende Plastikproduktion entwickelt sich zu einer globalen Gesundheitsbedrohung. Die Weltgemeinschaft sucht nun in Genf nach einem Ausweg.
Ein früherer Mitarbeiter von AfD-Mann Krah steht wegen Spionage vor Gericht. 170 Staaten verhandeln über ein Abkommen gegen die Plastikflut. Und eine Studie nimmt die Freizeitbeschäftigungen der Deutschen unter die Lupe. Der F.A.Z. Frühdenker.
Auf einer Konferenz in Genf verbreitet die Putin-Vertraute Walentina Matwijenko Lügen. Sie steht auf der Sanktionsliste der Schweiz. Warum durfte die Russin trotzdem einreisen?
Der Weltkirchenrat bewertet Israel als Apartheidsystem. Das Verhalten der dortigen EKD-Delegierten wirft Fragen auf.
Die Fußball-EM der Frauen 2025 findet in der Schweiz statt. Vom 2. bis zum 27. Juli stehen 31 Spiele an. Hier finden Sie alle Infos zu Spielplan, Gruppen, Terminen und Spielorten.
Wahrscheinlich wird nur in Europa Kühltechnik derart verteufelt, während sie anderswo zur Standardeinrichtung gehört. Die Abneigung gegen die Klimaanlage nimmt seltsame Ausmaße an.
Zwei späte Gegentore, davon eins per Elfmeter: Man kann kaum unglücklicher ausscheiden als Italiens Fußballerinnen gegen England. Der Elfmeter, der das Spiel entschied, sorgt noch immer für Diskussionen.
Erstmals seit 28 Jahren stehen Italiens Fußballerinnen wieder in einem EM-Halbfinale – vor allem dank der zweimaligen Torschützin Cristiana Girelli, die in den Schlussminuten das Spiel entscheidet.
Ein Tor in der letzten Minute der regulären Spielzeit beschert Italien den ersten Einzug in ein EM-Halbfinale nach 28 Jahren. Norwegens Ada Hegerberg vergibt abermals einen Elfmeter.
Erstmals ziehen die Schweizerinnen bei einer Fußball-EM ins Viertelfinale ein. Ein Treffer in der Nachspielzeit sorgt im Land für große Begeisterung. Die Torschützin kann ihr Glück kaum fassen.
Die Präsidentin der EU-Kommission denkt über eine WTO 2.0 nach. Kanzler Friedrich Merz und Ökonomen loben die Initiative für einen freieren Handel. Was dahintersteckt.
Gespräche mit dem Iran haben begonnen. Europäische Außenminister haben sich in Genf mit dem iranischen Botschafter getroffen. Wadephul spricht von „sehr ernsthaften Gesprächen“.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen zur Deeskalation in Nahost beitragen. Israels Premier Benjamin Netanjahu sagt derweil, sein Land könne alle Atomanlagen in Iran erreichen – auch ohne die Hilfe der USA.
China und die USA haben sich in London auf einen Rahmen geeinigt. Woraus genau der besteht, ist offen. Manches deutet darauf hin, dass die Gespräche weniger gut liefen als in Genf.
Zum ersten Mal wollen die Vereinigten Staaten mit China auf höchster Ebene über Kritische Rohstoffe verhandeln. Die beiden Großmächte haben die Brisanz des Themas erkannt. Die EU erscheint planlos.
Statt in Richtung Einigung über den Handelskonflikt zu arbeiten, finden Washington und Peking immer mehr Streitthemen. Kommt es jetzt zum direkten Gespräch zwischen Xi Jinping und Donald Trump?
Die Bundesregierung stellt der WHO weitere zehn Millionen Euro bereit. Diese zusätzliche Unterstützung sei eine Reaktion auf den durch Trump verfügten Austritt der USA. Auf der Jahresversammlung soll es zudem um ein Pandemieabkommen gehen.
Asien fürchtet, dass das neue Handelsabkommen zwischen den USA und China den Einfluss Pekings stärkt. Von einem Harvard-Ökonomen gibt es Lob für Trump.
Wovon Alchemisten jahrhundertelang träumten, haben Teilchenphysiker des Forschungszentrums CERN nun verwirklicht. Sie verwandeln Blei in Gold. Doch reich werden sie damit nicht.
Der plötzliche Rücktritt des Gründers hält das World Economic Forum in Atem. Neben der Aufarbeitung anonymer Vorwürfe rückt die Suche nach einem Nachfolger in den Fokus.
China und die USA senken die meisten Zölle für 90 Tage. Anleger an den Börsen atmen auf. Das Trump-Team sucht die Schuld für die Zollspirale bei Joe Biden.
Nach Verhandlungen in Genf rüsten beide Seiten deutlich ab. Die internationalen Finanzmärkte reagieren erleichtert. Das Trump-Team sucht die Schuld für die Eskalation nun sogar bei Joe Biden.
Trump lobt die Handelsgespräche mit China als Neustart. Peking fordert, dass die USA ihre Zollpolitik überdenken.
Minister aus Amerika und der Volksrepublik haben in der Stadt der Welthandelsorganisation Verhandlungen aufgenommen. Eine Fortsetzung sei für Sonntag geplant.
Er galt als Gesicht der jährlichen Gipfeltreffen in den Schweizer Bergen. Vor kurzem trat der Ökonom zurück. Nun wird untersucht, ob er als Forums-Vorsitzender Berufliches und Privates vermischte.
Die Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben in Genf einem Abkommen zugestimmt, mit dem die Welt künftig besser auf Krisen wie die Corona-Pandemie vorbereitet werden soll. Durch diese starben nach UN-Angaben mindestens 20 Millionen Menschen.
Seit gut drei Jahren ringen Länder aus aller Welt um einen Vertrag zur besseren Vorbereitung auf künftige Pandemien. Jetzt ist der Vertrag unterschriftsreif.
Die Physiker des europäischen Forschungszentrums CERN stellen dem geplanten Nachfolger ihres Teilchenbeschleunigers LHC ein positives Zeugnis aus. Doch lässt sich das Milliardenprojekt auch finanzieren?
Wegen steigender Preise wird der Verkauf in Amerika leiden. Die Kurse von Swatch und Richemont fallen stark. Rolex marschiert indes weiter voran.
Nach Angaben der WHO ist die Sterblichkeitsrate von Müttern rund um die Geburt zwar in den vergangenen Jahrzehnten stark gesunken. Aber die Organisation beobachtet in den USA einen besorgniserregenden Trend.