Keine Einigung auf globales Pandemieabkommen
Zwei Jahre lang wurde verhandelt. Der Pakt sollte die Welt auf die nächste Pandemie vorbereiten und ein Chaos wie in den Corona-Jahren verhindern. Die Einigung scheiterte unter anderem am Geld.
Zwei Jahre lang wurde verhandelt. Der Pakt sollte die Welt auf die nächste Pandemie vorbereiten und ein Chaos wie in den Corona-Jahren verhindern. Die Einigung scheiterte unter anderem am Geld.
Die Tabakkonzerne behaupten, sie richten sich mit E-Zigaretten an Raucher, die vom Tabak wegkommen wollen. Reine Taktik, sagt die WHO: Mit Geschmacksrichtungen wie Kaugummi ziele man auf Kinder und Jugendliche.
Der ehemalige Formel-1-Rennfahrer Michael Schumacher war ein großer Uhrenfreund. Nun wurden mehrere Stücke aus seiner Sammlung in Genf versteigert – darunter auch eine speziell für ihn angefertigte F.P. Journe „Vagabondage“.
Kriege, Konflikte und Katastrophen stürzen Millionen Menschen ins Elend. Die meisten von ihnen suchen anderswo in ihrem Heimatland Zuflucht. Drei Länder stehen dabei besonders im Fokus.
Kann man mit einem Elektroauto auf Reisen gehen? Besser gesagt mit dem Inbegriff der langen Tour, einem Bus? Und wie schlägt sich im Vergleich ein Diesel? Probieren wir es mit Mercedes und VW aus.
Fehleinschätzungen in Genf: Der Ökumenische Rat der Kirchen versteht die (Russische) Welt nicht mehr. Seine Leitung wurde vom Moskauer Patriarchen Kyrill rhetorisch übertölpelt. Ein Gastbeitrag.
Russlands Geheimdienste nutzen Genf als Drehscheibe für Attentate in Europa. Die Regierung in Bern schaut tatenlos zu. Parteiübergreifend schlagen Sicherheitspolitiker Alarm.
Olivier Messiaens kolossale Ritual-Oper „Saint François d’Assise“ wird am Grand Théatre in Genf durch die Regie von Abdel Abdessemed als Werk franziskanischer Innerlichkeit ernst genommen.
Auf der Uhremmesse „Watches & Wonders“ in Genf debütiert die neue TAG Heuer Carrera Glassbox. Sie ist eine Hommage an die Carrera von 1964.
Nur langsam kommt der globale Handel wieder in Schwung. Doch geopolitische Spannungen bedrohen die Erholung. Und mittelfristig sieht es ohnehin mau aus, warnt der Internationale Währungsfonds.
Neue Reisebücher über alte Postkarten, hohe Berge, französische Häuser und das Weltnaturerbe.
Die Berichte über die Lage in Haiti werden immer düsterer. Das UN-Menschenrechtsbüro spricht von einer katastrophalen Lage und einer Zunahme von Menschenrechtsverletzungen. Die Zahl der Todesopfer sei in diesem Jahr explodiert.
Zwangsarbeit gehört längst nicht der Vergangenheit an – und bringt Ausbeutern Milliarden. Besonders hoch sind die illegalen Profite durch Zwangsprostitution, zeigt ein Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation.
Die Misshandlungen ukrainischer Gefangener seien weitverbreitet, heißt es in einem Bericht des UN-Menschenrechtsrates. Prügel und Elektroschocks seien an der Tagesordnung.
Im Schatten des Konflikts im Gazastreifen hat sich auch die Lage in Syrien zugespitzt. Israel, Iran und andere Länder tragen dort ihre Konflikte aus. Hilfsorganisationen sagen, dass die Not nie größer war.
Der Präsident hat Druck gemacht: Statt auf die ESC-Teilnahme zu verzichten, hat Israel seinen als zu politisch kritisierten Beitrag für den Wettbewerb umgeschrieben. Die Veranstalter sind zufrieden.
Noch nie zuvor wurden auf Migrationsrouten weltweit so viele Todesfälle verzeichnet wie im vergangenen Jahr. Wie viele Menschen tatsächlich auf der Flucht ihr Leben gelassen haben, lässt sich dabei nur erahnen.
Das Finale war bis zur letzten Sekunde spannend, schließlich setze sich der Renault Scénic im Urteil der Fachjury knapp vor dem BMW 5er durch. Die Leser der F.A.Z. hatten einen anderen Favoriten.
Ngozi Okonjo-Iweala mischt die Welthandelsorganisation in Genf auf. Die resolute Ökonomin verlangt sich und ihren Leuten viel ab – und regiert mit harter Hand.
Israel und die Vereinten Nationen machen einander seit Langem Vorwürfe. Doch seit dem 7. Oktober stehen sie einander so feindselig gegenüber wie selten zuvor.
Bis Brüssel entscheidet, will der chinesische Konzern längst von europäischen Fabriken aus konkurrieren
Die Diskussionen auf dem Ministertreffen in Abu Dhabi werden „kompliziert und unvorhersehbar“, erwarten Teilnehmer. Ein großes Abkommen ist nicht zu erwarten, aber kleine Lebenszeichen sind denkbar.
Vittorio Emanuele wurde 86 Jahre alt. Er hatte in seinem Leben immer wieder für Skandale gesorgt. Zuletzt verklagte er den italienischen Staat erfolglos auf die Rückgabe von Juwelen seines Hauses.
Laser im Golfsport, Erwartbares von Harley, Sonderschau in Genf, Greifbares von Fissler und DJI nimmt auf: Das sind unsere Neuigkeiten aus der Technikkiste.
„Counter Strike“ in Carraramarmor: Der belgische Konzeptkünstler Wim Delvoye durfte 16 Säle des Genfer Musée de beaux arts neu „ordnen“. Herausgekommen ist ein durch und durch kunstvoller Blick auf die Surrealismen unserer Welt.
Mehrere Ländern stoppen die Zahlungen an das Palästinenserhilfswerk der UN. Sie reagieren damit auf Vorwürfe, UNRWA-Mitarbeiter seien an den Terror-Anschlägen vom 7. Oktober beteiligt gewesen.
Müssen wir uns für unsere Kunst schämen angesichts des Elends in Afrika? Milo Rau jedenfalls unterwirft die Oper „Justice“ von Hèctor Parra in Genf einer Ästhetik der Agitation.
Nicht nur im Gazastreifen oder an der Grenze zum Libanon kämpft Israel. Auch innenpolitisch sorgt eine Gerichtsentscheidung zur umstrittenen Justizreform für Zündstoff. Der Überblick.
Wir blicken zum Jahreswechsel auf die Autos von vor 50 Jahren zurück. Was kam damals auf den Markt, und was hat die Welt bewegt? Die wichtigsten europäischen Neuheiten des Jahres 1974.
Noch könnten europäische Länder die Ausbreitung von Stechmücken eindämmen, die das Dengue-Fieber verbreiten, sagt die WHO. Doch in Südeuropa gibt es bereits einige Populationen.
Die Weltgesundheitsorganisation zeigt sich entsetzt über den Angriff auf ein Krankenhaus – Israel weist die Kritik zurück. Eine deutsche Hamas-Geisel spricht im US-Fernsehen. Der Überblick.
Angesichts wachsender Kritik an den zahlreichen zivilen Opfern im Gazastreifen wirft Israel der Hamas abermals vor, sich hinter Zivilisten zu verstecken. Derweil bröckelt der internationale Rückhalt für die Militäroffensive. Der Überblick.
Israel gibt dem Druck, die Zivilisten im Gazastreifen besser zu versorgen, offenbar ein Stück weit nach. Lkw mit Vorräten sollen an einem weiteren Grenzübergang inspiziert werden. Den Menschen fehlen auch Strom und Wasser.
Zum ersten Mal akzeptiert Spanien internationale Vermittler bei Gesprächen über ein Referendum über die Unabhängigkeit Kataloniens. Bis ein Gesetz in Kraft tritt, könnte aber noch viel Zeit vergehen.
Pedro Sánchez wurde als Ministerpräsident Spaniens wiedergewählt – mit Stimmen katalanischer Separatisten. Dafür hat er Gespräche über die Zukunft Kataloniens zugesagt. Womöglich nimmt auch Carles Puigdemont an ihnen teil.