Was Trump mit seinem Krieg erreicht hat – und was nicht
Nach zweimonatigem Ringen haben Iran und die USA eine Einigung zur Öffnung der Straße von Hormus erreicht. Teheran kann sich als Sieger inszenieren.
Am Genfersee geht es zuerst um die Ukraine und danach um Iran und die Straße von Hormus. Die Grünen fühlen sich bei Landwirtschaftsminister Rainer an Trump erinnert und klagen vor dem Bundesverfassungsgericht. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach zweimonatigem Ringen haben Iran und die USA eine Einigung zur Öffnung der Straße von Hormus erreicht. Teheran kann sich als Sieger inszenieren.
Der G-7-Gipfel in Évian soll die Weltpolitik ordnen. Warum das Treffen wichtig ist, wie sich sein Erfolg messen lässt – und was ein Feuerwerk am Schloss von Versailles damit zu tun hat.
USA und Iran einigen sich auf ein Rahmenabkommen, am Genfer See trifft sich die G 7, Marius Borg Høiby erwartet sein Urteil, und die deutschen Fans sind nach dem 7:1-Traumstart gegen Außenseiter Curaçao euphorisiert.
In Genf demonstrieren Tausende gegen das am Montag stattfindende G-7-Treffen. Die Proteste weckten dunkle Erinnerungen an das Jahr 2003. Auch dieses Mal kommt es zu gewaltvollen Ausschreitungen.
Bei den Auktionen moderner, zeitgenössischer und Schweizer Kunst von Koller in Zürich kommen vier Werke mit Millionentaxen unter den Hammer. Das teuerste Los ist eine Ansicht des Genfer Sees von Ferdinand Hodler.
Das vom Hantavirus betroffene Schiff steuert Teneriffa an. Die gute Nachricht: Derzeit hat niemand an Bord Symptome. Die schlechte Nachricht: Entwarnung ist erst nach acht Wochen möglich.
Antimaterie beflügelt die Phantasie und schürt gleichzeitig bei vielen Menschen Ängste. Nun soll sie erstmals auf der Straße transportiert werden.
Der Angriff auf Iran dominiert die Nachrichtenlage. Mit dem Nahost-Experten Daniel Gerlach sprechen wir über die Lage vor Ort, die Ziele des Angriffs und welche nächsten Schritte wahrscheinlich sind.
Donald Trump droht mit einem Militärschlag gegen Iran, sollten die Verhandlungen in Genf scheitern. Karten und Satellitenbilder zeigen die größte Mobilisierung amerikanischer Luft- und Seestreitkräfte seit der Invasion in den Irak 2003.
In Genf treffen sich wieder die Unterhändler Irans und Amerikas. Es könnte die letzte Chance auf eine Einigung sein.
Washington und Teheran verhandeln in Genf über Irans Atomprogramm, Hillary Clinton sagt in der Epstein-Affäre aus. Und: Wie funktionieren Mexikos Drogenkartelle? Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Verhandlungen zwischen Regierungsvertretern aus Washington und Teheran gehen in eine entscheidende Runde. Die USA sehen Hinweise auf eine Wiederaufnahme des Atompogramms durch Iran.
Moskau nutzt die Verhandlungen, um Washington zu umwerben – auch mit absurden Geschäftsideen. Selenskyj äußert sich emotional.
Wenn Russen wie Ukrainer nach den Verhandlungen in Genf von „sachlichen“ Gesprächen reden, geht es nicht um Inhalte. Sie zielen dabei auf einen Adressaten, um den beide werben: Donald Trump.
Die Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland in Genf sind am Mittwoch nach nur zwei Stunden zu Ende gegangen. Der ukrainische Präsident Selenskyj bezeichnete die Gespräche als „schwierig“.
Stundenlang verhandeln Ukrainer und Russen über ein Ende des vierjährigen Krieges. Auch ukrainische Verbündete sind nach Genf gereist. Präsident Selenskyj erklärt, welche Lösung er für akzeptabel hält. Der Überblick.
Teheran schickt warnende Worte nach Washington, zeigt sich aber auch bedingt verhandlungsbereit. So will es einen US-Angriff vermeiden.
Putins Kulturberater Wladimir Medinskij führt die russische Verhandlungsdelegation an. Moskau dürfte wieder versuchen, Selenskyj die Legitimität abzusprechen.
Während in Genf über einen möglichen Deal verhandelt werden soll, ziehen auf See die Wolken auf: Manöver, Drohkulissen, maximale Nervosität. Die Frage ist, ob am Ende Entspannung steht – oder der nächste Schritt Richtung Eskalation.
In Genf verhandeln heute Russland und die Ukraine und auch die USA und Iran. In mehreren Ländern erscheint das Buch von Gisèle Pelicot. Und bei Olympia gibt es wieder deutsche Goldchancen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Eine Carte Blanche ist selten ein Freifahrtschein – und noch seltener ein Erkenntnismotor. Das Genfer MAH zeigt die anarchistischen Unbotmäßigkeiten des John M. Armleder.
Abu Dhabis Staatsfonds Mubadala feiert vor dem ICC in Genf einen Etappensieg gegen René Benkos insolvente Signa-Gruppe. Fachleute warnen vor deutlichen Folgen für die laufenden Insolvenzverfahren.
Eine der weltweit größten Sammlungen an Aborigines-Kunst befindet sich überraschenderweise in der Schweiz. Das Genfer Musée Rath zeigt die besten Werke daraus – ausschließlich von Künstlerinnen, die teils erst im hohen Alter das Malen begannen.
Auf der Generalversammlung der Europäischen Rundfunkunion gibt es ein klares Votum für Israel. Die Niederlande und Spanien reagieren sofort. Deutschland fährt nun sicher nach Wien.
Die Zahl der Opfer durch Antipersonenminen ist auf dem höchsten Stand seit 2020. Trotzdem steigen mehrere Staaten aus dem Abkommen gegen Landminen aus.
Die Europäer haben hart daran gearbeitet, den amerikanischen „Friedensplan“ zu entschärfen. Aber wie lange wird ihr Erfolg halten?
Kiew und Washington loben ihre Gespräche. Von einer Deadline bis Donnerstag und einem 28-Punkte-Plan ist keine Rede mehr. Russland setzt seinen Krieg unvermindert fort.
Europäer und Ukrainer zeigen sich nach den Genfer Verhandlungen optimistisch – und fühlen sich von US-Außenminister Rubio gehört. Moskau dagegen setzt auf Trumps alten Plan.
Die Verhandlungen um eine Friedenslösung im Ukrainekrieg in Genf waren produktiv, sagen Vertreter der Ukraine und der USA. Dass der Krieg bald zu Ende sein könnte, bezweifelt der Sicherheitsexperte Carlo Masala aber.
Bei den Beratungen in Genf sind nach Angaben der Verhandlungsführer erhebliche Fortschritte erzielt worden. US-Außenminister Rubio sei "sehr optimistisch", dass "sehr bald" eine Einigung erzielt werden könne.
Die Runde bei Caren Miosga versucht ein wenig Licht in Trumps „Friedensplan“ für die Ukraine zu bringen – und zeigt doch nur, wie hilflos Europa gerade am Rand steht.
In die Verhandlungen um den 28-Punkte-Plan ist Bewegung gekommen. In Angola beginnt der 7. EU-Afrika-Gipfel. Und: Es wird vorweihnachtlich!
Nach den Gesprächen zu dem umstrittenen US-Friedensplan äußern sich Washington und Kiew zuversichtlich. Die Rede ist von einer neuen Version, die wohl verstärkte Sicherheitsgarantien für die Ukraine enthält. Der Überblick.
Die Ukraine und ihre Unterstützer ringen in Johannesburg und Genf um eine Antwort auf Trumps 28-Punkte-Plan. Sie wollen das Schlimmste verhindern.
In Genf beraten Delegationen aus den USA, Europa und der Ukraine über Wege zu einem möglichen Kriegsende. Sowohl Kiew als auch mehrere EU-Staaten hatten den von Washington vorgelegten 28-Punkte-Plan abgelehnt.
US-Senatoren sagen: Der umstrittene Friedensplan für ein Ende des Ukrainekriegs sei „im Wesentlichen eine Wunschliste der Russen“. Außenminister Rubio widerspricht. Der Überblick.