Friedlich und mit Frischefaktor
Sieg gegen Nikosia: Vor dem schwierigen Auswärtsspiel in Leverkusen macht sich Eintracht Frankfurt neuen Mut. Eine Randale wie in Bordeaux soll sich zudem nicht wiederholen.
Sieg gegen Nikosia: Vor dem schwierigen Auswärtsspiel in Leverkusen macht sich Eintracht Frankfurt neuen Mut. Eine Randale wie in Bordeaux soll sich zudem nicht wiederholen.
Die schlimmste Befürchtung bewahrheitet sich nicht. Eintracht Frankfurt muss nach der Randale von Chaoten in Bordeaux nur eine Geldstrafe von 70.000 Euro zahlen. Von einem Teilausschluss der Fans nimmt die Uefa Abstand.
Salim Idriss befinde sich im Kreise seiner Generäle, erklärte die syrische Opposition am Donnerstag. Zuvor hatte das „Wall Street Journal“ berichtet, der gemäßigte Rebellenchef sei vor islamistischen Milizen nach Qatar geflohen.
Außenminister Kerry hat das Abkommen mit Iran im Kongress verteidigt. Doch Parlamentarier beider Parteien wollen die Sanktionen verschärfen.
Fast 300 Finanzinstitute müssen der Finanzmarktaufsicht erklären, ob sie mit ihren Geschäften amerikanische Steuergesetze verletzt haben. Die Höhe der Geldbußen hängt davon ab, in welche Kategorie sich die Banken einordnen.
Der Heilige Stuhl hat einen Fragenkatalog der UN nach Maßnahmen gegen Kindesmissbrauch in der Kirche nicht fristgerecht beantwortet. Gleichwohl tritt er dem Vorwurf entgegen, sich hinter „juristischen Formalitäten“ zu verschanzen.
Greenpeace-Aktivisten demonstrieren während der Energiekonferenz in Genf gegen die Gazprom-Aktivitäten in der Arktis. Die Polizei hat sie in Gewahrsam genommen.
Von der amerikanischen Botschaft in Genf aus sollen seit 2005 Büros und Vertretungen im Umkreis von einem Kilometer ausspioniert worden sein. Das berichtet die Schweizer „Sonntagszeitung“.
Die vom Westen unterstütze syrische Nationalkoalition will an der Friedenskonferenz in Genf am 22. Januar teilnehmen. Andere Oppositionelle lehnen die Teilnahme ab. Um Irans Rolle wird gestritten.
Wer ist der Sieger der Vereinbarung mit Iran über das Atomprogramm des Landes? Hussein Mousavian verbreitet die iranische Lesart in Berlin.
Es ist nicht nur für die Wissenschaftler ein Friedenssymbol: Am Synchrotron-Beschleuniger SESAME in Jordanien haben die Erzfeinde zusammen gearbeitet. Forschung im Dienste der Politik.
Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton wurde in den vergangenen Jahren oft als unfähig kritisiert. In Genf hat sie nun erfolgreich vermittelt. Und auch die Vorbereitungen für die nächste Verhandlungsrunde liegen in ihrer Hand.
Her. FRANKFURT, 25. November. In Iran ist die in Genf erzielte Übereinkunft über das Atomprogramm des Landes auf breite Zustimmung gestoßen.
Das Iran-Abkommen taugt nur, wenn die Welt weiter gemeinsam Härte zeigt. Es ist längst unmöglich, Teherans nukleare Fähigkeiten ein für alle Mal wegzubomben.
Nach der Einigung in Genf sind alle Seiten darauf bedacht, ihre Klientel mit der richtigen Interpretation des Ergebnisses zu bedienen.
Was andere als Durchbruch im Atomstreit feiern, sieht Israel als „historischen Fehler“. Im Telefongespräch mit Ministerpräsident Netanjahu versucht Obama, den Zorn des Verbündeten zu mildern. Die EU will schon im Dezember erste Sanktionen aufheben.
Nach der Einigung von Genf twittern Irans Oberhaupt Chamenei und Präsident Rohani, als seien sie ein Herz und eine Seele. Rohani leitet gar Kurzmitteilungen des Erzfeindes Amerika weiter.
löw./anr./hcr. GENF/WASHINGTON/JERUSALEM, 24. November. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat die Genfer Vereinbarung der Sechsergruppe mit Iran als ...
Barack Obama wollte den Genfer Erfolg als erster verkünden. Mit Blick auf Israel und die Republikaner gab er sich zurückhaltend.
Für Israel und die Golfstaaten ist die in Genf getroffene Übergangsvereinbarung ein Fehler. Ob das Abkommen für andere der große Durchbruch ist, muss Iran in den kommenden Monaten erst beweisen. Ein Kommentar.
In Israel stößt das Genfer Abkommen mit Iran auf klare Ablehnung. Für Außenminister Lieberman ist es der größte diplomatische Sieg Irans der letzten Jahre.
In den Atomverhandlungen mit Iran hat es in der Nacht einen Durchbruch gegeben. Iran zeigt sich bereit, den Ausbau seines Nuklearprogramms zu stoppen.
Ein zweites Mal sind in Genf die Außenminister der Sechsergruppe zu den Atomverhandlungen mit Iran angereist. Außenminister Westerwelle sagte, es gebe eine realistische Chance zur Einigung – allerdings sei noch eine Menge Arbeit zu tun.
In den Atomgesprächen mit Iran gibt es Fortschritte. Der amerikanische Außenminister Kerry ist in Genf eingetroffen, gestern Nacht reiste bereits sein russischer Amtskollege Lawrow an. Iranische Unterhändler setzen derweil widersprüchliche Signale.
löw. GENF, 22. November. Ins Ringen um eine erste Vereinbarung zur Lösung des Atomstreits mit Iran haben sich auch in der dritten Gesprächsrunde in Genf ...
Kommt es bald zu einer ersten Verhandlungslösung im Atomstreit mit Iran? Russlands Außenminister reist zu den Gesprächen nach Genf. Nicht ausgeschlossen, dass nun auch die Außenminister der anderen Verhandlungsstaaten nachreisen.
In Genf wird an den Details eines vorläufigen Abkommens mit Iran gerungen. Teheran und Jerusalem schimpfen derweil weiter aufeinander.
löw. Genf, 20. November. In Genf sind am Mittwoch die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton, der iranische Außenminister Dschawad Zarif sowie die Unterhändler ...
Weder Abschottung noch Monopolisierung sind in der momentanen Situation zielführend. Innovationen ermöglicht nur ein offenes und transparentes Internet.
Wenige Stunden vor Beginn der nächsten Atom-Gespräche verschärft Iran wieder die Rhetorik. Der geistliche und politische Führer des Landes, Ajatollah Ali Chamenei, will „keinen Millimeter“ seiner Rechte bei der Nutzung der Atomkraft aufgeben.
Die nächste Runde der Genfer Atomgespräche soll den Annäherungskurs mit Iran fortsetzen. Der britische Premierminister Cameron fordert von Iran, die Zweifel an seinem Atomprogramm zu zerstreuen. Obama bleibt zurückhaltend.
An diesem Mittwoch gehen die Verhandlungen in Genf in eine neue Runde. Und es soll endlich zu einer Einigung kommen. Israels Strategieminister bestreitet derweil ein Zerwürfnis mit Amerika.
Sieben Stunden haben sie zuletzt in Genf miteinander verhandelt: der amerikanische Außenminister John Kerry und sein iranisches Gegenüber Muhammad Dschawad
Die Genfer Atomgespräche mit Iran empören Israel. Amerikas Außenminister Kerry versucht, Jerusalem zu beruhigen: Die Verhandlungen würden für die Israelis keine zusätzlichen Risiken bedeuten.
Vor einer Woche war bei den Atomgesprächen keine Einigung zustande gekommen. Nun setzt Washington seine Hoffnung auf die Fortsetzung in Genf am kommenden Mittwoch. Ein Durchbruch, heißt es, sei „gut möglich“.
Farbige Diamanten sind selten und teuer. In Genf werden diese Raritäten gerade versteigert. Für den rosafarbenen „Pink Star“ wurde der Rekordpreis von 61,7 Millionen Euro gezahlt. Doch die Branche kämpft mit Problemen.