Ukrainische Truppen ziehen sich zurück
Im Osten der Ukraine ziehen sich die Regierungstruppen aus dem Gebiet Donezk zurück. Zuvor hatten Bewaffnete einen Stützpunkt der Nationalgarde angegriffen. Drei Separatisten sollen dabei getötet worden sein.
Im Osten der Ukraine ziehen sich die Regierungstruppen aus dem Gebiet Donezk zurück. Zuvor hatten Bewaffnete einen Stützpunkt der Nationalgarde angegriffen. Drei Separatisten sollen dabei getötet worden sein.
Angesichts der Eskalation in der Ostukraine will die Nato mehr Flugzeuge, Schiffe und Soldaten in die östlichen Mitgliedsstaaten schicken. Deutschland beteiligt sich mit einem Schiff und sechs Kampfflugzeugen.
Der Vormarsch ukrainischer Streitkräfte gegen prorussische Milizen ist international auf geteiltes Echo gestoßen. Amerika äußert Verständnis. Russland droht, die Genfer Gespräche scheitern zu lassen. Die Vereinten Nationen schließen einen Blauhelmeinsatz aus.
Schon jetzt leiden die Geschäfte deutscher Unternehmen in Russland an den Folgen der politischen Auseinandersetzung. Härtere Strafen könnten die Situation dramatisch verschlechtern.
In mehreren ostukrainischen Städten haben prorussische Aktivisten Polizeiwachen eingenommen, dabei feuerten sie auch Schüsse ab. Washington warnt Russland vor einem Vorgehen wie auf der Krim und schickt Vizepräsident Biden in die Ukraine.
Rüdiger Dornbusch hat die Währungstheorie revolutioniert, Schuldenkrisen erklärt und die Besten seines Faches ausgebildet. Aus unserer Serie „Die Weltverbesserer“.
Trotz Bestbesetzung mit Federer und Wawrinka liegen die Schweizer im Tennis-Davis-Cup mit 1:2 gegen Kasachstan zurück. Auch die Entscheidung zwischen Frankreich und Deutschland fällt erst am Sonntag.
Die Flucht hunderttausender Syrer vor dem Bürgerkrieg nach Libanon überfordert die Kräfte des kleinen Nachbarlandes. Ein Viertel der libanesischen Bevölkerung besteht inzwischen aus syrischen Flüchtlingen.
790 Aussteller aus 45 Ländern präsentieren bis zum Sonntag Ergebnisse von Geistesblitzen für Produkte, die das Leben leichter - oder zumindest interessanter machen sollen.
Jeder achte Todesfall weltweit geht auf verschmutzte Luft zurück. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Weltgesundheitsorganisation. Vor allem Schlaganfälle, Herz- und Lungenerkrankungen lassen sich darauf zurückführen.
Aus Messwerten, die am Fermilab und am Cern gewonnen wurden, ist die Masse des Top-Quarks neu berechnet worden. Er dient nun als Prüfstein für das Standardmodell.
Massenmord und systematische Folter: Das Terrorregime in Pjöngjang soll für seine Verbrechen gegen politische Gegner zur Verantwortung gezogen werden. Das verlangen unabhängige Ermittler in einem Bericht für die Vereinten Nationen.
Gemeinsam mit der Hizbullah haben Assads Truppen die Stadt Jabrud eingenommen. Der Grenzort zum Libanon war eine Hochburg der Opposition.
Wenn der Partner übergewichtig ist, wird man es mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls. Aber auch die Nachbarn. Was das Wohnviertel mit dem Body-Mass-Index zu tun hat.
Die Opfer von Kinderpornographie und Kinderprostitution werden immer jünger, die Taten immer drastischer: Das ist das Fazit der UN-Sonderbeauftragten nach sechs Jahren im Amt. Sie macht dafür ein „soziales Milieu der Toleranz“ und das expandierende Internet verantwortlich.
Vernunft paart sich mit Fröhlichkeit: In die Welt der Kleinwagen kommt 2014 richtig Schwung. Der Salon in Genf ist die Ouvertüre für ein Rudel Minis mit Gute-Laune-Genen.
An diesem Donnerstag hat der Autosalon in Genf offiziell begonnen. Wir zeigen ihnen, welche Autos Sie sehen müssen – und welche Sie sich sparen können.
Die Messen von Industrie und Elektronik nähern sich einander inhaltlich an, die Computerelektronik gerät zum Wettbewerbsfaktor. Wenigstens die Steuerung für die Maschinen im industriellen Internet muss aus Deutschland kommen.
Russland ist für deutsche Unternehmen ein wichtiger Markt. Umso größer sind nun die Sorgen der Wirtschaft, dass der Machtkampf um die Ukraine die Geschäfte erschweren wird.
Normalerweise trägt er Schlips und Kragen. Doch jetzt hängt André Hefti öfter mal das Sakko zur Seite. Kurz vor der Eröffnung des Genfer Automobilsalons muss selbst der Direktor zupacken.
Syriens Machthaber Assad hat Angehörige von Mitgliedern der Opposition verhaften lassen. Die Teilnehmer der Friedensverhandlungen in Genf bezeichnet er als Terroristen.
Die Ukraine könnte jetzt das Geld gebrauchen, das ihre Oligarchen ins Ausland geschafft haben. Der Großteil ihrer Vermögenswerte soll in Österreich, Liechtenstein und Zypern liegen.
Als am Montagmorgen um 6 Uhr das vom Co-Piloten entführte Flugzeug der Ethiopian Airlines in Genf landete, wurde es von französischen Kampfjets begleitet. Die Luftwaffe der Schweiz war so früh am Morgen noch nicht einsatzbereit.
Vor dem Beginn der neuen Atomgespräche mit Iran bemühen sich alle Seiten, die Erwartungen herunterzuschrauben. Die Skepsis der Verhandlungspartner ist angebracht – könnte aber auch Anlass zu einem vorsichtigen Optimismus sein.
Rund 120.000 politische Gefangene werden in Nordkorea unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht der Vereinten Nationen, der am Montag in Genf vorgestellt wurde.
Bei dem Entführer einer Ethiopian-Airlines-Maschine handelt es sich um den Co-Piloten. Der Mann habe sich im Cockpit eingesperrt und die Landung in Genf erzwungen, teilte ein Flughafensprecher mit. Jetzt will der Entführer in der Schweiz Asyl beantragen.
Ohne Ergebnis endeten nun bereits zum zweiten Mal die syrischen Friedensverhandlungen in Genf. Die Zahl der Todesopfer im Bürgerkrieg stieg auf über 140.000, mehr als die Hälfte von ihnen sind Zivilisten.
Wilhelm Röpke ist ein Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland. Sein Credo: Ohne Moral verrottet der Markt.
Wie geht es weiter nach dem LHC? Die Physiker des europäischen Forschungszentrums Cern schmieden bereits Pläne für einen noch leistungsfähigeren und größeren Teilchenbeschleuniger. Doch es fehlt noch die Technologie und das nötige Geld.
In Genf werden die Friedensgespräche für Syrien fortgesetzt. Der amerikanische Präsident Obama wirft Moskau vor, eine bessere humanitäre Versorgung der syrischen Bevölkerung zu verhindern: „Russland ist ein Verweigerer.“
Von den Friedensverhandlungen in Genf ist kein schneller Durchbruch zu erwarten. Für die Menschen im belagerten Homs gibt es aber etwas Hoffnung: Die Waffenruhe wurde verlängert.
Nach dem Volksentscheid macht die Schweiz nicht sofort die Schotten dicht. Bis zu drei Jahre soll mit Brüssel verhandelt werden. Unmittelbare Wirkung entfaltet das Ergebnis dennoch: Für die Wirtschaft beginnt nun eine Phase der Unsicherheit.
In Genf gehen an diesem Montag die Gespräche zwischen der syrischen Regierung und den Aufständischen weiter. Die Verhandlungen werden durch den fortgesetzten Bruch der Waffenruhe in Homs zusätzlich erschwert.
Die Vereinten Nationen werfen dem Vatikan vor, den sexuellen Missbrauch durch Priester systematisch zu vertuschen. Der Vatikan reagiert scharf auf den Bericht, bezeichnet ihn als verzerrt - und wirft den UN Einmischung in katholische Morallehre vor.
Eine Woche lang haben die syrischen Bürgerkriegsparteien verhandelt. Die Bilanz des UN-Vermittlers Brahimi fällt verheerend aus. Er sieht keine Fortschritte und warnt vor einem Ausbreiten des Konflikts.
Ein bekannter ukrainischer Aktivist ist entführt und mutmaßlich schwer gefoltert worden. Die EU-Außenbeauftragte kritisierte „Einschüchterung und Straflosigkeit“. In der Ukraine forderte das Militär eine Beendigung der Proteste.