Ein Zeichen der Verwundbarkeit des Putin-Regimes
Das Eindringen Bewaffneter aus der Ukraine nach Russland zeugt von einem Versagen der russischen Sicherheitskräfte. Und es ermutigt die gewaltbereiten Gegner des Regimes im Land.
Das Eindringen Bewaffneter aus der Ukraine nach Russland zeugt von einem Versagen der russischen Sicherheitskräfte. Und es ermutigt die gewaltbereiten Gegner des Regimes im Land.
Der Kreml legt Wert darauf, dass es sich bei den Angreifern im Gebiet Belgorod nicht um russische, sondern um „ukrainische Kämpfer“ handele. Ukrainisch ist demnach, wer gegen Moskau zu den Waffen greift.
Die Münchner Staatsanwaltschaft klagt einstige Manager der insolventen Firma Finfisher an. Finfisher soll Spionagesoftware an den türkischen Geheimdienst verkauft haben.
In den befreiten Gebieten fahnden die ukrainischen Behörden nach Menschen, die mit den Besatzern gemeinsame Sache gemacht haben. Doch die Grenze zwischen Kollaboration und Anpassung ist oft schwer zu ziehen.
Die Affäre um die Fluggesellschaft bringt die Regierung in Lissabon ins Straucheln. Im Untersuchungsausschuss werden heftige Vorwürfe erhoben. Sogar der Geheimdienst wurde eingeschaltet.
Lange hat die irische Datenschutzbehörde gezögert, gegen Facebook vorzugehen. Nun aber hat sie den Konzern wegen mangelnden Datenschutzes zu einer Rekordbuße verurteilt.
Obwohl Daten nicht ausreichend vor dem Zugriff der Geheimdienste geschützt sind, hat Meta die Daten europäischer Facebook-Kunden in die USA übertragen. Die Datenschutzbehörde DPC hat deshalb eine Rekordstrafe verhängt.
Dass Kyriakos Mitsotakis in Griechenland weiter regieren kann, ist gut für die Wirtschaft des Landes. Doch sein Triumph birgt auch Gefahren für die Eurozone.
Der Verfassungsschutzpräsident sieht die AfD auf dem Weg „nach rechts außen“. Noch ist die Partei als Verdachtsfall eingestuft. Das könnte sich bald ändern.
Nachdem zwei exilrussische Journalistinnen Vergiftungserscheinungen aufwiesen, hat der Staatsschutz Berlin Ermittlungen aufgenommen. Der Deutsche Journalisten-Verband wendet sich an das Auswärtige Amt.
Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt in einer Woche geht es um die Wahl zwischen zwei Gesellschaftsentwürfen. Die einen fürchten die Scharia, die anderen eine gottlose Gesellschaft.
Nach einer Konferenz in Berlin sollen zwei russische Journalistinnen über Vergiftungserscheinungen geklagt haben. Der Staatsschutz untersucht die Fälle.
Die Wähler entscheiden an diesem Sonntag: Soll sich der wirtschaftsfreundliche Kurs der Regierung fortsetzen? Dem Land geht es besser – doch weitere Reformen sind nötig.
In Griechenland findet am Sonntag die Parlamentswahl statt. Schon jetzt scheint sicher, dass im Juli ein weiteres Mal gewählt werden muss. Hintergrund ist eine Bonusregelung für die stärkste Partei.
Zehntausende Demonstranten fordern ein Ende der Waffengewalt und der Gewaltverherrlichung in den serbischen Medien. Die Regierungschefin verurteilt die Proteste als Versuch das Land zu destabilisieren.
Der Nationalgardist muss bis zu seinem Prozessbeginn im Gefängnis bleiben. Laut einem Gericht in Massachusetts gilt der 21-Jährige weiterhin als Gefahr für die nationale Sicherheit.
Als erster US-Bundesstaat hat Montana die App per Gesetz verboten. Nun klagen Nutzer von Tiktok – sie sehen das Recht auf freie Meinungsäußerung gefährdet.
Eine türkische Zeitung steht im Verdacht, zur Hatz auf regierungskritische Journalisten aufzurufen. Nun wurden Journalisten von „Sabah“ durchsucht. Ankara sieht darin einen Komplott.
Um die „privaten Daten der Menschen vor der Kommunistischen Partei Chinas zu schützen“, hat Montana die App per Gesetz verboten. Hintergrund sind Sorgen, dass China über Tiktok Informationen über Amerikaner sammeln und sie politisch beeinflussen könnte.
Ankara hat nach einer Hausdurchsuchung bei türkischen Journalisten in Hessen den deutschen Botschafter einbestellt. Sie sollen Namen und Adressen von regierungskritischen Exiljournalisten veröffentlicht haben.
Annalena Baerbock trifft in Dschiddah den jementischen Außenminister, in Cannes eröffnet das Filmfestival – und Deutschland ist nur ein Paradies für Geldwäscher, aber keines für seine jungen Bewohner.
In den vergangenen fünf Jahren ist die Zahl der Exekutionen weltweit gestiegen. Laut Amnesty International wurden 2022 mindestens 883 Menschen hingerichtet.
Die Geschichte des in Frankfurt exilierten „Volksbunds der Schaffenden“ regt zum Nachdenken über die heute Lage in Russland an. Sie zeigt aber auch, dass Diktaturgegner keine Demokraten sein müssen.
Désirée Nosbusch, Joachim Król, ein kluges Drehbuch und die Regie machen den Ökothriller „Blutholz“ sehenswert. Er spielt im letzten Urwald Europas, der tatsächlich illegal abgeholzt wird.
Laut einem Bericht der „Washington Post“ hat Prigoschin den Ukrainern Informationen über Stellungen der russischen Armee angeboten. Der „Wagner“-Chef sieht darin eine Intrige seiner Moskauer Feinde.
Bundesinnenministerin Faeser hatte BSI-Chef Arne Schönbohm kurz nach einer Sendung des Satirikers Jan Böhmermann freigestellt. Nun ist klar: Ein Dienstvergehen ist ihm nicht nachweisbar.
Der „Wagner“-Chef Jewgenij Prigoschin attackiert im Krieg gegen die Ukraine schon lange Russlands Generäle. Kürzlich fing er an, sogar Putin zu beschimpfen. Hier unsere ausführliche Analyse aus dem Mai.
Der einstige Kricket-Weltmeister und Playboy Imran Khan hat dem Machtgefüge Pakistans eine Facette hinzugefügt. Der Ausgang des Ringens ist offen.
„Wagner“-Chef Jewgenij Prigoschin spricht von der Gefahr einer Einkreisung durch ukrainische Truppen. Möglicherweise handelt es sich dabei aber um einen Zug in seinem Streit mit der Armeeführung.
Im US-Generalkonsulat in Frankfurt werden ukrainische Beamte in der Bekämpfung der Kryptokriminalität ausgebildet. Finanziert wird es von den USA. Auch an andere Stelle arbeiten die Länder in diesem Bereich zusammen.
Der Publizist Piotr Skwieciński leitete bis April 2022 das Polnische Institut in Moskau: ein Gespräch über die geistigen Quellen der russischen Aggression und seine Ausweisung aus Moskau.
Kurz nach dem russischen Überfall standen in der Ukraine die Männer an den Rekrutierungsbüros Schlange. Nun werden in Einkaufszentren und Cafés Vorladungen verteilt. Gehen der Ukraine die Soldaten aus?
Warum das türkische Regime den F.A.Z.-Kolumnisten Bülent Mumay noch kurz vor der Wahl am Sonntag einschüchtern will. Ein Gastbeitrag
München hat nun ein „Denkmal des gar nicht unbekannten Whistleblower“ – und zwar von INVADER, dem neben Banksy wohl bekanntesten Street-Art-Künstler.
„Lösch dich!“ – Nach diesem Motto wollen Fachleute der US-Regierung eine seit Jahren berüchtigte russische Spionagesoftware infiltriert und ausgeschaltet haben. Hinter „Snake“ soll der Geheimdienst FSB stecken.
Ottawa wirft Peking vor, sich in innere Angelegenheiten einzumischen und Abgeordnete einzuschüchtern. Beide Seiten weisen Diplomaten aus.