Wie die Ukraine gewinnen kann
Der höchste Soldat der Ukraine zieht düstere Vergleiche zum Stellungskampf im Ersten Weltkrieg. NATO-Generäle aber sehen Auswege. Und fordern von Deutschland den Taurus-Marschflugkörper.
Der höchste Soldat der Ukraine zieht düstere Vergleiche zum Stellungskampf im Ersten Weltkrieg. NATO-Generäle aber sehen Auswege. Und fordern von Deutschland den Taurus-Marschflugkörper.
Auf Satellitenbildern kann man sehen, wie 300 Container einen Hafen in Nordkorea verlassen – und später wohl in einem Waffendepot nahe der Ukraine auftauchen. Immer mehr deutet darauf hin, dass Pjöngjang Russlands Krieg unterstützt.
Die brasilianischen Behörden und der israelische Geheimdienst vermelden die Festnahme von Verdächtigen mit Verbindungen zu Hizbullah. Sie sollen einen Anschlag auf jüdische Einrichtungen geplant haben.
Seinen berechtigten Kampf sollte Israel so führen, dass es nach dem Krieg eine neue politische Ordnung in der Region geben kann. Ein Gastbeitrag.
Die brasilianischen Behörden und der israelische Geheimdienst vermelden die Festnahme von Verdächtigen mit Verbindungen zu Hizbullah. Sie sollen einen Anschlag auf jüdische Einrichtungen geplant haben.
Journalisten können in der Türkei wegen „Falschinformationen“ inhaftiert werden. Die Opposition wollte das ändern – und scheiterte am Verfassungsgericht.
Klaus-Dietmar Henke beschreibt, wie der Bundesnachrichtendienst in den Fünfziger- und frühen Sechzigerjahren illegal die SPD ausspionierte. Adenauers Kanzleramtschef Globke war der Initiator der Operation.
In Duisburg-Marxloh leben viele Deutschtürken. Zum Nahostkonflikt haben sie eine klare Meinung. Sie reden ganz offen darüber.
Über Sid Sharps Kinderbilderbuchcomic „Der Wolfspelz“ und die Welterklärungen der Woche.
Die Beratungsgesellschaft von Rudolf Scharping veranstaltet eine Konferenz mit Teilnehmern aus Politik und Wirtschaft. Erwartet wird auch ein Mitglied einer chinesischen Organisation, vor der bereits der Verfassungsschutz warnte.
Die ersten Urteile gegen Teilnehmer der Ausschreitungen von Machatschkala fallen milde aus. Immerhin hat Putin selbst sie in Schutz genommen. Das könnte für Russland noch zum Problem werden.
Obwohl beim Raketenangriff von jemenitischen Huthi-Rebellen auf Israel kein Schaden entstanden ist, erregt der Vorfall großes Aufsehen. Es dürfte nicht der letzte Angriff der Gruppe gewesen sein.
Auch wenn beim Raketenangriff von jemenitischen Huthi-Rebellen auf Israel kein Schaden entstanden ist, erregt der Vorfall großes Aufsehen. Es dürfte nicht der letzte Angriff der Gruppe gewesen sein.
Gut zwei Jahre nach ihrer Machtübernahme herrschen die Islamisten in Afghanistan mit harter Hand – und kriegen einiges erstaunlich gut hin.
Wie Putin die antisemitische Hetzjagd von Machatschkala für den Ukrainekrieg nutzt.
Die Befreiung einer Soldatin ist für viele Israelis die beste Nachricht seit langem. Die Geiseln werden zunehmend Mittel psychologischer Kriegsführung.
Nach den antisemitischen Hetzjagden stellt Russlands Präsident die Kriege im Nahen Osten und der Ukraine als Teil eines Abwehrkampfes gegen den Westen dar. Wer den Palästinensern helfen wolle, müsse an die Front ziehen.
Der ukrainische Präsident wirft Wladimir Putin nach den antisemitischen Ausschreitungen in Dagestan vor, sein Land „mit Hass verseucht“ zu haben. Die Niederlande versprechen eine schnelle Lieferung von Kampfflugzeugen. Der Überblick
Im Ausland tritt Cai Qi kaum hervor, doch in China ist er zum mächtigsten Mann hinter Staatschef Xi aufgestiegen. Seine wichtigste Eigenschaft: Loyalität.
Aus Venedig konnte man schlecht fliehen, also galt es, besonders vorsichtig zu leben. Die Alte Pinakothek in München zeigt an herausragenden Gemälden, wie in der Stadt sanft Politik gemacht wurde.
Israelische Soldatinnen, welche die Grenze zu Gaza überwachten, sehen ihre Alarmzeichen ignoriert. Auch Regierungschef Netanjahu griff den Geheimdienst scharf an, krebst dann aber zurück.
„Hamas-Fähigkeiten zerstören und Geiseln befreien“ / Israel im Streit mit Ankara
Israel weitet die Einsätze von Bodentruppen im Gazastreifen aus. Zugleich bekundet Regierungschef Netanjahu, er wolle alle Geiseln zurückbringen. Deren Familien sind besorgt und fordern „klare Antworten“ von der Regierung.
Über Krieg und Frieden in Nahost entscheidet immer auch Teheran. Einige Kommandeure in Irans Schattenarmee können es gar nicht erwarten, ihr Raketenarsenal endlich einzusetzen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht in dem großen Treffen von Vertretern aus mehr als 60 Staaten in Malta ein Zeichen der Einheit. Russland meldet indes den Abschuss von dutzenden ukrainischen Drohnen. Der Überblick.
Allein darauf zu hoffen, dass die „befreundeten“ Geheimdienste Deutschland gewogen bleiben, ist keine Strategie. Im Kampf gegen die Feinde der offenen Gesellschaft gilt es, alle rechtsstaatlichen Mittel auszuschöpfen.
Israelische Soldatinnen, die die Grenze zu Gaza überwachten, haben offenbar schon früh Alarmzeichen für einen bevorstehenden Angriff der Hamas gesehen. Wurden ihre Warnungen von den Geheimdiensten ignoriert?
Zwanzig Jahre lang hat Ulrike Kriener im ZDF die Kommissarin Ellen Lucas gespielt. Nun gibt es ein würdiges Finale. Ihre Figur möge nicht erschossen werden, hatte die Schauspielerin gesagt. Wird ihr Wunsch erfüllt?
Die Stadt Frankfurt sieht sich als bundesweiter Vorreiter beim Schutz von Whistleblowern. Ihre Anzeige gegen einen anonymen Hinweisgeber ist zwar nachvollziehbar – aber wie sollen sich Mitarbeiter nun trauen, Missstände zu melden?
Jeden Tag werden aus dem Gazastreifen mehr Tote durch israelische Angriffe gemeldet. Inzwischen gibt es Kritik, auch von Joe Biden. Wie kommen die Zahlen zustande?
Janis Sarts ist Direktor des NATO-Kompetenzzentrums für Strategische Kommunikation. Im Interview spricht er über Desinformation im Krieg der Hamas, Lehren aus der Ukraine – und Moskaus Propaganda auf der Plattform X.
Die EU ringt um eine gemeinsame Position zum Krieg in Nahost, Finanzminister Lindner stellt die Ergebnisse der Steuerschätzung vor, und die EZB verkündet ihren Zinsentscheid. Der F.A.Z.-Newsletter.
Vor sechs Jahren wurde Tarik S. aus Bielefeld wegen Mitgliedschaft in der Terrororganisation IS verurteilt. Nun steht S. im Verdacht, einen Lkw-Anschlag auf eine Pro-Israel-Demonstration geplant zu haben.
Reul: Hinweise auf geplanten Anschlag / Faeser: Sicherheitsbehörden sind fortgesetzt wachsam
Nach der Festnahme in Duisburg soll der verdächtige Islamist einem Haftrichter vorgeführt werden. Er soll sich über Anschlagsziele „in Bezug auf pro-israelische Demos informiert“ haben.
Kurz vor der Wahl soll die Führung eines Geheimdienstes die Überwachung von Oppositionspolitikern erwogen haben. Der Dienst, dem das vorgeworfen wird, ist eine Schöpfung der PiS.