Auf der Jagd nach Wissenschaftsspionen
Dänische Universitäten überprüfen ausländische Forscher, um Spionage zu verhindern. In Deutschland gibt es zu dem Thema zwar viele Warnungen, aber kaum Regeln.
Dänische Universitäten überprüfen ausländische Forscher, um Spionage zu verhindern. In Deutschland gibt es zu dem Thema zwar viele Warnungen, aber kaum Regeln.
Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses könne sehr wohl die Teilnehmerzahl begrenzen, wenn es um geheime Informationen geht – sagt die Bundestagsverwaltung. Strack-Zimmermann hatte das zuvor verneint.
Ein Telefonat zwischen Biden und Netanjahu kann die Differenzen über eine Offensive in Rafah nicht beseitigen. Israel schickt nun Vertreter nach Washington – auch um über Alternativen zu der Operation zu beraten.
Vor sieben Monaten wurde ein früherer Bundeswehrsoldat festgenommen, weil er sensible Informationen an die russische Botschaft weitergegeben haben soll. Nun hat die Bundesstaatsanwaltschaft Anklage erhoben.
Ein Telefonat zwischen Biden und Netanjahu kann die Differenzen über eine Offensive in Rafah nicht beseitigen. Israel schickt nun Vertreter nach Washington – auch um über Alternativen zu der Operation zu beraten.
Auf der Suche nach Sicherheit orientiert sich Armenien um – zulasten der traditionellen Schutzmacht Russland. Das Land diskutiert über neue Möglichkeiten wie eine Mitgliedschaft in der EU.
Putin sieht sich durch die offiziellen Zustimmungsrekorde, die ihm sein Apparat liefert, bestätigt. Der Krieg hat für ihn Priorität, die Initiative sieht er bei seinen Truppen. Sogar den Namen seines wichtigsten, aber toten Gegners nennt er.
Vor einigen Jahren sorgte das sogenannte Havanna-Syndrom für Schlagzeilen. Amerikanische Diplomaten im Ausland klagten über mysteriöse Symptome. Ein gezielter Angriff? Nun wurden Betroffene gründlich untersucht.
Das Raumfahrttechnik-Unternehmen beliefert eine Geheimdienstbehörde nach Angabe anonymer Quellen mit Spezialsatelliten. Damit sollen Kriegsziele von US-amerikanischen Truppen besser identifizierbar werden.
Putin hat es bisher vermieden, den Namen seines Gegners auszusprechen und ihn so aufzuwerten. Nun bestätigt er, dass bis kurz vor Nawalnyjs Tod über dessen Austausch verhandelt wurde. Trump gibt er Schützenhilfe.
Nach einer Sitzung des Verteidigungsausschusses sollen geheime Informationen weitergegeben worden sein. Das könnte Folgen haben. Was bislang über den Fall bekannt ist.
Der frühere Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes, Ami Ayalon, glaubt nicht, dass man die Hamas militärisch besiegen kann. Im Interview sagt er: Lieber sollten die Verbündeten Israel zu Verhandlungen drängen.
Ein Bericht über eine angebliche Gefahr für Deutschlands Sicherheit, wenn Taurus an die Ukraine geliefert würden, beruft sich auf ein Geheimbriefing im Verteidigungsausschuss. Dessen Vorsitzende erstattet Anzeige.
In der sowjetischen Zone Deutschlands wollten die Besatzer ein stalinistisches Regime installieren. Dabei spielten die Geheimdienste eine wichtige Rolle. Erschreckend sind Parallelen zwischen 1945 und heute.
Der Kanzler will der Ukraine partout keine Taurus-Marschflugkörper liefern. Wie das in der eignen Regierung ankommt und welches Bild Olaf Scholz damit im Ausland erzeugt, besprechen wir heute unter anderem mit dem grünen Bundestagsabgeordneten Anton Hofreiter.
Irans Hardliner verhindern den Einsatz einer Schiedsrichterin beim Spitzenderby der Fußballteams von Esteghlal und Persepolis. Das Argumentationsmuster ist bekannt.
Mit der Ausweisung russischer Spione setzt Wien eine neue, härtere Linie fort. Zugleich wird eine angebliche Verflechtung der rechten FPÖ mit russischen Geheimdienstleuten bekannt.
In Vilnius ist einer der engsten Mitstreiter Alexej Nawalnyjs verletzt worden. Russische Regimegegner, Litauens Politik und jubelnde russische Putin-Anhänger sind sich über die Hintergründe einig.
Vor der „Scheinwahl“ am kommenden Wochenende in Russland sprechen wir mit dem Historiker Jörg Baberowski und unserem F.A.Z.-Russland-Korrespondenten Friedrich Schmidt in Moskau.
Der Hammer-Angriff auf Leonid Wolkow in Litauen zeigt, dass russische Regimegegner auch im Exil in der EU nicht sicher sind. Wolkow war Weggefährte des in russischer Gefangenschaft umgekommenen Alexej Nawalnyj.
„Nawalny ist unser Präsident“, riefen junge Leute bei der Beerdigung. Sollte ich jemals jemandem meine Stimme geben, dann diesen Menschen. Nur Spießer verstehen nicht, was Russland, auch nach seinem Tod, am Heldenmut Nawalnys hat. Ein Gastbeitrag.
Die EU und UN fordern Israel auf, mehr Hilfsgüter auf dem Landweg nach Gaza zu lassen. Ein neuer Weg wurde geöffnet, aber die humanitäre Not wird von Tag zu Tag schlimmer. Über US-Präsident Biden ist man in Israel verärgert.
Eine Statue in Berlin erinnert an Frauen, die im Zweiten Weltkrieg japanischen Soldaten als Prostituierte dienen mussten. Tokio will, dass die Bundesregierung das Denkmal beseitigen lässt. Doch die verweist auf den zuständigen Bezirk.
Das Verhältnis zwischen Seoul und Moskau wird immer schlechter. Jetzt hat Russland erstmals einen Südkoreaner unter Spionagevorwürfen festgenommen.
Zum Beginn des Fastenmonats Ramadan fliegt Israels Militär einen Luftangriff fernab der eigenen Grenze. Auch die Frau des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu beteiligt sich nun an der Geiseldiplomatie.
Fast 200 Menschen wurden am Morgen des 11. März 2004 in Madrid bei dem bisher verheerendsten Terroranschlag in Europa getötet. Fachleute sagen: Er hätte verhindert werden können.
Kurz vor Beginn des Ramadans fordert US-Präsident Biden abermals eine Waffenruhe im Gazastreifen. Unterdessen demonstrieren wieder Tausende Israelis für die Freilassung der Hamas-Geiseln und gegen die Netanjahu-Regierung. Der Überblick.
In der Ukraine verstehen viele das Zögern des Kanzlers beim Taurus nicht. Sie denken: Schon wieder die Deutschen.
Die Aufregung über eine Bettwanzenplage in Paris war groß. Nun stellt sich heraus: Dahinter steckte Moskau.
Trotz Tauwetters ist das Misstrauen zwischen Canberra und Peking groß. Der australische Geheimdienstchef warnt vor akuten Bedrohungen durch das kommunistische Regime in China.
Eine russische Rakete kommt Selenskyj und Griechenlands Regierungschef gefährlich nahe. Russische Sicherheitskräfte geben an, einen Belarussen erschossen zu haben, der für Kiew einen Anschlag geplant haben soll.
Die Abhöraffäre um den veröffentlichten Mitschnitt eines Gesprächs von vier Luftwaffenoffizieren über das Waffensystem Taurus sorgt weiter für ordentlich Wirbel. Wir sprechen mit dem Politikwissenschaftler Frank Sauer über die Folgen des Leaks.
In Polen wurden in den vergangenen Jahren die Geheimdienste gegen Widersacher der nationalkonservativen Partei PiS eingesetzt. Nun soll die Affäre aufgearbeitet werden. Am Ende könnten mehrere führende Politiker ins Gefängnis müssen.
Deutschland hat auch Defizite mentaler Art: Wer Angst hat, kann nicht abschrecken. Ein Witz, wenn es in diesem Zustand auch noch führen will.
Der Verteidigungsminister nennt die Taurus-Abhöraktion ein „perfides Spiel“ Putins. Obwohl er schwere Fehler aufseiten der Bundeswehr sieht, will er niemanden entlassen.
Der bulgarische Ministerpräsident Nikolaj Denkow wendet sich gegen Politiker seines Landes, die den Verzicht auf Waffenhilfe als Weg zum Frieden sehen – und spricht über die Gefahr russischer Anschläge auf Munitionsfabriken.