Guten Morgen!
Der russische Präsidenten soll den Tod des Kremlgegners nicht direkt angeordnet haben. Davon gehen offenbar amerikanische Geheimdienste aus.
An einer Moskauer Universität ist ein neue „politische Hochschule“ nach Iwan Iljin benannt worden. Kritiker nennen ihn einen Faschisten und fordern die Umbenennung. Machtvertreter wittern ein feindliches Komplott.
Mit unserer Hauptstadtkorrespondentin Friederike Haupt sprechen wir über den aktuellen Verdachtsfall. Außerdem fragen wir die Vorsitzende der Jungliberalen Franziska Brandmann, wie sie die Beliebtheit der AfD gerade bei Jungwählern erklärt.
Der mutmaßliche Spion im Büro des AfD-Politikers Krah soll auch Chinakritiker ausgespäht haben. Viele von ihnen haben schon länger das Gefühl, beobachtet zu werden. Zwei Betroffene berichten.
Israels Offensive gegen die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Rafah rückt scheinbar näher. Auf internationalen Druck hin ändert die Armee aber wohl ihre Taktik. Der Überblick.
Der abgewehrte iranische Großangriff auf Israel könnte eine Gelegenheit für den Nahen Osten sein. Doch dazu müssen einige Lehren gezogen werden.
Trotz der Spionageaffäre bleibt Maximilian Krah AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl. Warum hat die Parteispitze so entschieden? Und wer ist der verhaftete Mitarbeiter Jian G.?
Vor 50 Jahren wurde der Kanzlerspion Guillaume verhaftet. Auf den ersten Blick war es ein Triumph für den DDR-Geheimdienst. Aber den Sturz Willy Brandts hatten Mielkes Männer nicht gewollt.
Der Bundespräsident ist zu Gast beim türkischen Staatschef. Die Bundesregierung präsentiert ihre neue Prognose für die Entwicklung der Wirtschaft. Und das EU-Parlament stimmt über das umstrittene Lieferkettengesetz ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der mutmaßliche China-Spion Thomas R. ist schon seit Jahren in der Volksrepublik aktiv. Dort warb man ganz offen mit seinen guten Kontakten zu Forschung und Wirtschaft.
Ein Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah wurde unter Spionageverdacht festgenommen. Die Nähe der beiden zu China war bekannt und wurde auch innerhalb der AfD kritisiert. Doch die Parteispitze hielt still.
Die Vorgänge rund um den AfD-Europapolitiker Maximilian Krah lenken den Blick auf ein Markenzeichen der Partei: ihre Nähe zu Autokraten in Moskau und Peking.
Die Doku „Willy – Verrat am Kanzler“ will Geschichte aus weiblicher Perspektive erzählen. Das mündet in Geschmachte, der frühere Bundeskanzler wird zum Gespött.
Krahs Mitarbeiter steht im Verdacht, Informationen aus dem Europäischen Parlament an einen chinesischen Geheimdienst weitergegeben zu haben.
Ein Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah soll chinesische Dissidenten und das EU-Parlament ausspioniert haben. Die AfD zeigt sich überrascht. Krah will von den Vorwürfen aus den Medien erfahren haben.
„Habt endlich Eier!“: Masha Alekhina von der feministischen Punkband Pussy Riot spricht über den expandierenden Terrorstaat Russland und Deutschlands Pflichten.
Drei Deutsche wurden festgenommen, weil sie Peking Informationen zu militärisch nutzbaren Technologien beschafft und einen Speziallaser exportiert haben sollen – ohne eine entsprechende Genehmigung.
Dass der Chef des israelischen Militärgeheimdienstes zurücktritt, ist nach dem 7. Oktober berechtigt. Er unterscheidet sich nicht nur von seinem Ministerpräsidenten.
Diesmal sind die deutschen Behörden den mutmaßlichen Spionen offenbar selbst auf die Schliche gekommen. Das ist schön, aber leider nicht die Regel.
AfD-Chef Chrupalla bekräftigt seine Einschätzung: Belege oder Beweise gegen Petr Bystron und Maximilian Krah gebe es bisher nicht. Am Sonntag will sich der Bundesvorstand abermals mit den Vorwürfen beschäftigen.
Im Herbst 2022 drohte Putin mit dem Einsatz von Atomwaffen. Derzeit ist er öffentlich ruhiger. Aber dem Westen bereiten andere Moskauer Nuklearpläne Sorgen.
Die Verhaftung eines vormaligen Verfassungsschützers trägt viele Züge einer Provinzposse. Aber: Es geht um viel mehr.
Nach dem Angriff auf eine Luftwaffenbasis in Isfahan will Iran vorerst auf Vergeltung verzichten.
Tschechische Abgeordnete sollen den Mitschnitt eines Gesprächs gehört haben, in dem der AfD-Politiker Petr Bystron Geld aus dem Umfeld des Kremls erhalten haben soll. Der Kandidat für die Europawahl bestreitet die Vorwürfe.
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben erstmals eine Maschine des Typs TU-22M3 abgeschossen. Russland bestätigt, dass im Gebiet Stawropol ein solches Flugzeug abgestürzt ist – wegen „technischer Probleme“.
Die Frage nach einer Reaktion Teherans auf einen mutmaßlichen israelischen Angriff weist der Armeechef zurück. Die Staatsmedien spielen die Bedeutung des Vorfalls herunter.
Der russische Oppositionelle Leonid Wolkow zeigt sich erfreut über die Verhaftung zweier Männer, die ihn im März mit einem Hammer attackiert haben sollen. Die Verdächtigen wurden in Polen in Gewahrsam genommen.
Das Repräsentantenhaus soll über die Ukraine-Hilfen abstimmen, Indien wählt ein neues Parlament und Taylor Swift hat ein neues Album. Der F.A.Z. Newsletter.
Ermittler haben zwei Deutschrussen wegen Spionageverdacht festgenommen. Außenministerin Baerbock lässt den russischen Botschafter einbestellen.
Sicherheitsexperte Nico Lange erkennt einen Strategiewechsel der russischen Armee bei ihren Angriffen auf ukrainisches Gebiet. Darüber hinaus: Die schwierigen Bemühungen der Ukraine zur Mobilisierung neuer Rekruten.
Ein Deutschrusse soll sich zu Anschlägen in Deutschland bereiterklärt haben. Es ist von einer neuen Dimension die Rede – und einer Dynamik, die vor zwei Jahren entstand.
Die Unibibliothek in Darmstadt fahndet in ihren Beständen nach Büchern, die von den Nationalsozialisten beschlagnahmt worden sind.
Der Fall Jan Marsalek ist längst nicht mehr nur ein Wirtschaftskrimi. Der frühere Wirecard-Vorstand führte offenbar im Interesse des Kremls einen Spionagering, der bis nach Wien und London reichte.
Sicherheitsforscher aus Finnland finden eine russische Schadsoftware im Microsoft-Betriebssystem.
Dreimal schon haben die Lords im Oberhaus das Gesetz zu Abschiebungen nach Ruanda an das Unterhaus zurückgeschickt. Das befeuert bereits vorhandene Kritik an ihrer Institution.