Das nächste Propagandaziel heißt Bundestagswahl
Die prorussische Desinformation zur Präsidentenwahl in Rumänien zeigt, was Digitalgiganten wie Tiktok und Meta anrichten. Das lässt für die Bundestagswahl einiges erwarten.
Die prorussische Desinformation zur Präsidentenwahl in Rumänien zeigt, was Digitalgiganten wie Tiktok und Meta anrichten. Das lässt für die Bundestagswahl einiges erwarten.
Jeffrey Wright hat schon in James-Bond-Filmen einen CIA-Agenten gespielt, nun übernimmt er eine solche Rolle wieder in der Serie „The Agency“ und erzählt im Interview von seiner Uni, wo zukünftige Agenten rekrutiert wurden.
Als amerikanischer Botschafter in Deutschland scherte sich Richard Grenell nicht um das Protokoll. Donald Trump will ihn nun zum Gesandten für Sondermissionen machen. Als mögliche Einsatzorte nannte er Nordkorea und Venezuela.
Die EU verhängt weitere Sanktionen gegen Russland. Dabei geht Brüssel auch gegen Moskaus Schattenflotte, einen früheren AfD-Assistenten und den russischen Geheimdienst vor.
Ghadir al-Khayer lebt im Kernland der Alawiten. Wie viele hier ist er hin- und hergerissen zwischen der Freude über das Ende des Regimes und der Angst vor den Islamisten. Eindrücke aus dem Heimatort des Assad-Clans.
Was treibt der russische Geheimdienst eigentlich mit Silikonbrüsten? Egal, Hauptsache Roberto Alagna beweist in Umberto Giordanos Oper „Fedora“ am Grand Théâtre in Genf, dass er bestechend in Form ist.
In Tal Rifaat im Nordosten Syriens herrschten bis vor wenigen Tagen Kurden. Jetzt fliehen sie vor von Ankara unterstützten Milizen. Dafür kehren vertriebene Araber in ihre Häuser zurück.
Die Bundesregierung warnt die Unterstützer des gestürzten syrischen Machthabers Assad vor einer Flucht nach Deutschland. Es erwarte sie hier die „volle Härte des Gesetzes“.
Mehr als zwei Wochen halten die Proteste in Georgien an. Keine Seite will aufgeben. Den einen geht es um die Macht, den anderen um ihren Platz in Europa.
Prorussische Kandidaten in westlichen Demokratien werden durch Internetkampagnen aus Russland unterstützt. Auch Deutschland ist ein Ziel. Fachleute fordern Debatten über hybride Abschreckung und „Hackbacks“.
Der Journalist Evan Gershkovich beschreibt in einem Artikel, wie es zu seiner Verhaftung in Russsland kam. Er sei ein „Köder“ gewesen.
Seit dem Sturz des Assad-Regimes telefoniert die Schriftstellerin Ronya Othmann viel mit ihrem kurdisch-jesidischen Vater. Beide können kaum glauben, was passiert ist. Aber sie jubeln nicht. Sie haben Angst.
Während seines Auslandssemesters hat unser Autor regelmäßig Cannabis konsumiert – und glitt plötzlich in einen Wahn ab. Wie fühlt es sich an, wenn man den Zugriff auf die eigenen Gedanken verliert?
Die russische Propaganda spielt mit der Drohung eines Atomkriegs. Dabei kann sie an Ängste anknüpfen, die tief in der deutschen Nachkriegszeit wurzeln. Sie machen viele Menschen blind für die reale Situation.
Der Sturz des Regimes in Syrien hat Iran militärisch weiter geschwächt. Der Oberste Führer des Landes versucht das zu vertuschen – und bereitet Gesprächskanäle zu den neuen Machthabern in Damaskus vor.
Was soll man bloß schauen? Gar nicht so leicht bei der Bilderflut. Unsere Autoren haben deshalb eine Auswahl getroffen, mit der sie zu Land, zu Wasser und in der Luft intelligent unterhalten werden.
Die Familie des geflohenen Machthabers von Damaskus hat Syrien lange Zeit Stabilität gebracht, indem sie mit eiserner Faust regierte und ein weites Patronagenetzwerk schuf. Loyalität war die wichtigste Währung.
Assads Sturz trifft auch die Führung in Teheran hart. Iranische Oppositionelle schöpfen aus dem Geschehen im Nachbarland neue Hoffnung.
Der Syrien-Fachmann Charles Lister über HTS-Anführer Muhammad Al-Golani, dessen Verhältnis zu Andersdenkenden – und die Beziehung der Rebellen zur Türkei.
Mehr als drei Millionen syrische Flüchtlinge leben in der Türkei. Nach dem Sturz Assads gibt es die Erwartung, dass sie bald in ihr Heimatland zurückkehren.
In Russland gilt Folter durch Ordnungshüter zunehmend als normal. Grausamkeit und Gewalt werden normalisiert und als natürlicher und notwendiger Teil des Lebens gesehen. Dabei spielen Filmkomödien eine Rolle.
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu ist aufs Neue gefestigt. Und er wendet sich wieder seinem ureigenen Gegner zu: dem „tiefen Staat“.
Wenn Südkoreas Parlament am Samstag über die Amtsenthebung des Präsidenten abstimmt, stehen die Abweichler seiner konservativen Partei im Rampenlicht. Die ersten wagen sich aus der Deckung.
In Augsburg ist ein Iraker in Abschiebehaft genommen worden. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen möglicher Terrorismusfinanzierung. Laut einem Medienbericht soll er einen Weihnachtsmarkt ausgespäht haben.
Kanzler Scholz wird im Cum-Ex-Untersuchungsausschuss befragt. Die EU will ein umstrittenes Handelsabkommen mit Lateinamerika abschließen. In Paris wird die Kathedrale Notre-Dame wiedereröffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Südkoreas Präsident Yoon Suk-yeol soll im Zusammenhang mit dem Kriegsrecht auch die Festnahme wichtiger Politiker angeordnet haben. Der Chef seiner eigenen Partei warnt deshalb vor einer „großen Gefahr“.
Die georgischen Machthaber reagieren mit Gewalt auf die anhaltenden Proteste. Polizisten jagen Demonstranten, die finden Unterschlupf in Privatwohnungen.
In Syrien zeichnet sich ein neues Tauziehen zwischen der Türkei, Iran und Russland ab. Am Wochenende treffen die Außenminister in Doha zusammen. Seit der Blitzoffensive der Rebellen hat Ankara die besten Karten.
Die meisten Wissenschaftler sind überzeugt, dass das Coronavirus zunächst in Wildtieren entstanden ist – und dann in China auf Menschen übersprang. Ein Bericht von US-Abgeordneten kommt zu einem anderen Schluss.
Die proeuropäischen Proteste in Georgien reißen nicht ab. Jetzt kommt es darauf an, ob Polizei und Geheimdienst den Machthabern die Treue halten.
Rechner und Smartphone sind angreifbar. Gegen Datendiebstahl und Schadprogramme helfen einfache Maßnahmen und ein wenig Vernunft.
Das sowjetische Wintermärchen von Boris Ryzarew ist nicht nur malerisch und musikalisch schön, sondern subversiv.
Syriens Diktator ist in Bedrängnis. Hinter der Offensive der jüngsten Tage stecken auch Islamisten, die sich neuerdings gern im Anzug zeigen. Ihr Anführer wird auf der US-Terrorliste geführt.
Islamistische Rebellen haben große Teile der zweitgrößten Stadt Syriens eingenommen. Vom fehlenden Widerstand sind sie selbst überrascht. Die Schwächung al-Assads bringt die Türkei in eine günstige Position.
Nach der Waffenruhe zwischen Israel und der Hizbullah mehren sich Hinweise für einen neuen Anlauf, auch das Blutvergießen im Gazastreifen zu beenden. Für die israelischen Geiseln wird die Zeit knapp. Der Überblick.