Ein politisches Familientreffen
Ein japanisches Ehepaar durfte zum ersten Mal die Enkelin sehen, aber die Tochter bleibt verschwunden. Noch immer sind zahllose Japaner verschollen, die vor vielen Jahren nach Nordkorea verschleppt wurden.
Ein japanisches Ehepaar durfte zum ersten Mal die Enkelin sehen, aber die Tochter bleibt verschwunden. Noch immer sind zahllose Japaner verschollen, die vor vielen Jahren nach Nordkorea verschleppt wurden.
In ihrem neuen Film „Zwischen Welten“ erzählt die Regisseurin Feo Aladag Schicksale von Bundeswehrsoldaten und Übersetzern in Afghanistan. Wie dreht man in einem Kriegsgebiet einen Spielfilm?
Als die Russen kamen: Die dreiteilige Arte-Serie „Burning Bush“ erzählt vom Ende des Prager Frühlings im August 1968 und zeigt, wie sich nach dem sowjetischen Einmarsch die Angst in der tschechischen Gesellschaft breit machte.
Geheimdienstangaben zufolge versuchen ranghohe Al-Qaida-Mitglieder in Syrien Fuß zu fassen. Die dort kämpfenden Europäer und Amerikaner sollen für Anschläge gewonnen werden.
Der britische Geheimdienst hat nicht nur E-Mails eingesehen und Telefonate abhört, sondern auch Webcam-Kommunikationen abgeschöpft und unterhält sogar eine „Sabotage-Einheit“ im Netz. Das Parlament sieht aber keinen Anlass, den GCHQ an die Kandare zu legen.
Der amerikanische Präsident will den Geheimdienst NSA in die Schranken weisen. Seine Reformvorschläge wertet der Whistleblower Edward Snowden als einen Wendepunkt.
Daten sagen weder die Wahrheit, noch lügen sie. Im Big-Data-Zeitalter wird aus ihnen allerdings immer häufiger soziale Realität abgeleitet. Forschungen darüber gibt es nicht.
Eines der umstrittensten Geheimdienstprogramme steht vor dem Aus: Die amerikanische Regierung will der NSA künftig nicht mehr erlauben, Telefondaten massenhaft zu erfassen und jahrelang aufzubewahren.
Das Internet ist das imposanteste Netzwerk der Menschheit. Nun bedrohen Großmächte und Regulierungswahn seine Freiheit. Dagegen müssen wir uns wehren.
Eine Gruppe renommierter Fachleute für die Geschichte der internationalen Politik versucht sich an der Frage, welche Bedeutung die europäischen Geheimdienste für den politischen Entscheidungsprozess im Zeitalter der Weltkriege und des Kalten Krieges hatten.
Was ist eigentlich so schlimm daran, dass ich ein Armband trage, das meine Daten ans Netz sendet? Die Frage ist, welche Antworten die Europäische Union auf die digitale Revolution geben kann. Wir stehen vor einer beispiellosen Herausforderung an die europäische Politik, denn wir erleben gerade, wie ein neues Menschenbild geschaffen wird.
Muss Huawei als das gefährlichste Unternehmen der Welt gelten, in dessen Geräten gleich zwei Geheimdienste anwesend sind? Die NSA hört den Internetkonzern ab. China reagiert mit Stolz und Wut.
Zum Haager Nukleargipfel, der an diesem Montag beginnt, reist ein ergrauter Barack Obama an. Die Russland-Politik des Präsidenten ist gescheitert. Schon heißt es, er sei auf dem besten Wege, der Jimmy Carter unserer Zeit zu werden.
Die türkische Luftwaffe hat ein syrisches Kampfflugzeug abgeschossen, das die Grenze zwischen beiden Staaten verletzt haben soll.
In die Debatte um „das Internet“ und seine Auswirkungen hat sich der Begriff des „technologischen Totalitarismus“ eingeschlichen. Streicht ihn! Und Hayek gleich mit.
Die chinesische Staatsführung und der chinesische Technologiekonzern Huawei sind über Jahre vom amerikanischen Geheimdienst NSA ausgespäht worden. Das geht aus Unterlagen von Edward Snowden hervor.
Bei einem Treffen im Weißen Haus wollte Obama die Chefs großer Internetkonzerne von seiner Geheimdienstreform überzeugen. Der Versuch scheiterte: An den Plänen des Präsidenten gab es deutliche Kritik.
Auch Autokarawanen sind Datenströme: Unsere Nummernschilder werden heute längst massenweise und vollautomatisch gescannt, abgeglichen und ausgewertet. Das Recht auf unbeobachtete Mobilität ist in Gefahr.
Die Deutschen sind ganz eindeutig eine Autonation. So ist es zwei Jugendlichen aus Hessen vor ein paar Tagen gelungen, 200 Kilometer über die Autobahn zu fahren - ganz ohne Unfall.
Auch in Frankreich gehört die permanente Bespitzelung zum Alltag, berichtet die französische Zeitung „Le Monde“. Im Zentrum der inneren Spionage steht der Telekomkonzern Orange, den viele noch unter dem alten Namen „France Télécom“ kennen.
Der Anschlag auf das Serena-Hotel in Kabul erschüttert die afghanische Elite. Die Taliban greifen ausländische Zivilisten und moderne, westlich orientierte Afghanen zunehmend gezielt an.
Beschluss mit Signalcharakter: Ein Bundesrichter in Washington rügt die Justizbehörden scharf für ihren laxen Umgang mit elektronischer Privatpost.
Die australische Seesicherheitsbehörde hat die Suche nach den auf Satellitenbildern gesichteten Gegenständen im Indischen Ozean mit Einbruch der Dunkelheit unterbrochen. Auch mehrere Schiffe konnten keine Spur der verschollenen Boeing finden.
Erst die Suchanfragen, jetzt auch die Emails: Der Internetkonzern Google reagiert auf den Ausspäh-Skandal. Die elektronische Post soll künftig über gesicherte HTTPS-Verbindungen verschickt werden.
In der NSA-Affäre rief Microsoft noch lautstark nach mehr Transparenz. Jetzt gerät der Windows-Riese selbst unter Druck - weil er auf der Suche nach einem Informationsleck private E-Mails durchsuchte.
Die Vereinigten Staaten sanktionieren eine Reihe Russen aus Putins engstem Umfeld, die keine politischen Funktionen haben. Washington hat eine ganz besondere Botschaft an den russischen Präsidenten.
Ein Fernsehsender „entlarvt“ Alexej Nawalnyj als CIA-Agenten. Solche Vorwürfe gab es öfter. Doch nach der Rede Putins erscheinen sie in einem anderen Licht.
Der Bundestag hat einen Untersuchungsausschusses zu den Aktivitäten des amerikanischen Geheimdienstes eingesetzt. Nicht nur die NSA ist im Visier der Abgeordneten, sondern auch die Dienste der sogenannten „Five Eyes“.
Bisher haben Netzunternehmen wie Google und Facebook stets beteuert, von den Ausspähaktionen des Geheimdienstes NSA nichts mitbekommen zu haben. Doch jetzt gibt es dazu Widerspruch.
Google-Chef Larry Page spricht in Vancouver über Google, die NSA, Gesundheitsdaten und die amerikanische Regierung. Den Unterschied zwischen guter und böser Überwachung kann er allerdings nicht erklären.
Bundeskanzlerin Merkel stellt in einer Regierungserklärung kurz vor dem EU-Gipfel die Zukunft der G8 in Frage. Diese gebe es derzeit faktisch nicht mehr. Sollte sich die Lage auf der Krim verschärfen, sei die EU zu weiteren, auch wirtschaftlichen, Sanktionen bereit.
Seitdem Putin - noch immer den Zerfall der Sowjetunion betrauernd - zum geopolitischen Rollback geblasen hat, suchen Washington und Berlin wieder die enge Abstimmung. Und das ist gut so.
Die Ambitionen von Jeff Bezos reichen heute weit darüber hinaus, Bücher über das Internet zu verkaufen. Amazon ist ein Universalladen. Bezos hält es sogar für möglich, dass sein Unternehmen eines Tages nicht mehr in erster Linie ein Online-Händler ist.
Doku Umarow wurde schon oft für tot erklärt. Jetzt, heißt es, sei der frühere russische „Staatsfeind Nummer eins“ tatsächlich gestorben. Aber nicht im Kampf.
Das Auge sieht, aber das Gehirn erkennt und versteht. Das fasziniert Entwickler. Den neuesten Technologien allsehender Augen wird nichts mehr verborgen bleiben. Ein verstörender Einblick in die Gegenwart.
Nur eine Handvoll von Vertrauten hat Zugang zum Präsidenten. Wer dem Westen zu nah steht, gilt als suspekt. Die Herrschaft von Wladimir Putin basiert auf Loyalität, und wer loyal ist, wird nicht fallengelassen.