Trump gibt Akten des Kennedy-Mordes frei
Noch immer sind Akten zur Ermordung von John F. Kennedy, seinem Bruder und auch von Martin Luther King Jr. unter Verschluss. Die lässt Donald Trump nun per Dekret öffnen.
Noch immer sind Akten zur Ermordung von John F. Kennedy, seinem Bruder und auch von Martin Luther King Jr. unter Verschluss. Die lässt Donald Trump nun per Dekret öffnen.
Moskau lobt den amerikanischen Präsidenten Trump. Vor möglichen Verhandlungen aber dämpft Russland die Erwartungen. Putins Forderungen reichen weit.
In der Türkei ist offenbar ein neuer Friedensprozesses mit der PKK im Gange. Ob ihre Kämpfer einem Aufruf Abdullah Öcalans folgen würden, die Waffen niederzulegen, ist unklar.
Nachdem Jan Böhmermann ihn im ZDF diskreditierte, wurde Arne Schönbohm als Cybersicherheitschef kaltgestellt. Er verklagte das Innenministerium, weil es ihn nicht schützte. Das Verwaltungsgericht Köln sagt: Das war kein Mobbing.
Während einer Spritztour nach Turin wurde Osama Almasri Njeem festgenommen. Nur drei Tage später ist er wieder frei. Der Internationale Strafgerichtshof verlangt nun Antworten von Italien.
Litauen will ab dem kommenden Jahr sein Verteidigungsbudget fast verdoppeln. Über die Finanzierung wird noch gestritten.
Nach Vorwürfen in einer Böhmermann-Sendung hatte Innenministerin Faeser den Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik entlassen. Der sieht die beamtenrechtliche Fürsorgepflicht verletzt.
Trump schaltet sich im Weltwirtschaftsforum ein, Schönbohm klagt gegen das Innenministerium und für die deutschen Handballer geht es um alles. Der F.A.Z.-Newsletter
Das EU-Parlament debattiert über einen Spionagevorwurf gegen Ungarn. Der Fall liegt lange zurück – doch Abgeordnete fürchten, dass Budapest auch sie ins Visier nimmt.
Die westliche Welt und ihre Abstimmungen stehen unter Druck. Wie wappnen sich die Sicherheitsbehörden gegen Deepfakes und „rechtsextreme Wahlbeobachter“?
Für Machthaber auf der ganzen Welt war 2024 ein stürmisches Jahr. Welche Kipppunkte nötig sind, damit auch langjährige Autokraten in die Flucht geschlagen werden, erklärt unser Kolumnist.
Das Landgericht München hatte dem ZDF vier Aussagen über den ehemaligen BSI-Chef untersagt, die ihm Kontakte zu russischen Geheimdiensten unterstellten. Das will der Sender nicht hinnehmen. Für Schönbohms Anwalt war das zu erwarten.
Der stellvertretende Außenminister der Taliban kritisiert das Bildungsverbot für Frauen als unislamisch. Er ruft dazu auf, Schulen und Universitäten für sie wieder zu öffnen.
Auch die transnationalen Plattformen sind an das Recht gebunden. Auch der Umgang mit der Plattform X von Elon Musk stellt weiterhin eine Herausforderung dar.
1933 lebte in Schorndorf eine einzige jüdische Familie. Sie musste alles zurücklassen, um sich zu retten. Schüler der Johann-Philipp-Palm-Schule erzählen ihre Geschichte.
Die gut 170 Millionen amerikanischen Tiktok-Nutzer können aktuell nicht auf die App zugreifen. Der designierte Präsident will das ändern und die Frist für eine Übernahme des US-Geschäfts verlängern.
Wie gefährlich ist die FPÖ in der Regierung? In Österreich lässt sich künftig studieren, was geschieht, wenn Rechtsextremen auch in Berlin eines Tages die Regierungsverantwortung überlassen wird – sie werden nicht milder und nicht schwächer.
In Assads Syrien war man als Jude ständigen Schikanen ausgesetzt. Die meisten verließen deshalb das Land. Der in Damaskus lebende Bakhour ist einer der wenigen, die blieben.
Assads Sturz hat Iran geschwächt. Für Trump bietet das eine Gelegenheit, Teheran in die Enge zu treiben. Könnte er Iran zur Flucht nach vorn zwingen?
Die Boomer können’s noch: Cameron Diaz ist nach elfjähriger Pause „Back in Action“. Wieder an der Seite von Jamie Foxx. Und das sieht ziemlich gut aus, fast besser als früher.
Bei der Freilassung der italienischen Journalistin Cecilia Sala aus iranischer Haft soll Elon Musk neben Giorgia Meloni eine entscheidende Rolle gespielt haben. Die Biden-Administration ist düpiert.
Die Bundesanwaltschaft hat den Mann am Frankfurter Flughafen festnehmen lassen. Er saß schon vorher im Gefängnis.
Sechzig Jahre nach ihrer Enttarnung kommen neue Erkenntnisse über die britischen Sowjet-Spione ans Licht. Selbst die Königin beschäftigte einen von ihnen – und tappte lange im Dunkeln.
Russlands Gleitbomben steigern in der Ukraine die Opferzahl – und den Pessimismus. Immer mehr Menschen wollen sich mit Gebietsverlusten abfinden.
Der GRU gilt als der geheimste der russischen Nachrichtendienste. Der Historiker Matthias Uhl schildert Erfolge und Misserfolge des Militärgeheimdienstes von 1918 bis zum Ukrainekrieg.
Nachdem die italienische Journalistin Sala aus iranischer Haft entlassen wurde, kommt ein iranischer Unternehmer aus italienischer Haft frei. Teheran verkündete das auffällig zurückhaltend.
Weder Putin noch Kim Jong-un haben den Einsatz nordkoreanischer Soldaten im Krieg gegen die Ukraine bislang bestätigt. Nach einer Festnahme können erstmals zwei von ihnen verhört werden und wichtige Informationen liefern.
Der Vater der Schriftstellerin Ronya Othmann kommt aus Syrien. Nach Jahren, in denen er wegen des Assad-Regimes nicht ins Land konnte, waren sie jetzt zusammen dort. Sie sind von Damaskus nach Idlib gereist, von Aleppo bis nach Tartus. Und haben erlebt, wie die Zukunft unter den neuen Machthabern aussehen könnte.
Der Plan klang gut: Frankreich bildet eine ukrainische Brigade aus. Doch die großen Pläne gingen nicht auf. Kiew gibt nun Probleme zu – und gelobt Besserung.
Der iranische General Behruz Esbati kämpfte bis zu Assads Sturz in Syrien. Nun enthüllt er Details über Irans Zerwürfnis mit dem früheren syrischen Machthaber.
Die Angeklagten sollen militärische Informationen für einen chinesischen Geheimdienst gesammelt haben. Diese sollen insbesondere für die maritime Kampfkraft Pekings nützlich gewesen sein.
Im Osten Kongos toben seit dem Genozid in Ruanda vor dreißig Jahren Kämpfe. Eine Befriedung der rohstoffreichen Region ist nicht in Sicht.
Das Europäische Gericht verurteilt die EU-Kommission, da sie keine Vorkehrungen bei der Übertragung von Daten in die USA getroffen habe. Es fehlten Schutzstandards.
Drei Ausstellungen in Berlin lohnen zum Jahresauftakt das genaue Hinsehen. Anne Collier widmet sich in der Galerie Neu dem Augenblick, Paolo Cirio konfrontiert in der Nome Gallery mit dem Kommando 52, und Niki Abramidis arbeitet bei Max Goelitz mit einer neuen Entität.
In Rumänien wurde die Präsidentenwahl annulliert. Angeblich war sie vom Kreml manipuliert. Oder hat sich die politische Klasse in Bukarest nur verzockt?
Musk und Giorgia Meloni verstehen sich gut. Doch seine Geschäfte in Italien sorgen für Kritik. Vor allem ein möglicher milliardenschwerer Deal weckt Misstrauen.