Taliban bestätigen Tod ihres Anführers
Die Taliban haben den Tod ihres Anführers Mullah Achtar Mansur bestätigt. Mansurs Auto war von einer Drohne getroffen worden. Die Nato hat ihren Afghanistan-Einsatz unterdessen verlängert.
Die Taliban haben den Tod ihres Anführers Mullah Achtar Mansur bestätigt. Mansurs Auto war von einer Drohne getroffen worden. Die Nato hat ihren Afghanistan-Einsatz unterdessen verlängert.
Pünktlicher Feierabend, zufriedene Kunden und Waterboarding ohne Reue: Neue Dokumente aus dem Fundus von Edward Snowden geben Einblicke in den Agentenalltag.
Die Vereinigten Staaten wollen Taliban-Chef Mansur getötet haben. Das Pentagon hält sich zwar zurück, Bestätigung kommt allerdings aus Afghanistan.
Das BKA stuft einem Bericht zufolge mittlerweile fast 500 Personen in Deutschland als gefährliche Islamisten ein. Unterdessen hat der „Islamische Staat“ zum muslimischen Fastenmonat Ramadan zu Anschlägen in Europa und Amerika aufgerufen.
In den Gefängnissen des syrischen Regimes sind Aktivisten zufolge seit 2011 mindestens 60.000 Menschen ums Leben gekommen – darunter auch Minderjährige. Das sollen interne Berichte des Assad Regimes beweisen.
Immer häufiger wird Deutschland als Anschlagsziel von Terroristen genannt: Im Interview spricht Innenstaatssekretärin Emily Haber über Terrorangst, den Integrationswillen von Flüchtlingen und die Rolle der Moscheen.
Der türkische Präsident Erdogan führt sein Land in unruhiges Fahrwasser. Das stört ihn jedoch nicht, denn er verfolgt nur ein Ziel.
In der Diskussion um einen Ausschluss der russischen Mannschaft bei den Olympischen Spielen in Rio fordert Diskuswerfer Robert Harting saubere Athleten aus Russland unter IOC-Flagge starten zu lassen.
Mehr als 200 Schulmädchen hat die Terrormiliz Boko Haram vor zwei Jahren entführt. Nun konnte eine der jungen Frauen in Nigeria befreit werden. Besteht damit Hoffnung auch für die anderen?
Politiker der Linkspartei sind im April seltener in den Fernsehnachrichten aufgetreten als die anderer Parteien. Oskar Lafontaine wittert eine Verschwörung der Medien, die nicht mehr unabhängig seien – dabei sind die Gründe ganz andere.
Hessens Innenminister Beuth will den Verfassungsschutz auch mit Prävention beauftragen. Die Opposition möchte die Rechte der Parlamentarischen Kontrollkommission stärken.
Keine sichere Adresse: Der leichtfertige Umgang mit ihren amtlichen Mails könnte Hillary Clinton die Präsidentschaft kosten.
Das Ausmaß von Kriegsverbrechen in der umkämpften Ostukraine ist größer als bisher bekannt. Menschenrechtler haben die gängige Praxis aus Folter und Verschleppung dokumentiert.
Der Ursprung der amerikanischen Planungen zu Überrollagenten in Westdeutschland lag im Jahr der Berlin-Blockade 1948. Die strategische Lage in Europa war aus Sicht der amerikanischen Geheimdienste verzweifelt.
Jetzt geht es um alles: Details wie aus einem Thriller sollen Russlands Betrug bei Olympia in Sotschi beschreiben. Der Kreml schäumt, doch die Strategie des Sportministers droht zu scheitern.
Von der linksliberalen Weltmarke zum Krisenkonzern: Der britische Guardian braucht dringend Einnahmen, und beklagt sich lieber über seine Leser, die am Produkt einiges zu kritisieren haben.
Sotschi beweist: Der Sport kann sein Versprechen vom Erfolg der besten und vom Schutz der sauberen Athleten nicht halten. Dabei liegt der Fehler ganz klar im System.
Ob Salesforce, Apple oder Paypal: Immer häufiger üben Amerikas Manager öffentlich Druck auf die Politik aus und drohen mit Sanktionen. Das bringt Symphatiepunkte - birgt aber auch Gefahren.
In den sechziger Jahren schrieb Ernst Jünger dem Literaturnobelpreisträger Ivo Andrić eine Postkarte. Er bekam nie eine Antwort. Aus gutem Grund.
Ein Olympia-Ausschluss von Russland wäre eine empfindliche Strafe und das richtige Signal. Aber selbst das wäre zu wenig, um das Grundproblem halbwegs in den Griff zu bekommen.
Das Image russischer Leistungssportler ist auf dem Tiefpunkt. Immer neue Dopingvorwürfe zerstören auch letzte Reste von Glaubwürdigkeit. Der Weltsport muss nun Farbe bekennen, ob Russland überhaupt noch einen Platz in der olympischen Familie hat.
Einem Bericht der New York Times zufolge waren Dutzende russische Athleten bei Olympia in Sotschi systematisch gedopt. Auch prominente Olympiasieger waren dabei. Die Zeitung beruft sich auf einen sehr prominenten Zeugen.
Die neue Berliner Zentrale des Bundesnachrichtendienstes in der Chausseestraße ist ein gewaltiger Bau, der mit Waben eines Überwachungsbienenstaats mehr gemeinsam hat, als der Normalsterbliche erträumen würde.
Einige Rückkehrer aus Irak und Syrien stellen eine potentielle Gefahr dar. Dagegen möchte Innenminister Beuth nun vorgehen. Salafisten aber die deutsche Staatsbürgerschaft abzuerkennen, ist nicht so einfach.
Ein Monat ist es noch bis zur EM in Frankreich. Im F.A.Z.-Interview spricht der Präsident des Organisationskomitees Jacques Lambert über die aktuelle Lage vor dem Turnier – vor allem in Fragen der Sicherheit.
Die Welt-Anti-Doping-Agentur prüft neue Vorwürfe gegen vier russische Olympiasieger. An den Fällen von Sotschi soll auch der russische Geheimdienst beteiligt sein.
In Nordkorea wächst die Unzufriedenheit. Für eine Volksbewegung funktioniert der Repressionsapparat des Regimes aber zu gut. Wie lange wird Unterdrückung Kim Jong-un noch helfen?
Das Urteil gegen die Journalisten Can Dündar und Erdem ist ein Exempel für das Vorgehen gegen die Pressefreiheit in der Türkei. Wer dem türkischen Präsidenten Paroli bietet, hat keine Rechte.
Gerade ist eine Biographie des grünen Politikers Hans-Christian Ströbele erschienen. Der fühlt sich darin falsch dargestellt, vor allem, was seine Zeit als Anwalt der RAF angeht. Ein Gespräch.
Die hohen Haftstrafen gegen die beiden Redakteure der türkischen Zeitung Cumhuriyet sorgen für Kritik und Empörung. Der Deutsche Journalisten-Verband erkennt in ihnen die Willkür eines autokratischen Regimes.
Vor mehr als zwanzig Jahren kam der Roman „Der Nachtmanager“ von John le Carré heraus. Jetzt ist daraus eine Serie geworden. Sie handelt von einem Agenten, der nicht einfach so durchs Feuer springt.
Ein Gericht in Istanbul hat den türkischen Journalisten Can Dündar und dessen Kollegen Erdem Gül wegen des Verrats von Staatsgeheimnissen verurteilt. Zuvor war in einer Prozesspause auf den Chefredakteur der Zeitung „Cumhuriyet“ geschossen worden.
Eishockey ist der Lieblingssport der Russen. Auch Präsident Wladimir Putin setzt sich gern auf Kufen in Szene. Vor der Heim-WM gibt es allerdings einige Probleme.
Wenn das Internet mit Gesetzen eingehegt werden soll, sollte man sich bewusst sein: Es geht hier nicht um anonyme Datenautobahnen. Es handelt sich um ein wirklichkeitsgetreues Abbild unserer Gesellschaft.
Diebstahl, Erpressung, Lösegeldforderung: Was im wirklichen Leben funktioniert, setzen Verbrecher auch im virtuellen um. Und richten damit für Privatleute und Unternehmen großen Schaden an.
Jetzt wird schon die zehnte Netzkonferenz re:publica ausgetragen, und es geht eigentlich immer noch um dieselben Themen wie am Anfang. Snowden grüßt wie ein Murmeltier, nur Günther Oettinger macht eine neue Entdeckung.