Täglich vier mögliche Anschläge in Deutschland
Wo in Deutschland stecken die islamistischen Attentäter? Und wer kommt als Terrorist in Frage? Antworten lieferte der Chef des Verfassungsschutzes an der Sicherheitstagung vom Montag.
Wo in Deutschland stecken die islamistischen Attentäter? Und wer kommt als Terrorist in Frage? Antworten lieferte der Chef des Verfassungsschutzes an der Sicherheitstagung vom Montag.
Ist Deutschland nach Frankreich und Belgien das nächste Anschlagsziel von Terroristen? Der Verfassungsschutz beobachtet in Zusammenarbeit mit Muslimen Moscheen in Deutschland.
„Second Life“ gibt es noch? Ja, wirklich – und es ist zu einer stellvertretenden Wahlkampf-Maschinerie geworden. In den letzten Tagen treiben vor allem die Trump-Anhänger ihr Unwesen in Bernie Sanders’ Hauptquartier.
Die Richterin will das Verfahren einstellen, der Beschuldigte aber will den Prozess - als Teil seiner politischen Aktionskunst. Dafür schneidet sich Pjotr Pawlenskij schon mal sein Ohrläppchen ab.
Nach der Abberufung von Gerhard Schindler als Chef des Bundesnachrichtendienstes, muss nun auch dessen Vizepräsident sein Amt aufgeben. Für Michael Klor-Berchtold hat das Auswärtige Amt aber schon eine neue Aufgabe gefunden.
Das Regime in Nordkorea gibt sich aggressiv: Ein amerikanischer Staatsbürger wird beschuldigt, für Südkorea spioniert zu haben. Das könnte ein Vorzeichen auf den anstehenden Parteikongress sein – den ersten seit 36 Jahren.
Sie nennen einander Freunde, umarmen andere, wenn ihnen gar nicht danach ist, und kennen das Wort Parteifreund als Steigerung von Erzfeind: So oft unter Politikern das Wort Freundschaft auch fällt: Erklärungsbedürftig ist es.
Es ist nicht zu fassen: Der neue BND-Chef ist ein Vertrauter Wolfgang Schäubles. Ist sein Lebenslauf jetzt noch steigerungsfähig?
Die Absetzung von Geheimdienstchef Gerhard Schindler ruft unterschiedliche Reaktionen hervor. Während CDU-Politiker den Wechsel an der BND-Spitze begrüßen, glaubt Grünen-Politiker Ströbele nicht an grundsätzliche Veränderungen in der Behörde.
BND-Chef Schindler muss seinen Posten vorzeitig räumen. Sein Nachfolger soll ein Vertrauter von Finanzminister Schäuble werden. Offenbar hat das Kanzleramt den Wechsel gewünscht, berichten mehrere Medien.
Zwei von drei Unternehmen wurden im vergangenen Jahr Opfer eines Angriffs aus dem Cyberspace. Doch häufig bleibt der Datendiebstahl unbemerkt.
Angela Merkels Umgang mit der Türkei ist kritikwürdig. Wer von ihr fordert, sie müsse Ankara zur Meinungsfreiheit anhalten, sollte sich aber fragen, wie er es selbst mit Erdogan in der Flüchtlingskrise hält.
Der Datenschutzverein Digitalcourage zeichnet den Verfassungsschutz mit dem „Big Brother Award“ aus und prangert dessen Verstrickung in den NSU-Skandal an. Auch die Berliner Verkehrsbetriebe werden bedacht.
Can Dündar, Chefredakteur der Zeitung „Cumhuriyet“, steht in der Türkei vor Gericht, weil er Waffendeals des Geheimdienstes enthüllt hat. Er bittet die Bundeskanzlerin um Hilfe: Auf sie komme es im Kampf um Demokratie und Meinungsfreiheit besonders an.
Obamas Besuch im Golfkooperationsrat zeigt vor allem eins: Amerika spielt bei den Übergangsprozessen in Arabien kaum noch ein Rolle. Das Ende der Zusammenarbeit ist das aber noch lange nicht. Ein Kommentar.
Alfred McCoy untersucht, wie der amerikanische Geheimdienst in den asiatischen Rauschgifthandel geriet. Und wie Drogenhandel und Großmachtpolitik zusammenhängen.
In einem belebten Viertel der afghanischen Hauptstadt detoniert ein Sprengsatz – mehr als 300 Menschen werden verletzt, mindestens 28 sterben. Die Explosion könnte in Verbindung mit einer Ankündigung stehen.
Das EU-Parlament winkt die Vorratsdatenspeicherung für Fluggäste durch – und ignoriert dabei die europäischen Grundrechte. Eine schlüssige Begründung bleibt Brüssel schuldig.
Der Cellist Sergej Pawlowitsch Roldugin kennt den russischen Präsidenten seit den siebziger Jahren. Das hilft. Und reich geworden ist er auch, wie man aus den Enthüllungen über die Panama-Papiere erfahren hat.
Blendende Idee oder kulturindustrieller Ausverkauf? In der Schweiz eröffnet ein Vergnügungspark, der nach sechzehn Jahren Planung Leben und Kunst von Charlie Chaplin anfassbar macht.
Nach dem Streit zwischen Apple und dem FBI tritt Microsoft eine neue Grundsatzdiskussion los. Es geht um die Frage, wie leicht es im Zeitalter des „Cloud Computing“ für die Regierung geworden ist, sich heimlich Daten von Personen und Unternehmen zu beschaffen.
Die Attentäter von Paris und Brüssel hatten viele Berührungspunkte. Sie kannten einander und planten gemeinsam ihre Taten. FAZ.NET zeigt, wie sie zusammenhängen.
In der Fernsehshow „Direkter Draht“ stellt Wladimir Putin sich angeblich unzensiert den kritischen Fragen seiner Bürger. Auf anderen Sendern werden derweil Oppositionelle desavouiert.
Die Spitzen der Koalition haben eine Einigung über das umstrittene Integrationsgesetz erzielt. Zudem sollen im Kampf gegen den Terror mehr verdeckte Ermittler eingesetzt und der Datenaustausch erleichtert werden.
Auch die CIA sollen über Mittelsmänner die Dienste der Kanzlei Mossack Fonseca gebucht haben. Das geht aus einem Bericht zu den Panama Papers hervor.
Die Panama-Papiere bringen nun auch Russlands Regierung in Erklärungsnot – sie antwortet mit Märchenstunden der ganz besonderen Art im öffentlichen Fernsehprogramm.
Für die Aufarbeitung ihrer Geschichte haben die deutschen Dienste längst Historikerkommissionen eingesetzt. Unabhängig davon entstand der von Helmut Müller-Enbergs und Armin Wagner betreute Band mit zehn Porträts von Spionen, Nachrichtenhändlern und Propagandafachleuten aus der „zweiten Reihe“.
In der Ukraine ist nicht alles gut seit der Revolution, aber fast alles ist besser. Mustafa Najem, ein Wortführer des Majdans, sieht auch das Nein der Niederländer gelassen.
Was die eine Tochterfirma verschlüsselt, reißt die andere wieder auf: Whatsapp und Oculus ziehen in Sachen Datenschutz nicht am selben Strang.
In Kassel wurde dem NSU-Opfer Halit Yozgat gedacht. Bei der Trauerfeier entschuldigte sich der stellvertretende Ministerpräsident Tarek Al-Wazir für das Versagen des Staates.
Der Schweizer Geheimdienst sammelte Fakten und Gerüchte über Max Frisch. Ein Buch zur sogenannten „Fichen Affäre“ stellt provokante Thesen auf.
Der Handel mit digitalen Spionagewerkzeugen blüht: Nicht nur Iran oder Turkmenistan, auch Österreich plant den Einsatz. Und der Staatstrojaner ist wieder in aller Munde.
Mehrere tausend Deutsche sollen die Briefkastenfirmen von Mossack Fonseca genutzt haben. Sechs der sieben größten deutschen Kreditinstitute haben über tausend Briefkastenfirmen gegründet oder sie für ihre Kunden verwaltet.
Der Kreml bezeichnet die Panama Papers als persönlichen Angriff auf den russischen Präsidenten. Die Opposition müht sich, aus den Enthüllungen Honig zu saugen.
Ist sie doch immer noch eine Agentin? Ist sie eine gefährliche Abtrünnige? In der fünften Staffel der Serie „Homeland“ hat Carrie Mathison den CIA-Dienst quittiert und muss gleich an mehreren Fronten kämpfen.
Kritische Berichte über die Geschäfte Putins und seiner Umgebung untergraben angeblich die Stabilität Russlands. Dessen Führung spricht von einer gezielten internationalen Kampagne gegen den Präsidenten.