Russische IT-Sicherheitsfirma verlegt Kundendaten in die Schweiz
Nach amerikanischen Behörden verbannt auch die Niederlande Software von Kaspersky. Der Grund: „Risiken für die nationale Sicherheit“. Das Unternehmen zieht jetzt Konsequenzen.
Nach amerikanischen Behörden verbannt auch die Niederlande Software von Kaspersky. Der Grund: „Risiken für die nationale Sicherheit“. Das Unternehmen zieht jetzt Konsequenzen.
Tausende haben in Bayern gegen das neue Polizeigesetz protestiert. Am Dienstag soll es im Landtag verabschiedet werden. Im Interview verteidigt Innenminister Joachim Herrmann das Gesetz – und attackiert die SPD, die „extrem Linken Beifall klatscht“.
Bayerns Polizeigesetz führt zu mehr Überwachung und weniger Bürgerfreiheit. Ungeachtet der Proteste soll es am Dienstag durch den Landtag bugsiert werden. Für Innenminister Hermann ist Bayern nur der Anfang.
Drei koordinierte Selbstmordattentate gegen die christliche Minderheit erschüttern Indonesien. Alle Täter entstammen einer Familie. Die Eltern haben ihre Kinder mit in die Anschläge hineingezogen.
Mindestens 13 Menschen sind bei Bombenexplosionen vor drei Kirchen in Surabaya getötet worden. Die Behörden vermuten einen islamistischen Hintergrund.
„Er stirbt sowieso“ – Diese Bemerkung einer Trump-Mitarbeiterin über den krebskranken Senator John McCain hat Entsetzen ausgelöst. Mittlerweile soll Kelly Sadler um Entschuldigung gebeten haben.
Seit Monaten wird über eine Verstrickung der Slowakei in die Entführung des vietnamesischen Geschäftsmanns Xuan Thanh Trinh in Berlin spekuliert. Mittlerweile ist sich Bratislava der eigenen Unschuld nicht mehr sicher.
Donald Trumps Kandidatin für die Leitung der CIA hat ihre Rolle im Folterprogramm unter George W. Bush verteidigt. Für moralisch falsch erklären wollte Gina Haspel die damaligen Methoden nicht.
Die Lage im Nahen Osten eskaliert: Israel wirft Iran vor, die Golanhöhen mit Raketen beschossen zu haben. Als Reaktion darauf attackiert das Land iranische Ziele in Syrien.
Die designierte CIA-Chefin Gina Haspel hat sich gegen die Wiederaufnahme früherer Folterpraktiken des amerikanischen Geheimdienstes CIA ausgesprochen. Menschenrechtsaktivisten protestierten gegen ihre Nominierung.
Vor dem Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un darf der amerikanische Präsident Donald Trump einen diplomatischen Erfolg verbuchen. Sein Außenminister bringt drei Amerikaner nach Hause.
Man muss den Mut zur Plumpheit dieser Schauspielerin bewundern: In der Kinokomödie „I Feel Pretty“ spielt Amy Schumer eine Frau mit Komplexen – bis sie stürzt, und dann wird alles anders.
Sicher verschlüsselt, nicht zu hacken: So arbeiten Geheimdienste und Codeknacker, um trotzdem an Daten zu gelangen, die kryptologisch nicht angreifbar sind.
Donald Trumps Rückzug aus dem Atomabkommen ruft international Entsetzen hervor. Trump hat die Hardliner in seinem Team hinter sich, aber nicht die Mehrheit der eigenen Bevölkerung.
Politiker im In- und Ausland äußern sind „zutiefst besorgt“ über Amerikas Ausstieg aus dem Atomabkommen mit Iran. Dennoch haben einige Hoffnung, dass die übrigen Partner weiteres Chaos eindämmen können.
Israel rechnet mit einem baldigen Angriff Irans auf seine Nordgrenze und verschärft die Sicherheitsvorkehrungen. Iran hatte zuvor Rache für israelische Luftangriffe in Syrien angekündigt.
Eben noch war er ein Vorzeige-Polizist, schon wird er als vermeintlicher Terrorist gejagt: In dem Sat.1-Thriller „Der Staatsfeind“ flüchtet Henning Baum durch München. Er klettert sogar aufs Olympiastadion.
Die Deutsche Telekom, Ebay, PayPal und Twitter nutzen die Software: Das deutsch-amerikanische Start-up Mesosphere bietet Cloud-Lösungen für Unternehmen – und wird immer wertvoller.
Trumps Entscheidung über die Zukunft des Atomabkommens mit Iran steht kurz bevor. Netanjahu kritisiert den Deal abermals scharf. Er kündigt auch einen entschlossenen Kampf gegen Teherans Aufrüstung in Syrien an, die Israel bedrohe.
Donald Trump droht mit dem Ausstieg aus dem Atomabkommen mit Iran – jetzt richtet Präsident Rohani drastische Worte an die Vereinigten Staaten. Zuvor hatte Frankreichs Präsident Macron Trump davor gewarnt, die „Büchse der Pandora“ zu öffnen.
Vor fünf Jahren begann in München der NSU-Prozess. Schwierige Zeugen, Befangenheitsanträge und Sitzordnungen auf der Anklagebank prägten das Ausnahmeverfahren.
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Hideo Yokoyama behauptet sich an der Spitze, und sechs neue Titel sorgen für frischen Wind.
Die Vereinigten Staaten seien sich der Militarisierung der umstrittenen Inseln im südchinesischen Meer bewusst, heißt es aus dem Weißen Haus. Deshalb werde es kurz- und langfristige Maßnahmen geben.
Harald Range, ehemals Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof, ist tot. Der Öffentlichkeit bekannt wurde er auch durch seine Ermittlungen wegen „Landesverrats“ gegen Netzpolitik.org.
Die Ausschreitungen am Tag der Arbeit bringen die französische Regierung in Erklärungsnot. Denn die Geheimdienste warnten offenbar vor der massiven Mobilisierung des „Schwarzen Blocks“.
Der Berliner Kippa-Vorfall hat gezeigt: Wenn Deutschland den Antisemitismus wirklich bekämpfen will, muss es der Sicherheit der Juden mehr Priorität einräumen. Auch bei der Entscheidung, wen es künftig ins Land lässt. Ein Gastbeitrag.
Die Internationale Atomenergiebehörde widerspricht der israelischen Einschätzung, dass es brisante neue Informationen zum iranischen Atomprogramm gebe. Nicht jedoch Amerikas neuer Außenminister.
Der jüngste große Auftritt des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu hatte vor allem ein Ziel: Donald Trump die letzte Begründung dafür zu liefern, das Atomabkommen mit Iran zu kündigen.
Israel wirft Iran vor, weiter den Bau einer Atombombe anzustreben. Regierungschef Netanjahu präsentierte Dokumente und Bilder aus einem „geheimen Atomarchiv“ in Teheran, das zum Bau von „fünf Hiroshima-Bomben“ dienen könne.
Der Messengerdienst Telegram erlaubt eine verschlüsselte Kommunikation – und ist daher bei vielen Oppositionellen weltweit beliebt. Jetzt erlässt die iranische Justizbehörde ein Verbot der App. Was einer Niederlage für den Präsidenten gleichkommt.
Afghanistan ist am Montag von mehreren Anschlägen heimgesucht worden. Unter den vielen Opfern sind auch mehrere Journalisten, darunter Mitarbeiter von BBC und AFP.
Nordkoreas Machthaber erscheint den Landsleuten im Süden nach dem historischen Gipfeltreffen nicht mehr als Karikatur. Doch die Südkoreaner bleiben vorsichtig – aus Erfahrung.
Im Ersten Weltkrieg mischte eine Künstlergruppe die georgische Kulturszene auf. Stalins Mordserie überstand sie nicht. Ihr Mythos bleibt – und das Rätsel eines erotischen Gedichtzyklus.
Auch die neuen Formel-1-Besitzer scheren sich nicht um Menschenrechte und Pressefreiheit in Aserbaidschan. Stattdessen bieten sie 40 Millionen Argumente. Und dennoch ist die Zukunft des Rennens ungewiss.
Bischof Tichon gilt als Putins Beichtvater – und mit der Toleranz hat er’s nicht so. Ein Gespräch über Pussy Riot, die Besetzung der Krim und die Frage, ob Iwan der Schreckliche besser war als sein Ruf.
Auf dem Weg zum neuen Außenminister der Vereinigten Staaten hat Mike Pompeo eine wichtige Hürde überwunden. Unterstützung erhielt der „Falke“ dabei auch von ungewohnter Seite.