Worin wir gut sind – und worin nicht
Das Silicon Valley und China stecken viel Geld in Künstliche Intelligenz. Auch Deutschland hat eine Menge zu bieten – in einem wichtigen Bereich aber gibt es ein Problem. Ein Kommentar.
Das Silicon Valley und China stecken viel Geld in Künstliche Intelligenz. Auch Deutschland hat eine Menge zu bieten – in einem wichtigen Bereich aber gibt es ein Problem. Ein Kommentar.
Wieder stirbt in Russland ein Journalist unter ungeklärten Umständen. Die Behörden reden von Selbstmord oder Unfall – doch sie lügen so oft, dass man selbst den plausibelsten Auskünften nicht trauen kann.
In Berlin steht ein Mann vor Gericht, der in die Verschleppung des vietnamesischen Funktionärs verwickelt sein soll. Immer mehr Einzelheiten kommen nun ans Licht – doch viele Fragen sind noch ungeklärt.
Long N. H. soll sich an der Entführung eines Geschäftsmannes beteiligt und ihn an die vietnamesische Botschaft ausgeliefert haben. Den entführten Mann erwartete lebenslange Haft in Vietnam. Doch damit stellt das Land seine Beziehungen zu Deutschland auf die Probe.
Ein Geheimdienst ist dazu da, Informationen zu sammeln. Manchmal tut er aber noch viel mehr.
Der russische Historiker und Menschenrechtler Jurij Dmitrijew wurde vom Vorwurf der Kinderpornographie freigesprochen – sein Denunziant bleibt jedoch unbekannt.
James Comey ist auf Werbetour für sein Buch. In New York verrät der ehemalige FBI-Chef, warum er Mitgefühl mit Donald Trump empfindet, in Sachen Hillary Clinton aber alles richtig gemacht habe.
Amerikanische und britische Behörden haben Russland für Cyber-Angriffe verantwortlich gemacht. Aber lässt sich das beweisen? Fachleute beantworten FAZ.NET fünf Fragen.
Kurdische Kämpfer nehmen in Nordsyrien einen deutschen Dschihadisten fest, der in Verbindung zu den Anschlägen vom 11. September 2001 stehen soll. Den deutschen Behörden ist er kein Unbekannter.
Behörden, Politik und Fachleute sehen die nationale Sicherheit gefährdet und warnen vor chinesischen Netzausrüstern in Deutschland. Selbst der Verfassungsschutz ist alarmiert.
Eigentlich sollten die Fachleute der OPCW am Mittwoch mit ihrer Untersuchung des mutmaßlichen Giftgasanschlags in der syrischen Stadt Douma beginnen. Doch die Sicherheitslage ist kritisch.
Amerikas Verteidigungsministerium setzt auf Künstliche Intelligenz – und engagiert dafür auch Google. Einige Mitarbeiter wehren sich. Der langjährige Manager Eric Schmidt sieht das anders.
Wenn ein Anschlag geschieht oder sich Hinweise auf Angriffe ergeben, werden bei der Bundesanwaltschaft die Nächte durchgearbeitet – dann müssen wenige Dutzend Mitarbeiter Schlimmeres verhindern.
Manche reden schon vom technologischen kalten Krieg zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt. Eine umfangreiche Analyse kommt nun zu einem beunruhigenden Ergebnis – für Washington.
Der frühere FBI-Direktor beschreibt in seinem Buch die Anforderungen an gute Führung. Dem amerikanischen Präsidenten attestiert James Comey jedoch keine dieser Eigenschaften.
Das Ziel der Luftschläge auf Ziele in Syrien sei nicht erreicht worden, glauben israelische Regierungsvertreter nach einem Bericht. Die Chemiewaffen-Arsenale seien nur teilweise zerstört worden – und Diktator Assad weiter zum Einsatz von Chemiewaffen in der Lage.
Terroristen sind Gegenstand ernsthafter historischer Forschung. Dabei sind längst nicht alle ihre Taten aufgeklärt.
Russland hat nach Angaben der Vereinigten Staaten und Großbritanniens einen großflächigen Cyberangriff verübt. Unter anderem seien Regierungen und wichtige Infrastruktur attackiert worden.
„Hard Sun“ besitzt eine bestechende Grundidee und eine grandiose Protagonistin. Der famose Autor Neil Cross macht daraus für die BBC und fürs ZDF trotzdem eine der schlechtesten Polizeiserien aller Zeiten.
Aus Angst vor Spionage wählen viele Nutzer verschlüsselte Messenger-Dienste – sehr zum Ärger von Geheimdiensten. In Russland eskaliert der Streit um die App Telegram.
Nach dem Militärschlag gegen Syrien glauben weder regimetreue Syrer noch westliche Diplomaten an eine abschreckende Wirkung der Angriffe.
Im Syrien-Krieg will der französische Präsident lieber Antreiber als Juniorpartner sein. Deutschlands Zurückhaltung behagt ihm dabei nicht.
Gemeinsam mit Frankreich und Großbritannien haben die Vereinigten Staaten Militär- und Forschungseinrichtungen in Syrien angegriffen. Laut Pentagon handelt es sich um einen einmaligen Schlag.
Washington sagt, es habe Beweise für den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien. Moskau behauptet, dass der Vorfall eine Inszenierung eines ausländischen Geheimdienstes gewesen sei. Auch ein weiterer Akteur schaltet sich ein.
Der aus Protest gegen den Giftanschlag von Salisbury zurückberufene EU-Botschafter ist nach Moskau zurückgekehrt. Doch der Fall belastet die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen weiter. Nun erhebt Großbritannien neue Vorwürfe.
Seit dem Fall Skripal ist das Verhältnis zwischen Amerika und Russland angeknackst. Auf das alltägliche Leben in der amerikanischen Hauptstadt hat das jedoch kaum Einfluss. Ein Stadtrundgang.
Eigentlich hatte der syrische Präsident zugesagt, die Chemiewaffenarsenale seines Landes zu zerstören. Westliche Geheimdienste gehen davon aus, dass er ein doppeltes Spiel spielt.
Die Sportart Biathlon gerät ins Zwielicht: Offenbar hat der Weltverband 65 Doping-Fälle russischer Athleten unterschlagen. Der Fall erinnert an die Korruption bei den Leichtathleten.
Die Organisation für ein Verbot chemischer Waffen hat bestätigt: Sergej und Julia Skripal wurden mit dem Nervengift Nowitschok angegriffen. Für die Regierung in London ist das ein klarer Beweis, wer der Schuldige ist.
„Als ich von dem Vorfall mit Facebook hörte, habe ich nicht mal mit der Schulter gezuckt“, sagt Deutschlands oberster Verfassungsschützer. Und verrät auch, wie er es mit persönlichen Daten hält.
Julia Kristeva hat die Spitzel-Vorwürfe gegen sie auf ihrer Homepage dementiert. Ihr Mann Philippe Sollers spricht von gefälschten Akten und vollführt einen rhetorischen Amoklauf.
In der Serie „Deep State“ soll ein früherer Agent verhindern, dass Iran die Atombombe baut. In Wahrheit geht es aber um etwas ganz anderes.
Julia Kristeva, eine der bekanntesten Intellektuellen unserer Zeit, soll für Bulgarien ihre Kollegen bespitzelt haben. Was steckt hinter dem „Sabina“-Dossier?
Im Regionalkrimi „Die Toten von Salzburg“ sterben zwei Männer auf der Intensivstation. Aus politischen Gründen? Das deutsch-österreichische Ermittlergespann Palfinger und Mur sucht grantelnd nach der Lösung.
Nach den Verhaftungen in Berlin bekommt die Polizei allenthalben Zuspruch. Der Innensenator der Hauptstadt bekräftigt die Richtigkeit des Vorgehens, auch wenn die Verhafteten inzwischen wieder auf freiem Fuß sind.
Amerikanische Zeitungen berichten, dass Nordkorea bereit sei, mit den Vereinigten Staaten über atomare Abrüstung zu verhandeln. Pjöngjang soll Washington direkt darüber informiert haben.