Hat Wilders doch ein „Rückgrat wie eine Banane“?
Die niederländische Regierung wollte die „schärfste Asylpolitik aller Zeiten“ am Parlament vorbei durchsetzen. Das scheiterte am Widerstand eines Partners. Jetzt lenkt Wilders ein.
Die niederländische Regierung wollte die „schärfste Asylpolitik aller Zeiten“ am Parlament vorbei durchsetzen. Das scheiterte am Widerstand eines Partners. Jetzt lenkt Wilders ein.
Die rechtspopulistische FPÖ gewinnt die Nationalratswahl in Österreich – und bekommt Glückwünsche von anderen Rechten in Europa. Marine Le Pen spricht vom „Triumph der Völker“.
Die neue Regierung in Den Haag will bei der Migrationspolitik „bis an die Grenzen des Rechts“ gehen. Ihr Brief an die EU-Kommission ist aber eher eine Loyalitätserklärung denn eine Kampfansage.
Nach der Ankündigung aus Den Haag, das Asylsystem der EU verlassen zu wollen, hat auch Ungarns rechte Regierung entsprechende Schritte angekündigt. Dass die Länder mit ihrem Vorstoß Erfolg haben werden, ist unwahrscheinlich.
Einer der wichtigsten Politiker der Niederlande zieht sich angeschlagen zurück. Ob und wann er wiederkommt, ist offen. Das stellt seine Partei vor ungewisse Zeiten – womöglich sogar die Regierung.
Der niederländische Ministerpräsident Schoof trifft Selenskyj nahe der Front – und sagt weitreichende Hilfe zu. Geert Wilders stellt das infrage. So ist das neue Regieren in Den Haag.
Am Montag hat sich die Rechts-außen-Fraktion im Europäischen Parlament konstituiert. Rassemblement-National-Chef Bardella führt sie an – und dürfte auch die Richtung vorgeben.
Die in Gründung befindliche Rechtsaußen-Fraktion im EU-Parlament hat neuen Zulauf: Die niederländische PVV von Geert Wilders will den „Patrioten Europas“ beitreten.
In den Niederlanden werden Dick Schoof und seine Minister vom König vereidigt. Sie sollen einen harten Rechtskurs durchsetzen – doch die Fäden ziehen andere.
Kanzler Scholz ist beim deutsch-polnischen Gipfel in Warschau. Die neue niederländische Regierung tritt ihr Amt an. Und bei der EM geht es in die letzten Achtelfinals. Der F.A.Z. Frühdenker.
In den Niederlanden soll am Dienstag das neue Kabinett stehen. Die größte Beachtung gilt der Rechtsaußen-Partei. Was ist wirtschaftlich zu erwarten?
Über Spiel- und Chaostheorien in der Politik: Der scheidende niederländische Bildungsminister Robbert Dijkgraaf spricht im Interview über Elfenbeintürme, Rechtspopulisten und ministerielle Zickzacklinien
Der Rechtsruck in einigen Teilen Europas setzt die EU unter Druck. Trotz aller Unterschiede in den Ländern gibt es ein beherrschendes Thema.
Die Chefin der Liberalen im EU-Parlament Valérie Hayer wollte die Niederländer vor die Tür setzen, weil die mit Geert Wilders eine Regierung bilden. Doch niemand unterstützt ihren Plan.
Bei der Europawahl ist dem Sozialdemokraten gelungen, was ihm bei der Parlamentswahl noch verwehrt blieb. Er lag vor Geert Wilders. Für seine Ambitionen ist das aber noch zu wenig.
Die Prognose der Europawahlergebnisse in den Niederlanden setzt Geert Wilders zu. Währenddessen geht die Opposition um Frans Timmermans gestärkt aus dem Wahlabend hervor.
Nach seinem Sieg in der Parlamentswahl musste Geert Wilders schmerzhafte Kompromisse eingehen. Egal: Viele Wähler trauen gemäßigten Radikalen eher als radikalisierten Moderaten.
Die Wähler in den Niederlanden machen den Auftakt bei der Europawahl. Nachwahlbefragungen sehen einen Sieger.
Wahlsieger Wilders darf nicht Ministerpräsident werden, also soll ein Technokratenkabinett unter Dick Schoof „außerparlamentarisch“ regieren. Das wird schwer – vor allem in Brüssel.
Wer ist der Mann, der die nächste niederländische Regierung führen will? Dick Schoof muss dem Druck Wilders’ standhalten – und zugleich die „härteste Asylpolitik aller Zeiten“ umsetzen.
Der parteilose Dick Schoof ist als Regierungschef auserkoren. Derzeit arbeitet er im Justizministerium.
Wie lässt sich die Gesundheit der Menschen verbessern? In Berlin diskutierten Experten wie Gesundheitsminister Karl Lauterbach und Ethikerin Alena Buyx frühere Versäumnisse und was hierzu nötig ist.
Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hat mit der AfD gebrochen. Wie aber halten es die anderen europäischen Parteien mit ihren einstigen Gesinnungsgenossen?
Koalition der Mitte oder großer Rechtsruck? Der Europaforscher Nicolai von Ondarza erklärt den Streit zwischen AfD und Rassemblement National – und was das mit dem Strategiewechsel der Rechtsaußen-Parteien zu tun hat.
In den Niederlanden wird künftig eine Koalition mit Geert Wilders als starkem Mann regieren – ein Experiment mit großen Risiken, aber der einzig logische Schluss aus den Wahlen der letzten Jahre.
Alle schauen auf die rigorose Asylpolitik der Koalition. Die vier Parteien führen aber auch viele wirtschafts- und sozialpolitische Punkte auf – auch zur Atomkraft.
„Das strengste Asylpaket, das es je gab“: Die neue Koalition in Den Haag kündigt Migrationswende und sozialpolitische Entlastung an.
Die Niederlande stehen nach Angaben des Rechtspopulisten Geert Wilders unmittelbar vor der Bildung einer Regierung. Die Vorsitzenden von vier Parteien hätten dem Vorhaben zugestimmt. Wer das Amt des Ministerpräsidenten übernimmt, ist aber noch nicht entschieden.
Der russische Präsident reist nach China. In Grünheide wird über die Erweiterung der Tesla-Fabrik entschieden. Und der Bundestrainer spricht über seinen Kader für die Europameisterschaft. Der F.A.Z.-Newsletter.
Fast ein halbes Jahr nach der Wahl einigt sich ein Bündnis aus vier rechten Parteien auf eine Regierungskoalition. Unklar ist noch, wer Ministerpräsident wird.
In den Niederlanden gibt es schon lange eine Partei für türkischstämmige Wähler. Ihr Chef ist Agnostiker – befürwortet aber das Kopftuch. Befehle aus Ankara bekomme er nicht, sagt Stephan van Baarle. Ein Treffen in Den Haag.
Geert Wilders hat sich gemäßigt, aber Läuterung sieht anders aus. Deshalb darf er nicht regieren. Gut, dass die anderen Rechtsparteien dennoch weiter mit ihm verhandeln.
Der Rechtspopulist Geert Wilders gibt seinen Anspruch auf den Posten des Ministerpräsidenten der Niederlande auf. Jetzt soll ein „außerparlamentarisches Kabinett“ gebildet werden. Das hat für ihn auch Vorteile.
Trotz des Wahlsiegs seiner rechtspopulistischen Partei PVV will Geert Wilders nicht mehr Regierungschef der Niederlande werden. Er habe dafür nicht die notwendige Unterstützung, erklärte er.
Er habe nicht die Unterstützung aller Parteien in der Koalition, sagt der niederländische Rechtspopulist Wilders. Ist der Weg nun frei für eine rechte Regierung?
Zwei Monate haben vier Parteien über ein Bündnis mit dem Populisten Geert Wilders sondiert. Bei den Inhalten liegen sie noch weit auseinander. Aber der Verhandlungsführer empfiehlt, die Gespräche fortzusetzen.