Raketenwerfer soll man nicht sehen
Der Hamas in Gaza wird vorgeworfen, unliebsame Berichterstattung zu unterbinden. Immer wieder würden Journalisten an der Ausführung ihrer Arbeit gehindert - wenn nötig mit Gewalt.
Der Hamas in Gaza wird vorgeworfen, unliebsame Berichterstattung zu unterbinden. Immer wieder würden Journalisten an der Ausführung ihrer Arbeit gehindert - wenn nötig mit Gewalt.
Israel und die Palästinenser suchen einen gesichtswahrenden Weg, um den Krieg zu beenden. Die neue Feuerpause soll sogar fünf Tage dauern.
In der Nacht erwiderte die israelische Armee Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen mit einem Gegenangriff. Am frühen Morgen nun scheint die zuvor verlängerte Waffenruhe zwischen Hamas und Israel zu halten.
Wenige Minuten vor dem Ablauf der dreitägigen Feuerpause einigen sich Israelis und Palästinenser in Kairo darauf, weitere fünf Tage zu verhandeln. Die Hamas bestreitet zudem, am Abend Raketen auf den Süden Israels abgefeuert zu haben.
Die Bodenoffensive im Gaza-Krieg hat Israel vor allem geführt, um Tunnel der Hamas zu zerstören. Künftig soll schon deren Bau unterbunden werden. Nach jahrelanger Forschung scheint das Militär ein entsprechendes System gefunden zu haben.
Die palästinensische Autonomiebehörde und die Vereinten Nationen erwarten, dass es Milliarden Dollar kosten wird, um Gaza wieder aufzubauen. 12.000 Wohnungen und das einzige Kraftwerk haben schweren Schaden genommen.
Die israelischen Unterhändler kehren nach Beginn einer neuen Feuerpause nach Kairo zurück. In Gaza, wo seit Mitternacht wieder Ruhe herrscht, befürchtet man Kriegsschäden in Höhe von sechs Milliarden Dollar.
Ein weiteres Mal haben sich Israel und die Palästinenser auf eine 72-stündige Waffenruhe verständigt. Zuvor waren vom Gaza-Streifen aus abermals Raketen abgefeuert worden, die israelische Luftwaffe flog neue Angriffe.
In einem offenen Brief fordern rund vierhundert Künstler und Intellektuelle die Bundesregierung auf, ihren Einfluss zur Öffnung des Gazastreifens geltend zu machen. Sie schreiben vom „größten Freiluftgefängnis der Welt“.
Während in Gaza noch immer kein Frieden absehbar ist, haben Israel und die Hamas längst einen weiteren Krieg begonnen: den um die Opferzahlen.
Die Jubelstimmung am Aktienmarkt ist erst einmal vorbei. Der Dax fällt in nur vier Wochen um 1000 Punkte. Ukraine, Irak, Gaza und Argentinien sorgen für Unruhe, die Wirtschaft schwächelt. Was können Anleger tun?
Israels Technologiebranche boomt. Sie zieht in einem Quartal mehr Kapital für junge Unternehmen an als Deutschland in einem ganzen Jahr.
Rund dreißig Ziele im Gaza-Streifen hat die israelische Luftwaffe an diesem Samstag schon angegriffen. Die palästinensische Hamas feuerte ihrerseits Raketen auf Israel.
Bei einer Massenkundgebung in Jordanien haben tausende Demonstranten israelfeindliche Parolen skandiert und eine Verstärkung der Hamas-Angriffe gefordert. Die amerikanische Regierung verurteilte die neuen Raketenangriffe auf Israel.
Nach dem Aus der Verhandlungen über eine Waffenruhe in Gaza werden wieder diejenigen auf den Plan treten, die sagen, Israel müsse den Raketenbeschuss auch einmal aushalten. In Wahrheit hat die Hamas fahrlässig gehandelt.
Die Friedensverhandlungen in Kairo scheiterten auch am Streit über einen Seehafen für Gaza. Keine Seite will der anderen einen Sieg gönnen.
Der Himmel über den Börsen hat sich bedrohlich verdüstert. Ukraine-Krise, die amerikanischen Luftangriffe im Irak und der Gaza-Konflikt verhageln Anlegern die Stimmung. Dax und Co. gehen auf Talfahrt. Handelt es sich um ein Sommergewitter - oder steckt mehr dahinter?
Frustriert von den Verhandlungen in Kairo, beenden Hamas und Islamischer Dschihad die Feuerpause und feuern Raketen nach Israel. Die israelische Luftwaffe schießt zurück. Nun hat Jerusalem die Verhandlungen über eine tragfähige Waffenruhe im Gazastreifen abgebrochen.
Die EU beendet ihre diplomatische Inaktivität im Nahen Osten und bietet Hilfe bei den Grenzkontrollen an. Die Israelis würde das freuen. Doch was will die radikalislamische Hamas?
Nach dem Gaza-Konflikt gibt es nichts zu feiern. Trotzdem lässt die Hamas im Gazastreifen ihren Triumph inszenieren. Im Angesicht von hunderten Toten ist das nur widerwärtig zu nennen.
Als politische Führungsnation sei Deutschland in der Pflicht, sich im Nahen Osten stärker einzubringen, sagt Israels Außenminister Avigdor Lieberman. Dazu gehöre auch, Waffenschmuggel der Hamas zu verhindern.
Das Forschungsinstitut der Vereinten Nationen untersucht anhand von Satellitenaufnahmen den Hilfsbedarf in Krisengebieten. Ihre Aufnahmen aus dem Gaza-Streifen vor und nach dem Beschuss aus Israel sind eindrucksvolle Bilddokumente.
Die Europäischen Union will sich wieder stärker im Nahen Osten engagieren. Eine Mission an der Grenze zwischen Gaza und Ägypten könnte wiederaufgenommen werden.
Der Gaza-Krieg ist eine humanitäre und eine politische Katastrophe.Nötig ist eine internationale Überwachung wie eine Übergangsverwaltung.
Frauen arbeiten heute selbstverständlich als Kriegsreporterinnen. Auf Chefposten findet man sie dagegen selten. Warum nur?
Nach einem Monat Kämpfen im Gazastreifen kehren die geflüchteten Bewohner langsam wieder zurück. Was sie finden, sind oft nur noch Schuttberge und Ruinen.
Die Waffenruhe im Gazastreifen hält und macht Hoffnung, dass die Gewaltspirale sich nicht weiter dreht. Unmittelbarer Auslöser des Konflikts war der Mord an drei Jugendlichen. Einen mutmaßlichen Täter hat Israel gefasst.
Die Waffen in Gaza sollen ruhen. Die israelische Armee hat ihre militärischen Ziele weitgehend erreicht. Der Preis dafür war hoch. Doch nun eröffnen sich auch Chancen.
Im Gaza-Konflikt schweigen die Waffen - vorerst für drei Tage. Viele Menschen nutzen die Feuerpause für eine kurze Rückkehr nach Hause. Dort erwarten sie Bilder von Verlust und Zerstörung - in Israel wie in Gaza.
Konsequenzen aus der politischen Krise: Die ATP hat die „Negev Israel Open“ aufgrund des seit Wochen anhaltenden Gaza-Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern aus dem Turnierplan genommen.
Israel hat seine Armee komplett aus dem Gazastreifen abgezogen. Und auch wenn die Palästinenser noch am Morgen Raketen nach Israel gefeuert haben, so gilt doch eine dreitägige Waffenruhe.
Ist das nun das Ende des sechsjährigen Börsenaufschwungs? 800 Punkte oder acht Prozent hat der Dax seit seinem Höchststand Anfang Juli verloren. Die Sorgen wachsen.
Bei einem Luftangriff hat Israel einen Kommandeur der Islamistenorganisation Islamischer Dschihad getötet. Palästinenser kritisieren, dass sich Israel nicht an eine für Montag angekündigte Waffenruhe halte. Auch ein achtjähriges Mädchen sei getötet worden.
Die Sonne scheint, die Kinder schreien: Wie man die Wahrheit über den Krieg in Gaza erzählt, obwohl die Wahrheit sich hinter Propaganda und Desinformation verbirgt. Ein Erfahrungsbericht.
Mindestens zehn Menschen sind beim Beschuss einer UN-Schule in Rafah ums Leben gekommen. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon kritisierte den Vorfall als grobe Verletzung des Völkerrechts. Die Hoffnung auf ein schnelles Ende des Krieges hat sich vorerst zerschlagen.
Der israelische Soldat Hadar Goldin ist doch nicht entführt worden, sondern tot. Die Armee zieht Truppen aus dem Inneren des Gazastreifens ab, aber die Kämpfe gehen weiter. In Rafah soll eine UN-Schule getroffen worden sein.