Israelische Armee gibt Fehleinschätzung zu
Im November bombardierten die israelischen Streitkräfte ein Haus im Gazastreifen. Neun Personen wurden getötet, darunter fünf Kinder. Man habe dort keine Zivilisten erwartet, teilt die Armee nun mit.
Im November bombardierten die israelischen Streitkräfte ein Haus im Gazastreifen. Neun Personen wurden getötet, darunter fünf Kinder. Man habe dort keine Zivilisten erwartet, teilt die Armee nun mit.
Trotz einer Waffenruhe kommt es im Nahen Osten zu neuer Gewalt: Erst feuern radikale Palästinenser Raketen ab. Dann bombardieren israelische Streitkräfte den Gazastreifen.
Trotz einer am Donnerstag verkündeten Waffenruhe kommt es im Gazastreifen weiter zu militärischen Auseinandersetzungen. Israels Armee meldet einen neuen Angriff auf den „Islamischen Dschihad“.
Eigentlich sollen die Waffen vorerst schweigen – doch schon heulen wieder die Alarmsirenen. Israel meldet den Abschuss mehrerer Raketen aus Gaza – dort sterben bei einem israelischen Militärschlag acht Menschen, die alle derselben Familie angehörten.
Im Gazastreifen ist es am Donnerstagmorgen nach einer von Ägypten vermittelten Waffenruhe weitgehend ruhig geblieben.
Wieder feuern militante Palästinenser Raketen ab, wenn auch weniger als am Tag zuvor. Israel schlägt zurück, bemüht sich aber auffallend darum, die Hamas aus dem Konflikt herauszuhalten.
Um einen geplanten Raketenangriff auf das eigene Land zu verhindern, hat die israelische Armee den Gazastreifen attackiert. Der Luftangriff traf den nördlichen Teil.
Nach der schwersten Eskalation des Nahost-Konflikts seit längerem ist bei den Menschen im Gazastreifen und in Israel die Angst zurückgekehrt.
Israels Streitkräfte töten bei einer gezielten Operation den Chef einer militanten Palästinenserorganisation. Die wertet das als „Kriegserklärung“. Radikale Palästinenser reagieren – und auch in Tel Aviv heulen die Sirenen.
In Israel hat es nach Armeeangaben einen „erheblichen" Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen gegeben. Zuvor habe die israelische Armee zwei Anführer der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad getötet.
Israels Streitkräfte melden Tötung des Anführers des „Islamischen Dschihads“ bei Gaza-Angriff. Man habe den Kommandeur der militanten Bewegung bei einem Angriff auf sein Haus im palästinensischen Gazastreifen getötet.
Nach erneuten Raketenangriffen aus dem Gazastreifen hat die israelische Luftwaffe dutzende Ziele in dem Palästinensergebiet bombardiert. Dabei wurde nach palästinensischen Angaben mindestens ein Mensch getötet.
Israels Ministerpräsident muss sich vor einem Raketenangriff in Sicherheit bringen, während in Amerika sein Vertrauter John Bolton gehen muss. Die letzte Wahlkampfwoche beginnt für Benjamin Netanjahu katastrophal.
Nach der Ankündigung von Israels Regierungschef, bei einem Wahlsieg das Jordantal im besetzten Westjordanland zu annektieren, warnen nicht nur Israels Nachbarn vor einer gefährlichen Eskalation.
Nach dem Tod zweier palästinensischer Demonstranten der Gaza-Grenze eskaliert die Lage. Auf Raketenangriffe der Hamas reagiert Israel mit einem Gegenschlag.
Zu dem Vorfall kam es, nachdem drei Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel abgefeuert worden waren, wie die israelischen Sicherheitskräfte bekanntgaben.
Nach Armeeangaben ist „ein sehr großer Anschlag“ verhindert worden. Die vier Männer sollen Sturmgewehre und eine Panzerfaust besessen haben.
Im Gazastreifen präsentieren zahlreiche junge Männer stolz ihre von Ausbildern der Terrorgruppe "Islamischer Dschihad" antrainierten Fähigkeiten an der Waffe. Ihr Ziel: Im Kampf gegen den Todfeind Israel zu gewinnen.
Bei israelischen Angriffen auf den Gazastreifen wurden am Wochenende nach neuesten Angaben mindestens 16 Palästinenser getötet; in Israel wurden nach jüngsten Behördenangaben seit Samstagmorgen drei Menschen getötet.
Militante Palästinenser im Gazastreifen haben zahlreiche Raketen auf Israel abgefeuert, die israelische Armee meldete bis Sonntagvormittag 450 Geschosse. Israel reagierte mit zahlreichen Vergeltungsangriffen auf das Palästinensergebiet.
Zehntausende Palästinenser protestieren am Jahrestag des Beginns des „Marsches der Rückkehr“. Wieder fließt Blut in der gewaltsamen Auseinandersetzung mit israelischen Soldaten.
Bei Protesten an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen sind mindestens drei Palästinenser getötet worden. Die radikalislamische Hamas hatte am Jahrestag der massiven Protestwelle zu neuen Demonstrationen aufgerufen.
Anlass der Demonstration war der erste Jahrestag des Beginns einer Protestwelle im Gazastreifen, der von der islamistischen Hamas kontrolliert wird. Die israelische Armee hatte damals Waffengewalt gegen die Demonstranten eingesetzt.
Angesichts angekündigter Massenproteste von Palästinensern hat Israels Armee Soldaten in den Süden verlegt. Die Vereinten Nationen und die EU rufen beide Seiten zur Zurückhaltung auf.
Die Gewalt in Gaza eskaliert weiter: Nachdem militante Palästinenser trotz Waffenruhe wieder eine Rakete auf Israel abgefeuert haben, attackiert Israel Einrichtungen der Hamas und will nun weitere Truppen an die Grenze verlegen.
Die neue Eskalation im Gaza-Konflikt lenkt von anderen Problemen ab. Auch stellt sich die Frage, warum das israelische Luftabwehrsystem die Raketen nicht abgefangen hat.
Die von der Hamas einseitig verkündete Waffenruhe hält nicht. Auch Israels Luftwaffe flog weitere Angriffe im Gazastreifen.
Handys waren gestern: In Cupertino zeigt Apple-Chef Tim Cook, dass der Tech-Vorreiter nun auch auf anderen Gebieten angreift. Wie das BKA kriminelle Clans besser bekämpfen will und was sonst wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Noch am Abend feuern militante Palästinenser im Gazastreifen Raketen auf das israelische Grenzgebiet. Wenig später teilt die Hamas mit, die Waffen ruhen zu lassen. Israel hält sich zunächst bedeckt.
Im Beisein des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu unterzeichnet Trump ein Dekret, das die Golanhöhen formal als Israels Staatsgebiet anerkennt. Ebenfalls am Montag fliegt die israelische Armee Angriffe auf Hamas-Stellungen in Gaza.
Wegen eines Raketenangriffs auf eine israelische Kleinstadt will Ministerpräsident Netanjahu seine Amerika-Reise verkürzen. Die Reaktion des israelischen Militärs auf den Angriff kam prompt: Weitere Truppen wurden in die Grenzregion verlegt.
Das Geschoss sei vom Gazastreifen aus abgefeuert worden, so die israelischen Behörden. Sechs Menschen seien dabei verletzt worden. Der Vorfall zeigt die Anspannung im Land, am 9. April finden in Israel Parlamentswahlen statt.
Erstmals seit 2014 fliegen aus dem Gazastreifen wieder Raketen auf Tel Aviv. Doch die Hamas und Israel einigen sich rasch auf eine Waffenruhe.
Zum ersten Mal seit dem Gaza-Krieg 2014 haben militante Palästinenser Raketen auf Israels Küstenmetropole Tel Aviv geschossen. Israels Luftwaffe bombardiert daraufhin Ziele im Gazastreifen.
Israels Armee hat nach eigenen Angaben Ziele im Gazastreifen angegriffen. Die Luftschläge waren eine Reaktion auf einen Raketenangriff aus dem Palästinensergebiet.
Die israelische Luftwaffe hat am Montag auf einen Angriff aus dem Gazastreifen reagiert. Ministerpräsident Netanjahu forderte Amerika und andere Staaten unterdessen dazu auf, die Golanhöhen als israelisches Territorium anzuerkennen.