Israel beendet Militäreinsatz in Dschenin
Israel beendet seinen Militäreinsatz im besetzten Westjordanland. Der „Kampf gegen den Terror“ sei aber noch nicht vorbei, teilt die Armee mit.
Israel beendet seinen Militäreinsatz im besetzten Westjordanland. Der „Kampf gegen den Terror“ sei aber noch nicht vorbei, teilt die Armee mit.
Israel hat am Mittwoch Ziele im Gazastreifen aus der Luft angegriffen. Laut Militär, handele es sich dabei um eine Reaktion auf den Raketenbeschuss in der Nacht. Außerdem habe die israelische Armee mit einem Abzug aus Dschenin begonnen.
Israel beendet die Militäroperation im Westjordanland, die als eine der größten seit Jahrzehnten gilt. Unterdessen reagiert die Luftwaffe auf palästinensische Angriffe aus dem Gazastreifen.
Israel will Tausende Baugenehmigungen im Westjordanland erteilen. Das gefällt weder den Palästinensern noch den Amerikanern.
Lokale und internationale Experten beziffern allein die Zahl der Kinder, die im Gazastreifen psychologische Hilfe benötigen, auf fast ein Viertel der 2,3 Millionen Einwohner der Enklave. Grundsätzlich betrifft es alle Altersstufen.
Erst vor wenigen Stunden trat eine Waffenruhe zwischen Israel und dem „Palästinensischen Islamischen Dschihad“ in Kraft. Dennoch geht an diesem Sonntag eine Rakete in Israel nieder.
Erstmals seit fast einer Woche flogen in der Nacht keine Raketen, die Menschen im Gazastreifen wagen sich aus den Häusern. Nach 35 Toten besteht Hoffnung, dass der Konflikt mit der Gruppe Islamischer Dschihad zunächst nicht weiter eskaliert.
Es ist bereits das sechste Mitglied des Islamischen Dschihad, welches durch israelische Luftangriffe getötet wurde. Auch die Palästinenser feuerten wieder Raketen auf Israel.
Israel tötet weitere Kommandeure des Palästinensischen Islamischen Dschihads, die Hamas hält sich zurück.
Nach massiven Raketenangriffen hat die israelische Armee in der Nacht einen ranghohen Islamisten-Kommandeur im Gazastreifen getötet. Die Dschihadisten antworten: „Blut wird mit Blut begegnet.“
Trotz Bemühungen um einen Waffenstillstand greifen Israels Armee und militante Palästinenser einander weiter an. Bei einem Anschlag auf ein Gebäude im südlichen Gazastreifen seien in der Nacht Ali Ghali und zwei weitere Kämpfer ums Leben gekommen.
Mit etwa 270 Raketen reagiert der „Palästinensische Islamische Dschihad“ auf die Tötung mehrerer seiner Kommandeure. Auch Israels Armee führt Angriffe durch – und ist offenbar vorbereitet auf eine „ausgeweitete Operation“.
Israel reagiert mit Luftangriffen auf den Raketenbeschuss aus Gaza. 13 Menschen sterben. Ob die Operation fortgesetzt wird, hängt von der Reaktion der Hamas ab.
Unter den Getöteten sollen ranghohe Führer des militanten Islamischen Dschihad sein, zehn weitere Menschen wurden verletzt. Seit Tagen hatten Palästinenser auf Israel gefeuert.
Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben Militärposten, ein Waffenlager und Waffenproduktionsstätten der Hamas angegriffen. Zuvor hatten militante Palästinenser Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert.
Ein bekannter palästinensischer Häftling ist nach knapp drei Monaten im Hungerstreik gestorben. Daraufhin gibt es Raketenangriffe auf Israel.
Ein Führer des „Islamischen Dschihads“ stirbt nach 86 Tagen Hungerstreik. Palästinenser sehen die Schuld bei Israel. Sie rufen zum Generalstreik auf und feuern mehrere Raketen ab.
„The Critics Company“, das sind fünf junge Männer aus Nigeria, die mit ihren Smartphones Science-Fiction-Filme machen und sich dabei auch mit Raubkunst beschäftigen. Das Frankfurter MMK zeigt ihre Arbeiten.
Trotz Ostern spitzt sich die Lage weiter zu: Auseinandersetzungen auf dem Tempelberg, Raketen aus dem Libanon und Gazastreifen Richtung Israel und aus Israel in die benachbarten Gebiete. Auch die regierungskritischen Proteste in Israel gehen weiter.
Anschläge in Tel Aviv und im Westjordanland fordern drei Todesopfer. Die Protestbewegung in Israel gedenkt der Opfer – und setzt ihre Aktionen gegen die umstrittene Justizreform fort.
Die israelische Armee reagiert mit Luftangriffen auf Raketenbeschuss aus Libanon und dem Gazastreifen. Die Vereinten Nationen warnen vor einer „ernsten Eskalation“.
Feinde Israels wie die Hizbullah und die Hamas arbeiten immer enger zusammen. Das verschafft vor allem Iran zusätzlichen Spielraum.
Nach dem Raketenbeschuss aus dem Libanon hatte Ministerpräsident Netanjahu harte Reaktionen angekündigt. Kurz darauf griff die israelische Luftwaffe Ziele im Südlibanon und im Gazastreifen an.
Aus Libanon werden mehr als 30 Raketen auf Israel abgefeuert. Palästinensische Gruppen könnten dafür verantwortlich sein, womöglich die Hizbullah. Viel hängt nun von der Reaktion Tel Avivs ab.
Nach Angaben des israelischen Militärs wurde eine Rakete aus dem Libanon abgefangen, im Norden Israels sei Luftalarm ausgelöst worden. Die Raketenattacke erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Spannungen in der Region.
In der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem ist es nach israelischen Angaben zu Zusammenstößen gekommen. Die Polizei ging mit Blendgranaten vor. Kurz darauf flogen Raketen Richtung Israel.
Die Justizreform in Israel ist nur die jüngste Belastungsprobe für das Verhältnis von Biden und Netanjahu. Der amerikanische Präsident drang auf ein Einlenken des israelischen Ministerpräsidenten.
Die umstrittene Justizreform ist auch eine Belastungsprobe für die Beziehungen des amerikanischen Präsidenten und des israelischen Regierungschefs. Vorerst zeigt sich Washington zufrieden.
Der Konflikt zwischen Israel und Palästinensern spitzt sich weiter zu: Zuvor ist eine von sechs Raketen aus dem Gazastreifen auf offenem Gebiet niedergegangen. In einigen Konfliktgebieten stand am Donnerstag das Leben still.
Elf Menschen sind bei einem israelischen Militäreinsatz im Westjordanland getötet worden. Militante Palästinenser feuern darauf Raketen ab. Israel reagiert mit Luftschlägen.
Eine friedliche Lösung zwischen Israel und den Palästinensern ist heute weniger absehbar denn je. Die Zuspitzung des Nahostkonflikts zwingt auch Deutschland, sich zu positionieren. Ein Gastbeitrag.
Nahe dem Zaun rund um den von der Hamas beherrschten Gazastreifen leben jüdische Familien. Was hält sie dort?
In der Nacht zum Donnerstag wurden Ziele im palästinensischen Gazastreifen angegriffen. Angesichts der jüngsten Eskalation ruft US-Außenminister Blinken zur Mäßigung im Nahost-Konflikt auf.
Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben eine Waffenfabrik der radikalislamischen Hamas attackiert. Sie verweist dabei auf „terroristische Aktivitäten“.
Nachdem Raketen aus dem Gazastreifen abgefeuert wurden, beschießt Israel dort mehrere Ziele. Beobachter glauben jedoch nicht an eine unmittelbare Eskalation.
In der Nacht flogen Raketen aus dem Gazstreifen nach Israel. Daraufhin griff die Luftwaffe angebliche unterirdische Raketenfabriken an. Die Attacke könnte eine Reaktion auf den gewaltsamen Tod mehrerer Palästinenser sein.