Frankreichs Sozialisten vertreiben die Reichen
Frankreichs sozialistische Regierung erhebt hohe Steuern auf Einkommen und Vermögen. Jetzt verlegen immer mehr Reiche ihren Wohnsitz ins Ausland.
Frankreichs sozialistische Regierung erhebt hohe Steuern auf Einkommen und Vermögen. Jetzt verlegen immer mehr Reiche ihren Wohnsitz ins Ausland.
David Cameron wird scharf für seine Äußerungen zur Flüchtlingskrise kritisiert - zur langfristigen Lösung hat er wenig anzubieten. In der Kritik steht aber auch die französische Regierung.
Die französischen Landwirte fühlen sich benachteiligt gegenüber den deutschen Bauern. Haben sie recht? Eine Analyse.
Der französische Außenminister Laurent Fabius hat bei einem Besuch in Teheran den iranischen Präsidenten nach Paris eingeladen. Dabei war Frankreich in den Atomverhandlungen immer der härteste Widersacher Irans.
Deutsche zahlen für ihren Urlaub in Disneyland Paris offenbar deutlich mehr als Franzosen. Die EU-Kommission überprüft jetzt, ob der Vergnügungspark die Gesetze bricht.
Deutschlands Panzerhersteller Krauss-Maffei Wegmann besiegelt den Zusammenschluss mit dem französischen Rüstungskonzern Nexter. Für die europäische Rüstungsindustrie ist das eine Zäsur.
Der Sachverständigenrat fordert ein Insolvenzrecht für Staaten und warnt vor einem europäischen Finanzministerium. Ein Mitglied schließt sich dem Sondergutachten allerdings nicht an. Und auch von anderer Stelle kommt Kritik.
Ein neuer Rüstungsriese entsteht in Europa: Krauss-Maffei Wegmann und Nexter wollen zusammengehen. Schon länger hatte es Spekulationen über einen bevorstehenden Termin gegeben - nun ging es ganz schnell.
Der ukrainische und der russische Präsident haben in einer Telefonkonferenz mit Angela Merkel und François Hollande weitreichende Versprechen gemacht. Auch die unterbrochenen Gasverhandlungen sollen umgehend fortgesetzt werden.
Acht Abgeordnete der französischen Oppositionspartei „Die Republikaner“ haben die Halbinsel Krim besucht. Ihr Parteivorsitzender Sarkozy hat damit kein Problem, ist er doch selbst ein Bewunderer des russischen Präsidenten.
Einen Grexit auf Zeit? Den hat Finanzminister Schäuble vorgeschlagen, aber Frankreich macht nicht mit. Präsident François Hollande demonstriert großen Willen, sich mit Griechenland zu einigen.
Die französische Justiz geht mit harten Mitteln gegen den Fahrdienst Uber vor. Zwei Führungskräfte wurden in Paris in Polizeigewahrsam genommen.
Von einem „Krieg der Zivilisation“ zu sprechen, macht aus hemmungslosen Schlächtern mehr, als sie sind. Bei der Suche nach Antworten auf den Terror müssen sich die freiheitlichen Staaten von einigen Illusionen verabschieden. Sonst siegt die Barbarei.
Mehr als hundert Abgeordnete des französischen Parlaments haben wegen des neuen Geheimdienstgesetzes den Verfassungsrat angerufen. Sogar Präsident François Hollande befürwortet eine Klärung durch die „neun Weisen“ des Gremiums.
Wie der französischen Gesellschaft Eurotunnel der Einstieg in das Fährgeschäft missglückte und sie plötzlich zum Brennpunkt der europäischen Flüchtlingskrise wurde.
Aktien von CBR können bis zum 1. Juli gezeichnet werden. Handy-Roaming-Aufschläge in der EU sollen nun doch ab 2017 entfallen. Die chinesische Industrie schrumpft den vierten Monat in Folge.
Belgien bringt trotz französischen Widerstands Gedenkmünzen mit Waterloo-Motiven auf den Markt. Zuvor hatte Frankreich bereits weitere Sonderprägungen über die legendäre Schlacht verhindert.
Allmählich ist die israelische Regierung nun doch alarmiert: Die Telefongesellschaft Orange will sich angeblich aus dem Land zurückziehen – wegen dessen Palästina-Politik. Die Boykottaufrufe gegen Israel ziehen immer weitere Kreise.
Zum Wohlstand gehört auch eine gesunde Umwelt. Die G-7-Staaten entdecken jetzt Finanzinvestoren als Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel. Sind das böse Spekulanten im grünen Gewand?
Ein neues englisches Kabinett ohne Sir Winston Churchill? Über die Veränderungen in der politischen Landschaft Englands berichtet die Frankfurter Zeitung am 27. Mai 1915.
Tankstellen, Restaurants und kleine Läden müssen in Dänemark bald kein Bargeld mehr annehmen. Doch das ist nicht die einzige Idee der Regierung.
BND und NSA sollen ranghohe Beamte in Paris ausspioniert haben. Doch während in Deutschland immer lauter über die Arbeit der Geheimdienste gestritten wird, schweigt die französische Regierung. Die Debatte kommt ihr sehr ungelegen.
Abgeordnete im NSA-Untersuchungsausschuss verlangen die Suchwörterliste, mit der der Bundesnachrichtendient für die Amerikaner spioniert haben soll. Ansonsten wollen sie vor Gericht ziehen. Erstmals wird in den Reihen des Koalitionspartners SPD der Rücktritt von Innenminister de Maizière gefordert.
Nur wenn sich Deutsche und Franzosen verständigen können, kann die freundschaftliche Verbindung über die Generationen hinweg weiter gepflegt werden. Ein Aufruf.
EU-Kommissionspräsident Juncker fordert von den deutschen Behörden und dem Bundestag, die Rolle des BND bei den Spionageattacken auf die Europäische Union aufzuklären. Er wisse nicht, „ob auch deutsche Agenten“ in Brüssel aktiv gewesen seien.
FDP-Chef Lindner hat Kanzlerin Merkel dazu aufgefordert, sich bei den Franzosen zu entschuldigen. Medienberichten zufolge soll der BND dem amerikanischen Geheimdienst NSA beim Ausspähen der Regierung in Paris geholfen haben.
Indonesien hat Proteste in aller Welt ignoriert und acht wegen Drogenhandels Verurteilte hinrichten lassen. Die Erschießung einer Philippinerin wurde Medienberichten zufolge in letzter Minute aufgeschoben.
Nach den vereitelten Anschlägen von Paris machen sich auch die Sicherheitsbehörden in Deutschland Gedanken, wie sie darauf reagieren sollen. Man könne aber nicht vor jede Kirche zwei Polizisten stellen, heißt es.
Im Kölner Dom gedenken 1400 Menschen der Opfer des Flugzeugabsturzes vor drei Wochen – auch des Kopiloten, der die Katastrophe verursacht hatte. Das Urteil über ihn müsse man Gott überlassen, sagt der Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki.
Der Lichtspezialist Osram blickt nach einem gut verlaufenen zweiten Quartal optimistischer auf das laufende Jahr, und American Express hat den Gewinn zum Jahresbeginn weiter steigern können.
Unter den Netzwerkausrüstern werden die Karten neu gemischt: Nokia bietet für Alcatel-Lucent mehr als 15 Milliarden Euro. Auch der Alcatel-Chef ist für den Zusammenschluss.
Laurent Stefanini sollte der neue Botschafter Frankreichs beim Heiligen Stuhl werden. Doch der Vatikan lehnt es seit Monaten ab, den bekennenden Homosexuellen zu akkreditieren. Kritiker sagen, das Schweigen des Papstes passe nicht zu seinen früheren Worten über Schwule.
Die französischen Geheimdienste sollen die gesamte Kommunikation der Bürger abhören dürfen, wenn die „nationale Sicherheit“ des Landes bedroht ist. Das sieht ein neues Gesetz vor, über das die Nationalversammlung derzeit berät.
Die Euroschwäche hilft Frankreich. Es löst sich langsam aus der Stagnation. Ein wichtiger Vertrauensbeweis fehlt aber weiterhin: die Rückkehr der Investoren.
Modelagenturen und Modehäuser in Paris werden sich gegen die Regelung wehren, magere Mädchen von den Laufstegen zu verbannen. Denn das Extreme gilt in der Modeszene als extremer Vorteil.
In einer gemeinsamen Erklärung kündigen Deutschland und Frankreich an, für europäische Regeln zum Urheberrecht zu kämpfen. Kreative sollen mit ihren Werken „ihren Lebensunterhalt bestreiten“ können. Uneinigkeit in der EU gibt es beim Geoblocking.