Jetzt legt sich Macron mit dem ganzen Land an
Frankreichs gesetzliches Rentensystem ist im internationalen Vergleich teuer und großzügig. Damit soll Schluss sein.
Frankreichs gesetzliches Rentensystem ist im internationalen Vergleich teuer und großzügig. Damit soll Schluss sein.
Die Einnahme Essens durch die Franzosen dürfte beschlossen sein. Reichskanzler Dr. Cuno: „Gewalt bleibt Gewalt! Das deutsche Volk wird entschlossen den Weg des Leidens gehen.“ Aus der Frankfurter Zeitung vom 9. Januar 1923.
Frankreichs Wirtschaftsminister Le Maire bekräftigt Kurs der „grünen“ Angebotspolitik - und warnt vor einer zu laxen Schuldenpolitik.
Frankreich und England haben sich auf der Pariser Konferenz über die Frage der deutschen Reparationen zerstritten. Die englische Delegation ist abgereist. Aus der Frankfurter Zeitung vom 5. Januar 1923.
Die französische Regierung hat sich zum Jahresauftakt zuversichtlich gezeigt, Stromausfälle in diesem Winter abwenden zu können.
Die französische Justiz geht nach den tödlichen Schüssen in Paris von einem rassistischen Einzeltäter aus. Doch für den kurdischen Dachverband führt die Spur in die Türkei.
Frankreichs Regierung greift Unternehmen verstärkt unter die Arme. Steuerämter sollen fortan „wohlwollend“ sein.
Einreisende aus China müssen künftig einen negativen Corona-Test vorlegen, der weniger als 48 Stunden alt ist. Für Flüge aus China nach Frankreich gelte außerdem eine Maskenpflicht.
Wachsende Besorgnis nach dem Ende der Null-Covid-Politik: Die USA führen eine Testpflicht für Einreisende aus China ein. Zuvor hatte auch Italien einen solchen Schritt bekanntgegeben.
Frankreich hat zu wenig Holz erhalten und erblickt in diesem Verstoß einen Anlass zur legalen Besetzung des Ruhrgebiets. Die Alliierten sind sich allerdings noch uneins. Aus der Frankfurter Zeitung vom 28. Dezember 1922.
Was der deutsche Unternehmer Stefan Klocke mit Frankreichs Präsident Macron vorhat.
Andreas Burkhardt ist Deutschlandchef des letzten heimischen Fiebersaft-Herstellers Teva. Im Gespräch erklärt er die Gründe für das Debakel und was sich in Zukunft ändern muss.
Vor dem WM-Halbfinale gegen Marokko geht in Frankreich die Sorge vor Ausschreitungen um. Dabei sind die Einwanderer aus der früheren Kolonie auf vielen Ebenen erfolgreich – vor allem die Frauen.
Weniger Kraftstoffverbrauch durch kollektive Autonutzung, das strebt die französische Regierung an. Sie will Autofahrer, die Fahrgemeinschaften bilden, mit bis zu 100 Euro belohnen.
Frankreich bangt um seine Stromversorgung. Die Regierung beruhigt – und glaubt weiterhin fest an die Kernenergie. Ein Ortsbesuch.
Auch Budapest und Paris beenden ihre großzügigen Hilfen an der Zapfsäule. Ungarn kehrt zurück zu Marktpreisen – und Frankreich spendiert Autofahrern 100 Euro.
Das ehemalige Lager Les Milles war für die Internierten wie eine Hölle. Daran erinnert Frankreichs Präsident Macron während eines Besuchs der Gedenkstätte.
Die Mark verliert weiter an Wert, solange Frankreich die Vernichtung Deutschlands anstrebt. Damit zerstört Frankreich auch seine Wirtschaft. Aus der Frankfurter Zeitung vom 2. Dezember 1922.
In der EU sind die alten Konflikte über Migration wieder aufgekommen. Besonders Italien und Frankreich streiten sich.
Nachdem das Rettungsschiff Ocean Viking in Toulon angelegt hatte, wollte die französische Regierung die Migranten an Bord geordneten Asylverfahren unterziehen. Nun kritisiert die rechte Opposition: Fast alle sind abgehauen oder auf freien Fuß gesetzt.
Paris hat deutlich früher als Deutschland die Energiepreise gedeckelt. Ökonomen kommen zu dem Schluss, dass die Markteingriffe die Inflationsdynamik gebremst haben. Derweil mahnt der IWF Paris zur Ausgabendisziplin.
Die OECD rechnet mit einer nachlassenden Wachstumsdynamik. Derweil sind wichtige Posten in der Organisation vakant. Das Rennen um die Nachbesetzung läuft.
Die strategische Bedeutung des Weltraums wird mittlerweile auch in Berlin beschworen. Klar ist trotzdem: Einen Deutschen auf dem Mond wird es so schnell nicht geben.
Frankreich und Italien schlagen einen anderen Kurs ein als Deutschland – und erhöhen den Druck auf Arbeitslose. Der Nutzen bleibt umstritten.
Mehr Geld für Mitarbeiter von ENI, Total und Shell. Sie profitieren von den gestiegenen Energiepreisen
Die UN-Mission in Mali gilt als die gefährlichste auf der Welt. Nachdem Großbritannien und die Elfenbeinküste ihren Abzug bekannt gegeben haben, muss auch Deutschland über sein Engagement entscheiden.
Frankreich lässt das Flüchtlingsschiff Ocean Viking in Toulon einlaufen. Die extreme Rechte tobt, die Linke applaudiert. Für den französischen Präsidenten geht es auch um sein politisches Vermächtnis.
Die Deutschen stürmen die Börse, nachdem der Devisenmarkt jede Orientierung verloren hat. Aus der Frankfurter Zeitung vom 11. November 1922.
Gas und Waffen bedrohen die deutsch-französische Freundschaft.
Wie wehrhaft darf der Staat Klimaaktivisten gegenüber auftreten? In Frankreich streiten Politik und Öffentlichkeit darüber, wo die Grenze zwischen Protest und „Ökoterrorismus“ verläuft.
Deutschlands EU-Politik +++ Deutsche Wirtschaftspolitik +++ Zinsen steigen auf 2 Prozent +++ Energiekrise
Frankreich ist Deutschland bei der Suche nach einem atomaren Endlager zwei Schritte voraus. Doch der Widerstand vor Ort gibt einen Vorgeschmack auf das, was Deutschland bevorsteht.
Bundespräsident Steinmeier spricht zur Lage der Nation, das Statistische Bundesamt veröffentlicht eine Schätzung zur Inflationsrate, und eine Ausstellung beschäftigt sich mit sexueller Gewalt gegen Frauen. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Energiekonzerne Shell und Total profitieren von den hohen Energiepreisen. Doch die Milliardengewinne wecken Begehrlichkeiten.
Nach mehreren Gekränktheiten der französischen Regierung bringt die Aussprache zwischen Emmanuel Macron und Olaf Scholz ein sachliches Verhältnis zurück. Bei einem wichtigen Rüstungsprojekt deuten sich Fortschritte an.
In der Energiekrise liegen aus Sicht der Internationalen Energieagentur Chancen. Die Geschäftszahlen von multinationalen Energiekonzernen wie Shell und Total zeigen, dass sie Mittel für höhere Investitionen in Klimaschutz hätten.