Macron mit militärischen Ehren in Berlin begrüßt
Fast ein Vierteljahrhundert ist der letzte Staatsbesuch eines französischen Präsidenten in Deutschland her. Nun wollen Berlin und Paris vor der Europawahl Gemeinsamkeit zeigen.
Fast ein Vierteljahrhundert ist der letzte Staatsbesuch eines französischen Präsidenten in Deutschland her. Nun wollen Berlin und Paris vor der Europawahl Gemeinsamkeit zeigen.
Auf dem Demokratiefest äußert sich Bundespräsident Steinmeier zu den rassistischen Gesängen auf einer Party auf Sylt. Es seien offensichtlich nicht nur die Abgehängten, die sich radikalisierten.
Der Bundespräsident spricht in Berlin von einer „Zeit der Bewährung“. Von der Gesellschaft fordert er ein Eintreten für die Demokratie.
Das Gedenken an die Gründung der Bundesrepublik stand unter dem Vorzeichen der „Brandmauer“. Nur einer wagte es, Zweifel daran zu äußern, ob das im Sinne des Grundgesetzes sei.
Bundespräsident Steinmeier fordert die Bürger auf, die Errungenschaften von Freiheit und Demokratie zu verteidigen. „Es kommen raue, härtere Jahre auf uns zu.“
Sehen Sie hier die Rede von Frank-Walter Steinmeier zum Jubiläum des Grundgesetzes.
Das Grundgesetz wird 75 Jahre alt, China droht deutschen Autoherstellern und der VfL Bochum spielt in der Relegation ohne seinen aufbrausenden Stammtorwart. Der F.A.Z.-Newsletter.
Eigentlich erfüllt das Kosovo alle Bedingungen, um in den Europarat aufgenommen zu werden. Doch Berlin und Paris stellen zusätzliche Forderungen.
Wählen zu gehen sei wichtig, um die Demokrtatie zu stärken, schreiben die Präsidenten Deutschlands, Österreichs und Italiens. Die Demokratie sei nicht selbstverständlich.
Beim F.A.Z.-Leserkongress „Zwischen den Zeilen“ Ende April hatte der Bundespräsident sich über die deutsche Debatte zu Militärhilfen für die Ukraine geäußert. Eine Formulierung sorgte dabei für Kritik aus den Parteien.
Bei einer Feier in Prag zur großen EU-Erweiterung vor 20 Jahren richtet der deutsche Bundespräsident den Blick voraus auf die Europawahl. Er warnt: Die EU sei nicht unzerstörbar. Man müsse sie verteidigen.
In Den Haag entscheidet der Internationale Gerichtshof über Nicaraguas Eilantrag zu einem deutschen Rüstungsstopp. Tausende Stahlkocher protestieren in Duisburg. Und: Bayern-Trainer Tuchel träumt von Wembley. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Seit dem Angriff der Hamas auf Israel fand bereits mehrmals der Runde Tisch im Schloss Bellevue statt. Nun fällt das Format aus – zuvor wurde das Fehlen palästinensischer Stimmen kritisiert.
In der Debatte über Waffenlieferungen für Kiew sieht der Bundespräsident „ausgelassene Kaliberexperten“ am Werk. Die Bundesregierung habe viel erreicht.
General Breuer: Putin kann jederzeit einen NATO-Staat angreifen +++ Dulger: „Müssen aufpassen, nicht in Wohlstandsillusion zu verfallen“ +++ Steinmeier: Unwahrheit ist gefährlichstes Gift für Demokratie +++ der F.A.Z.-Kongress zum Nachlesen.
Bei seiner Reise in die Türkei wurde der Bundespräsident schlecht beraten. Er schätzte den Politikstil von Präsident Erdoğan falsch ein und bediente das Dönerklischee.
Zum Abschluss des F.A.Z.-Kongresses richtet Satiriker Harald Schmidt einen speziellen Blick auf die Zukunft und Deutschland und spricht über Gott und die Welt. Jetzt im Livestream.
Zum F.A.Z.-Jubiläum podcasten wir heute aus dem Kap Europa in Frankfurt. Herausgeber Berthold Kohler verrät ein paar Insider aus der Redaktion, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier möchte lieber über das Grundgesetz reden als über Taurus.
Nichts Geringeres als die Inflationsprognosen sollen durch künstliche Intelligenz besser werden, verspricht der Präsident der Bundesbank dem Bundespräsidenten. Doch das ist noch nicht alles.
Ein letztes Wort zur Döner-Diplomatie: Warum die Vorhaltungen an Steinmeier an der Sache vorbeigehen.
Der Bundespräsident eröffnete den Leserkongress der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Im Gespräch mit F.A.Z.-Herausgeber Berthold Kohler bezeichnete Frank Walter Steinmeier Extremismus als die „größte Bewährungsprobe der Gegenwart“.
Interessierte Leser, prominente Gäste und spannende Gespräche: Der diesjährige F.A.Z.-Kongress in Bildern.
Der Bundespräsident hat die Seite eins der ersten F.A.Z. gelesen – und sieht sich bestätigt. Der Kampf gegen Extremismus richtet sich gegen Diktatoren, aber auch gegen Unwahrheit, Vermassung, Trägheit und Unduldsamkeit.
Nach langer Diskussion kommt das Klimaschutzgesetz zur Abstimmung – auch das Bundesverfassungsgericht hat nichts dagegen. Die FDP trifft sich zum Bundesparteitag. Und: Der F.A.Z.-Kongress „Zwischen den Zeilen“ findet statt.
Zwar hat Frank-Walter Steinmeier mit dem türkischen Präsidenten auch über Differenzen gesprochen. Doch beim Besuch in Ankara zeigt sich der Bundespräsident auf Ausgleich bedacht. Erdoğan fordert mehr deutsche Rüstungsexporte.
Die beiden Präsidenten sprechen länger als geplant miteinander. Am Ende werden Gemeinsamkeiten betont. Aber es gibt auch Dissens.
Deutschtürken gewinnen Filmpreise und haben einen Corona-Impfstoff entwickelt. Doch Bundespräsident Steinmeier präsentiert in Istanbul Döner als Symbol der Integration. Ein Klischee, findet der Gourmetkoch Cem Ekşi.
Bei seinem ersten Türkeibesuch als Bundespräsident würdigt Steinmeier türkische Einwanderer. Propalästinensische Demonstranten werfen Deutschland vor, es würde sich am Morden im Gazastreifen beteiligen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist am ersten Tag seiner Türkeireise in Istanbul angekommen. Am Abend soll sein Gastgeschenk von einem Berliner Dönerbudenbesitzer serviert werden.
Der Bundespräsident trifft vor Erdoğan den inoffiziellen türkischen Oppositionsführer. Das ist kein Zufall.
Bundespräsident Steinmeier reist in die Türkei. Eine internationale Expertenkommission stellt ihren Bericht zu den Vorwürfen gegen UNRWA vor. Und: Immanuel Kant wäre heute 300 Jahre alt geworden. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Von wegen Ich-Stärke: Aus Frank-Walter Steinmeiers „Wir“-Schrift spricht eine stramme Sozi-Anthropologie des starken Staats.
Wir-Appell von Bundespräsident Steinmeier +++ finanziellen Ansprüche von Christian Wulff +++ Selenskyjs Hilferuf +++ Kleiderwahl des Generalinspekteurs
Russland führt seit zehn Jahren Krieg gegen die Ukraine und den Westen. Kremlchef Putin will unsere Demokratie vernichten. Das wollen viele nicht verstehen. Ihre Devise: Egal, wie schlimm es ist, weiter so. Eine Analyse.