Warum ein soziales Pflichtjahr keine gute Idee ist
Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist ein hohes Gut – aber er lässt sich nicht durch ein soziales Pflichtjahr verordnen. Engagement kann auf andere Weise gefördert werden. Auch mit Geld.
Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist ein hohes Gut – aber er lässt sich nicht durch ein soziales Pflichtjahr verordnen. Engagement kann auf andere Weise gefördert werden. Auch mit Geld.
Das Leid von sechs Millionen ermordeten Jüdinnen und Juden sei unvergessen, schreibt der Bundeskanzler auf Twitter. Die Erinnerung am heutigen Gedenktag erfolge, damit so etwas nie wieder geschehe.
Der Bundestag beschäftigt sich mit der Wahlrechtsreform, zum Holocaust-Gedenktag werden erstmals queere Opfer gewürdigt und eine Expertenkommission legt Vorschläge gegen den Lehrkräftemangel vor.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den FC Internationale Berlin 1980 mit dem Großen Stern des Sports geehrt. Der Verein hat eine nachhaltige Strategie.
Die Termine des neuen Verteidigungsministers sind an seinem ersten Tag so dicht getaktet wie bei keinem seiner Vorgänger. Er muss schnell zeigen, dass er der Richtige für das Amt ist.
Die Termine des neuen Verteidigungsministers sind an seinem ersten Tag so dicht getaktet wie bei keinem seiner Vorgänger. Er muss schnell zeigen, dass er der Richtige für das Amt ist.
Der neue Verteidigungsminister verspricht der Ukraine weitere militärische Hilfe. Nach seinem Amtsantritt telefoniert er mit seinem französischen Kollegen - und empfängt den amerikanischen.
Boris Pistorius ist im Bundestag als neuer Verteidigungsminister vereidigt worden. Anschließend telefonierte der SPD-Politiker gleich mit seinem französischen Kollegen.
Die Gesellschaft solle sich respektvoll gegenüber jenen verhalten, die „für uns den Kopf hinhalten“, sagt der Bundespräsident. Nach den Vorgängen an Silvester fordert er eine konsequente Strafverfolgung.
Dank Lula da Silva darf man sich wieder mit dem brasilianischen Präsidenten zeigen. Doch nicht in allen Fragen kann Europa auf Brasilien zählen.
Ob im Flugzeug, auf dem Petersplatz, in der Trattoria oder in der Vesper von Santa Maria dell’Anima: Zu Ehren von Papst Benedikt breitet sich in Rom überall das Bayern-Gefühl aus.
Benedikt XVI. hat sich in Etappen verabschiedet. Sein Nachfolger Franziskus lernte ihn in fast zehn Jahren als „Bruder im Amt“ schätzen. Nun hat er ihn zu Grabe getragen.
Totenmesse auf dem Petersplatz / Emeritierter Papst beigesetzt
Zehntausende haben in einem Trauergottesdienst Abschied von Benedikt XVI. genommen. Papst Franziskus kommt erst zum Ende der Predigt auf seinen Vorgänger zu sprechen.
Zur üblichen Zeremonie gebe es lediglich kleine Veränderungen, teilte der Vatikan mit. Papst Franziskus wird der Messe in Rom vorstehen. Zum Begräbnis reisen die Spitzen aller fünf Verfassungsorgane Deutschlands an.
Lula hat die Klimapolitik als ein Schlüsselthema für die Rückkehr Brasilien auf die internationale Bühne erkannt. Doch die Zerstörung Amazoniens lässt sich nicht per Knopfdruck aufhalten.
Brasiliens neuer Präsident Lula da Silva ist am Sonntag offiziell vereidigt worden – zum dritten Mal. Der frühere Präsident Bolsonaro reiste kurz vor dem Regierungswechsel nach Florida.
Amtierende und frühere Politiker würdigen den verstorbenen Papst als große Persönlichkeit. Leise Kritik klingt an Benedikts Umgang mit Missbrauch an.
Die Welt trauert um Benedikt XVI. Am Silvesterabend dankt Papst Franziskus im Petersdom für das Zeugnis seines verstorbenen Vorgängers. In andere Würdigungen mischen sich auch kritische Töne.
Bei seiner Weihnachtsansprache hat der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Entbehrung der Deutschen für den Ukraine-Krieg gewürdigt und für weitere Unterstützung geworben, bis ein „gerechter Frieden“ einsetze.
Bis Friede in der Ukraine einkehren könne, sei es ein Gebot der Menschlichkeit, den Angegriffenen beizustehen, sagt der Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache. „Auch damit setzen wir im Dunkel des Unrechts ein Licht der Hoffnung.“
Der Bundespräsident warnt in seiner Weihnachtsansprache, dass der russische „Landraub“ nicht belohnt werden dürfe. Beim Kampf gegen den Klimawandel sieht er die Jüngeren und die Älteren in der Pflicht.
Sie und ihr Mann, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, versuchen nach Möglichkeit die Feiertage sowohl mit der gemeinsamen Tochter, als auch der Schwiegermutter und den Geschwistern zu verbringen.
Angela Merkel hat eine emotionale Bindung zu Russland. Das machte sich auch in ihrer Politik bemerkbar. Verpasste sie es deshalb, die nötige Wende in der Russlandpolitik einzuleiten?
Bei einem Besuch in Berlin zeigt sich der polnische Präsident versöhnlich. Zwischendurch hatte Polen die Stationierung der Luftabwehrraketen abgelehnt.
Bei seinem Besuch in Berlin demonstriert der polnische Staatspräsident Einigkeit mit Bundespräsident Steinmeier. Von der rechtskonservativen Regierung in Warschau distanziert er sich.
Mehrere FDP-Abgeordnete hatten wegen eines Gesetzes zur Änderung des Rettungsfonds Verfassungsbeschwerde erhoben. Nun haben die Verfassungsrichter diese für unzulässig erklärt.
Der Bundespräsident reist nach Sachsen. Bei einem Bürgergespräch dominiert der Dissens.
Der Bundespräsident reist abermals für mehrere Tage in die Peripherie – diesmal ins sächsische Freiberg. Bei einem Gespräch mit Bürgern dominiert der Dissens über Corona, die Ukrainepolitik und „die Medien“.
Bundespräsident Steinmeier hat für Bundesverdienstkreuze eine 40-Prozent-Quote für Frauen eingeführt. Doch die ist nur schwer zu erfüllen. Andere Merkwürdigkeiten bleiben ohnehin bestehen.
Was die Haushaltswoche im Bundestag über den Zustand der Koalition verrät.
„Frauen leisten Großes in unserer Gesellschaft“, sagt der Bundespräsident. Er erwartet von den Staats- und Senatskanzleien, dass ihre Vorschläge für den Verdienstorden künftig mindestens 40 Prozent Frauen enthalten.
Der Petersburger Dialog war nie das, was er sein sollte: ein deutsch-russisches Gesprächsforum der Zivilgesellschaften. Denn die russischen Mitglieder wurden vom Kreml handverlesen. Nun wird er aufgelöst.
In New York erinnert der Bundespräsidenten während einer Preisverleihung an den Wert der NATO. Steinmeier spricht auch über den Epochenbruch in Europa und die Lehren für Deutschland.
Bei einer Explosion im Stadtzentrum wurden sechs Menschen getötet und mehr als 80 verletzt. Die Regierung in Ankara macht militante Kurden aus Nordsyrien für den Anschlag verantwortlich. Die bestreiten eine Beteiligung.
Der 9. November steht in Deutschland für mehrere historische Ereignisse. Bundespräsident Steinmeier nimmt das zum Anlass, über das Erinnern zu nachzudenken.