Niemand will die Minderjährigen haben
Auf den Kanaren und in Ceuta sitzen knapp 6000 junge Migranten fest. Jetzt will die spanische Regierung die Festlandregionen zur Solidarität zwingen.
Auf den Kanaren und in Ceuta sitzen knapp 6000 junge Migranten fest. Jetzt will die spanische Regierung die Festlandregionen zur Solidarität zwingen.
In den russisch besetzten Gebieten der Ukraine bestimmen Terror, Angst und Willkür den Alltag. Geflüchtete Ukrainer berichten.
Softwareprobleme verzögern die Einführung der Bezahlkarte für Flüchtlinge in Hessen. Städte wie Frankfurt und Wiesbaden verschieben den Einsatz, während andere pragmatisch handeln.
Der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Hans-Eckhard Sommer, hat auf einer Veranstaltung vorgeschlagen, das Asylgrundrecht abzuschaffen. Unser Gastautor war als Moderator dabei. Was sagt er zur Debatte?
Ifo-Studie +++ Walesa über Trump +++ Oper Frankfurt +++ Anne Brorhilker +++ F.A.Z.-Serie „Schneller schlau“ +++ Titelbild vom 28. März
In diesem Land wollen sie nicht mehr leben: Zahlreiche Prominente verlassen Trumps Amerika – darunter Ellen DeGeneres, America Ferrera und Courtney Love. Die meisten zieht es nach Großbritannien.
Seit Donnerstag ist das Asylrecht an der polnisch-belarussischen Grenze ausgesetzt. Warschau wirft Minsk vor, mit Flüchtlingsströmen die EU destabilisieren zu wollen.
Der minderjährige Abdi war allein auf der Flucht von Somalia bis in die Schweiz. Seit drei Jahren führt der 19-Jährige dort ein sicheres Leben und hat durch den Fußball Freunde kennengelernt.
Am Wissenschaftszentrum Berlin ziehen Migrationsforscher zehn Jahre nach der Flüchtlingskrise eine gemischte Bilanz. Die Arbeitsmarktintegration zeigt Erfolge, über Kriminalität weiß man wenig.
Laut Frankfurts Sozialdezernentin Voitl verzögern technische Probleme die Einführung der Bezahlkarte für Flüchtlinge. Eine Initiative plant, Wechselshops einzurichten und hat nach eigenen Angaben schon 8000 Euro an Spenden gesammelt.
Migranten nach der Wahl: Jahrzehntelang kämpften die Nachkommen der Gastarbeiter und Flüchtlinge für die Anerkennung, Teil des deutschen Wir zu sein. Warum ändert sich das?
Schwarz-Rot streitet um den Kompromiss zur Migration. Vielleicht hilft ein Blick ins schwäbische Rottenburg: Dort macht ein CDU-Bürgermeister vor, wie es funktionieren könnte mit der Integration.
In der Tschechischen Republik gelangen ukrainische Flüchtlinge deutlich schneller in Arbeit als in Deutschland. Wirklich angekommen sind viele trotzdem nicht.
Vom 1. April an sollen Flüchtlinge auch in der Stadt Frankfurt kaum noch Bargeld erhalten. Stattdessen sollen sie ihre Ausgaben mit einer Bezahlkarte bestreiten. Die ersten Karten sind verteilt, doch die Technik dahinter funktioniert noch nicht.
150 Euro sollen sich Flüchtlinge bar auszahlen lassen können, fordert der hessische Städtetag. Er fürchtet andernfalls hohe Kosten für die Verwaltung von Anträgen. Das Land will erst einmal die flächendeckende Einführung abwarten.
Sollen die Syrer in Deutschland bleiben – oder wie einst die Bosnier gehen? Ein Blick in die Geschichte zeigt interessante Parallelen und Unterschiede zur aktuellen Debatte.
Streit mit ungewöhnlichem Frontverlauf: AfD und FDP in Hessen betrachten die Einführung der Bargeldkarte für Flüchtlinge als Mogelpackung. Das weist nicht nur die schwarz-rote Landesregierung, sondern auch die Grünen zurück.
Als Lobbyistin für eine offene Wirtschaft sorgt sich die Dresdener Unternehmerin Sylvia Pfefferkorn vor der AfD. Warum sie dafür steht, dass Unternehmer „nicht wie vor neunzig Jahren hart nach rechts“ abbiegen.
Aufs Neue geteilt: Die Hauptstadt spiegelt das generelle Lagebild des Landes – und beweist mit dem Erfolg des Neosozialismus ihre Bereitschaft zur politischen Radikalität.
Das linke Bündnis in Wiesbaden wollte einen Sonderweg bei der Behandlung von Flüchtlingen erlaubt bekommen. Das ist gescheitert, mit gutem Grund.
Der hessische Innenminister Roman Poseck schreibt Nancy Faeser einen kritischen Brief. Vom Bund organisierte Abschiebeflüge ohne Straftäter seien nur Symbolpolitik.
Hessische Städte und Kreise haben im vergangenen Jahrzehnt Hunderttausende Flüchtlinge aufgenommen. Der Zuzug ist zwar geringer geworden, aber der Umgang mit aussichtslosen Asylbewerbern bleibt ein Problem.
Der Wiesbadener Stadtverordnete Wardak nennt israelische Politiker Faschisten. Die Sitzung der Stadtpolitiker eskaliert nach seinen Äußerungen. Anlass war die Debatte zur Bezahlkarte für Flüchtlinge.
Trump hat die US-Entwicklungshilfe ausgesetzt. In einem Flüchtlingslager in Thailand stehen die Menschen jetzt vor einer geschlossenen Krankenstation. Der Chef des katholischen Hilfswerks missio sagt: Die Amerikaner kann keiner ersetzen.
Das Wiesbadener Linksbündnis wollte die Bargeldobergrenze für Flüchtlinge aushebeln. Sozialministerin Hofmann hat diese Pläne einkassiert. Die Opposition übt heftige Kritik an der Stadtregierung.
Vor seinem Gespräch mit dem jordanischen König legt Donald Trump zum Thema Gazastreifen und Umsiedlung in Nachbarländer nach. Abdullah II. hält sich bei den Bemerkungen des amerikanischen Präsidenten auffällig zurück.
Das Wiesbadener Linksbündnis will, dass Flüchtlinge weiter ohne Einschränkungen Geld abheben können. Die FDP nennt das eine Aushebelung der Bezahlkarte und fordert die hessische Sozialministerin Hofmann zum Handeln auf.
Die AfD wirbt im Wahlkampf auch gezielt um Menschen mit Migrationshintergrund. Allen voran der Europaabgeordnete Maximilian Krah, der in Videos gezielt Türkeistämmige anspricht. Funktioniert das?
In Frankfurt ist für Mittwoch ein Warnstreik im öffentlichen Dienst anberaumt. Wiesbaden will Änderungen bei der Bezahlkarte für Flüchtlinge. Und ein Historiker schlägt eine Alternative zur Brandmauer vor. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Es wäre der Wiesbadener Sonderweg: Das städtische Linksbündnis möchte die Regeln der Bezahlkarte für Flüchtlinge umgehen und plant unbegrenzte Bargeldabhebung.
CDU-Politikerin Marion Gentges will sich in der Migrationspolitik an Dänemark orientieren. Geld und Wertsachen von Flüchtlingen sollen beschlagnahmt werden.
Der amerikanische Präsident Donald Trump will bestimmte weiße Flüchtlinge aus Südafrika aufnehmen. Der Regierung macht er derweil schwerwiegende Vorwürfe.
Der Attentäter von Aschaffenburg lebte im Flüchtlingsheim – und war auffällig. Was kann, was muss die Betreuung in Unterkünften leisten? Und welches Risiko bleibt? Ein Ortsbesuch in Berlin.
In Rott am Inn soll eine Massenunterkunft für Flüchtlinge entstehen. Nicht alle sind damit einverstanden. Was macht das mit einem kleinen Ort in Oberbayern?
In Darmstadt und Gießen demonstrierten rund 20.000 Menschen für eine „humane Flüchtlingspolitik“ und gegen die AfD. Auch die CDU wird scharf kritisiert.
Auf einem Bauernhof in der Region Jikharra wurde laut Behördenangaben ein Massengrab mit 19 Leichen von Migranten gefunden. Zudem wurden zehn Schutzsuchende tot aus dem Meer geborgen, berichtete der Libysche Rote Halbmond.