Justizministerin will Flüchtlinge stärker kontrollieren
Hessens Justizministerin Kühne-Hörmann spricht sich für eine strengere Überprüfung von Flüchtlingen aus. Denn oft würden Asylbewerber aus Syrien „einfach durchgewunken“.
Hessens Justizministerin Kühne-Hörmann spricht sich für eine strengere Überprüfung von Flüchtlingen aus. Denn oft würden Asylbewerber aus Syrien „einfach durchgewunken“.
Sahra Wagenknecht rechtfertigt ihre umstrittenen Äußerungen nach den Gewalttaten der vergangenen Woche. Der ehemalige Linken-Chef Gysi hat daraufhin einen kritischen Rat für seine Nachfolgerin.
Die Spitzenpolitiker der Grünen Cem Özdemir und Winfried Kretschmann über Erdogans langen Arm nach Deutschland und ihre Stellung zu den EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.
2016 sind schon mehr als 3000 Menschen auf dem Weg nach Europa ertrunken. Barcelona zeigt die Zahl jetzt auf einer digitalen Tafel. „Anzeige der Schande“ nennt die Bürgermeisterin sie.
Nach den Anschlägen in Bayern wird über eine Verschärfung der Sicherheitsgesetze diskutiert. Auch der Einsatz der Bundeswehr im Inneren steht zur Debatte. Dabei ist vieles jetzt schon möglich, um Terror zu bekämpfen. Eine Analyse.
Überraschungen auf dem hessischen Arbeitsmarkt sind im Juli ausgeblieben. Der leichte Anstieg sei für den Sommer normal. Flüchtlinge machen weniger als ein Prozent der Arbeitslosen aus.
Tagelang hatte die Kanzlerin sich nicht selbst geäußert zu den Anschlägen in Bayern. Doch nun unterbrach Angela Merkel ihren Sommerurlaub. Sie stellte sich den Fragen der Journalisten zur Sicherheitslage – und gab einige Antworten.
Bei deutschen Studenten ist Österreich so beliebt wie kein zweites Land. Dort aber spricht man abfällig von „NC-Flüchtlingen“. Ist an dem Vorwurf was dran? Eine Spurensuche.
In Kalabrien sind die Menschen gut zu den Flüchtlingen. Wenn da nur nicht die Mafia wäre.
Nach dem Attentat in Ansbach kritisierte die Fraktionschefin der Linken die Flüchtlingspolitik. Führende Linken-Politiker reagieren entsetzt. Sie fordern Wagenknechts Rücktritt – und eine Kursänderung der Partei.
Die Hintergründe des Münchner Amoklaufs zeigen: Es sollten keine Zusammenhänge hergestellt werden, wo keine sind. Das hat mit vernünftiger Politik nichts zu tun. Ein Kommentar.
In der Nähe einer Unterkunft für Asylbewerber im bayerischen Zirndorf hat die „Verpuffung“ eines Koffers einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Zuvor hatte es Meldungen über eine Explosion gegeben.
„Vorschnelle Schlüsse verbieten sich“ - das ist zum Konsens in der Koalition nach den Bluttaten in Bayern geworden. Trotzdem schwang der Ruf nach der Kanzlerin bei Seehofer mit. Angela Merkel hat verstanden, dass jetzt Präsenz gefragt ist..
Nach der Gewaltserie in Bayern erhöht die CSU den Druck auf die Kanzlerin in der Flüchtlingspolitik. Ein Kommentator macht Merkel in der Parteizeitung „Bayernkurier“ indirekt mit für die Anschläge verantwortlich – mit Seehofers Billigung?
Kritik am „Westen“, Liebäugeln mit der Einführung der Todesstrafe: Erdogan entfernt sich immer weiter von Europa – und orientiert sich außenpolitisch bereits um.
Es wird auch in Hessen für Polizei und Verfassungsschutz die größte Herausforderung sein, den Fokus auf diejenigen zu richten, die sich im Stillen radikalisieren. Doch außer Sicherheitsbehörden müssen auch andere ran.
„Wagenknecht stellt Flüchtlinge unter Generalverdacht“: DIe Kritik an der Fraktionschefin der Linken hält an. Ihr Ko-Vorsitzender Bartsch distanziert sich. Ein Parteifreund fordert ihren Rücktritt.
Nach Würzburg, München und Ansbach will Bayern strengere Grenzkontrollen durchsetzen. CSU-Innenminister Herrmann plant zudem, straffällig gewordenen Flüchtlingen den Status abzuerkennen. Auch der Ministerpräsident wird deutlich.
Der Amoklauf von München und der Anschlag in Ansbach haben Horst Seehofer erschüttert. Doch statt in politischen Aktionismus zu verfallen, vermeidet Bayerns Ministerpräsident schnelle Schuldzuweisungen.
Hessens Justizministerin zu dem Anschlag in Würzburg, Schranken für das Internet und dem Einsatz der elektronischen Fußfessel. Ein Interview.
Die EU? Nicht vertrauenswürdig. Islamistischer Terror? Existiert nicht. Die Türken? Wollen die Todesstrafe. So vorsichtig Sigmund Gottlieb fragt: Im ARD-Interview muss er Erdogan nur reden lassen, um alles über ihn zu erfahren.
Es ist eine Gewalttat, die am Sonntag die Bürger in Reutlingen schockiert hat. Nun werden weitere Einzelheiten über den syrischen Flüchtling bekannt, der eine Frau aus Polen mit einem Dönermesser tödlich verletzte.
In einem Pilotprojekt bilden Soldaten Flüchtlinge in Handwerk, Technik, Medizin und Logistik aus. Eine andere Aufgabe in der Armee sollen sie vorerst aber nicht übernehmen.
Im städtischen Freibad einer baden-württembergischen Kleinstadt haben Flüchtlinge Mädchen und Frauen sexuell belästigt. Die Stadt will jetzt einen privaten Sicherheitsdienst einsetzen.
Wegen des guten Wetters wagen wieder mehr Flüchtlinge die Fahrt über das Mittelmeer. Für 22 von ihnen ist jede Hilfe zu spät gekommen.
Wie kann es sein, dass ein bis dahin unauffälliger Jugendlicher plötzlich zum Attentäter wird? Bei Maischberger wurde deutlich, warum eine Radikalisierung wohl doch länger dauert.
Die Axt-Attacke in einem Regionalzug bringt die Flüchtlingsdebatte mit Macht zurück. Die AfD polemisiert, die CSU sieht sich in ihrer Forderung nach weniger Zuwanderern bestärkt. Der Kanzlerin stehen schwierige Wochen bevor.
Die Hinweise darauf, dass der mutmaßliche Täter von Würzburg nicht aus Afghanistan stammt, verdichten sich. Auch könnte er älter gewesen sein als angenommen. Verfassungsschutzpräsident Maaßen warnt unterdessen vor einem Generalverdacht gegen Flüchtlinge.
Frank Henkel, der Spitzenkandidat der Berliner CDU, kämpft gegen Autonome. Berlin schaut derweil zu und wundert sich.
Der Terrorangriff eines 17-jährigen Flüchtlings in einem Zug bei Würzburg befeuert die Flüchtlingsdebatte, Frankreich will die Arbeitsmarktreform beschließen und die hessische Polizei stellt ein Computerprogramm zur Vorhersage von Wohnungseinbrüchen vor.
Laut dem Bundespräsidenten werden viele Menschen nur zu Terroristen, weil sie „aus dem gesellschaftlichen Abseits“ kommen. Er verlangt deshalb bessere Zukunftsperspektiven – und ruft die Bevölkerung zur Mithilfe auf.
Das Attentat von Würzburg bestärkt die CSU in ihrer Flüchtlingspolitik. Im „Brennpunkt“ der ARD spricht sich Bayerns Innenminister Herrmann zudem dafür aus, Flüchtlinge stärker zu kontrollieren.
Das Glücksgefühl ist wie eine U-Kurve: In der Mitte des Lebens kommt der Mensch oft an seinen Tiefpunkt. Manch einer macht dann radikale Änderungen – und findet seine wahre Passion.
Der Angriff eines minderjährigen afghanischen Flüchtlings auf Fahrgäste eines Regionalzugs hat offenbar einen islamistischen Hintergrund. Bayerns Behörden sind seit Monaten besorgt wegen der Anwerbeversuche von Islamisten in Flüchtlingsunterkünften.
Deutschlands Entscheider stimmen der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung zwar mehrheitlich zu. Aber für den Rückgang der Zahlen sehen sie andere Gründe. Ergebnisse des F.A.Z.-Elite-Panels.
62 Prozent der Eliten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung in Deutschland befürworten eine restriktivere Flüchtlingspolitik. Das geht aus einer exklusiven Umfrage im Auftrag der F.A.Z. hervor. Noch mehr Befragte fürchten einen Anstieg neuer Flüchtlinge.